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Die gnadenlose Rache der gebrochenen Mutter

Kapitel 8 

Wortanzahl:360    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

der Schock auf Ellwoods Gesicht bra

langen, zittrigen Atemzug aus. Es war

eraus und rief einen Fahrdienst. Zwanzig Minuten später fuhr eine s

ie ging ein letztes Mal

rauchte die Kleidung nicht. Si

inen Dinosaurier ein. Seine Decke. Sein Fotoalbum

ieß die Kreditkarten auf dem Nachttisch liegen. Sie ließ de

n und wählte die Nu

hre Stimme ruhig. „Schicken Sie d

de aufsetzen und per Kurier in sein

as Penthouse und zog die Tür hint

d im obersten Stockwerk des Stevens

rde per Kuri

n Manila-Umschlag auf

tzt, sein Stock an seinen Stuhl gelehnt, ri

ngsvere

rift war unten. Sie war klar. Sie war deutlich. Es

rlangte die Wohnung nicht. Sie

en, das Selbstvertrauen, die Selbstgefälligkeit – alles zerbr

n. Er konnte nicht zugeben, das

in und warf die Papiere auf den Schreibtisc

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Offen
Die gnadenlose Rache der gebrochenen Mutter
Die gnadenlose Rache der gebrochenen Mutter
“Beverley unterschrieb die Sterbeurkunde ihres kleinen Sohnes ganz allein auf dem kalten Krankenhausflur. Ihr Mann Ellwood ging nicht ans Telefon. Stattdessen erhellte ein gewaltiges Feuerwerk den Nachthimmel über Manhattan. Die Nachrichten-App auf ihrem Handy verriet ihr den Grund: Ihr Mann, der Milliardär Ellwood Stevenson, feierte die wundersame Genesung von Ryan – dem Sohn seiner angeblichen Lebensretterin Kaleigh. Als Beverley nach Hause kam und ihm sagte, dass ihr gemeinsamer Sohn auf dem OP-Tisch gestorben sei, lachte Ellwood ihr nur höhnisch ins Gesicht. „Spiel keine Spielchen mit mir! Wo versteckst du ihn diesmal?" Er glaubte ernsthaft, sie würde den Tod ihres Kindes vortäuschen, nur aus Eifersucht. Er war so besessen von Kaleighs Lügen, dass er Beverley zur Strafe in einen tödlichen Schneesturm jagte, wo sie fast erfror. Doch als sie im Krankenhaus wieder zu sich kam, offenbarte ihr eine weinende Krankenschwester die grausame Wahrheit. „Die Narkose für Ihren Sohn war absichtlich viel zu niedrig. Sie mussten sein Gewebe für den anderen Jungen lebensfähig halten... Er war während der Operation wach." Ihr eigener Mann hatte ihren kleinen Sohn bei vollem Bewusstsein aufschneiden und opfern lassen, nur um das Kind einer anderen Frau zu retten. Die Trauer, die Beverley gelähmt hatte, verdampfte und wich einer eiskalten, brennenden Wut. Sie wischte ihre Tränen ab, ließ Ellwood die Scheidungspapiere überreichen und traf sich öffentlich mit seinem größten geschäftlichen Rivalen. Er wollte Krieg? Den konnte er haben.”