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Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon

Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon

Autor: Two Aces
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Kapitel 1 

Wortanzahl:814    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

ausfenster strömte, stach ihr in die Netzhaut. Sie hob eine schwache, zitternde Hand, um das

ten verdeckte s

Fenster vollständig und warfen eine dunkle, erdrückende Präsenz über das Krankenhausb

ar jeder Wärme. „Ist das deine neue Strategie, um dich der Verantwo

ren ausgetrockneten Hals formen. Sie sank zurück in die Kissen

aus. Er streckte die Hand aus und drückte seinen

ehirn – eine schreckliche Vision aus ihrem Koma. Die Zerstörung der Familie Potter. Ihr eigener elend

tes. Er schreit mich immer noch wegen dieser falschen Erbin Georgina an. Er weiß nic

f dem Plastikknopf. Seine K

n Augen fixierten Elbas Gesicht. Er scannte de

sbrach. Sie kniff schnell die Augen zusammen, st

ers. Es gab keine Lautsprecher. Keine anderen P

melden, beklagte sich Elba in ihrem Kopf, die Augen fest geschlosse

. Es war kein Geräusch im Raum. Es war eine S

kte die Distanz zum Bett mit zwei lange

starrte ihn in blankem Entsetzen an. Sie biss sich f

eises, gefährliches Zischen. Er beugte sich nah heran, sein Kiefe

elte panisc

rlich. Wird er mich jetzt erwürge

enk fallen, als wäre es

ie kalte Gipsmauer. Er starrte auf seine eigenen Hände, sein Atem

er behandelnde Arzt stürmte herein,

beugte sich über Elba. „Miss Potter, wie fü

Elba. Ihre Stimme war ein h

n sanften, gehorsamen A

Gehirn wider. Ich habe definitiv eine Gehirnerschütterung,

gesagt worden, Elba sei ausgerutscht. Georgina hatte stunden

en behandelnden Arzt am Kragen seines weißen K

uchung", befahl Angelo, seine Stimme vibrierte vor

r Angelos Handgelenke umklammerte. „J-ja, Mr. Pot

lten herbei und halfen Elba vorsichtig, sich

h bewegen, de

findet eine unheilbare Krankheit. Ich möchte keinen einzige

e Hände tief in die Hosentaschen und ballte die Finger zu f

mit steifer Hand sein Telefon heraus und tippte eine Nachricht an seinen Executive Assistant: Holen

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Offen
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
“Als ich im Krankenhaus aus dem Koma erwachte, wusste ich, dass mein Leben auf ein tragisches Ende zusteuerte. Die falsche Erbin Georgina hatte mich die Treppe hinuntergestoßen. Doch mein mächtiger, tyrannischer Bruder Angelo stand drohend vor meinem Bett und beschuldigte eiskalt mich, den Sturz nur vorzutäuschen, um Georgina zu schaden. In meiner Vision aus dem Koma hatte mich diese toxische Familie genau deshalb verstoßen. Georgina spielte das weinende Opfer, fälschte Dokumente und ruinierte unser Milliarden-Imperium. Angelo wurde als Sündenbock ins Gefängnis gesteckt, und ich starb einen elendigen Tod im Dreck, während die falsche Tochter alles an sich riss. Panik und Ungerechtigkeit schnürten mir die Kehle zu. Ich wagte nicht zu sprechen, kniff die Augen zusammen und fluchte nur innerlich: „Dieser blinde Idiot! Er hilft der Schlange auch noch beim Geldzählen und merkt nicht, dass sie ihn nächsten Monat ins Bundesgefängnis bringt!" Ich wollte nur noch fliehen und wartete verzweifelt auf seinen Zorn. Doch Angelo schlug nicht zu. Er erstarrte, seine Knöchel wurden kreidebleich. Anstatt mich zu verstoßen, ließ er mich sofort medizinisch durchchecken, feuerte heimtückische Angestellte und stellte sich plötzlich wie ein blutrünstiges Biest schützend vor mich. Was ich nicht ahnte: Der kaltherzige Tyrann konnte plötzlich meine Gedanken lesen – und er war bereit, jeden zu vernichten, der mir auch nur ein Haar krümmen wollte.”