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Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon

Kapitel 2 

Wortanzahl:718    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

s dicke Glasfenster auf das riesige MRT-Gerät, das Elba verschluckte. Er grif

rte in seiner Tasch

ür diese spezifische Stunde fehlt

kalter, schwerer Knoten bildete sich in seinem Magen. Der Verdacht bezüglic

ischte sich mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn. „Mr. Potter,

Er blätterte durch die Seiten, seine Augen überflog

n Flur. Angelo trat hinter den Rollstu

sagte

ankenschwestern zer

mmer. Er schloss die Tür, bis sie hörbar zus

an und setzte sich, seine langen Beine übereinandergeschlagen

d forschend. „Hast du vorhin etwas über di

ang sich zu einem ausdruckslosen, unschuld

f. „Habe ich es versehentlich laut gesagt? Unmög

sch kleines, kaltes Lächeln berührte s

er. „Georgina kommt heute Nachmittag, um dich zu bes

zog die weiße Decke bis zum Kinn ho

ative Schlampe kommt nur, um zu sehen, ob ich tot bin! Sie hat immer noc

älschter Vaterschaftstest" trafen ihn

mte. Er ging zum Fenster und drehte Elba den Rücken zu. Er atmete

ete seinen br

eorgina verkauft ihn aus, und er hilft ihr

en Schritten. Der Ekel, der seine Augen normalerweise erfüllte, wenn er s

d packte den Rand ihrer Decke. Er steckte

pften sich. Sie starrte ihn an wie e

, sagte er steif. „Ich habe ihr gesagt, sie soll zu

eten sich. Sie b

sie in Gedanken. „Der Tyrannenbruder hilft der

bei dem Wort „Tyrann". Er zw

sserkrug und goss ein Glas ein. Er prüfte die Temperatu

Wasser und presste

ergiftet?", f

ob es ihr in die Hände. „Trink es. Hör auf, es anzu

einen kleinen, vorsichtigen Schluck. Das warme Wasse

würde sie nicht aus den Augen lassen. Sie war ein wandelndes Geheimn

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Offen
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
“Als ich im Krankenhaus aus dem Koma erwachte, wusste ich, dass mein Leben auf ein tragisches Ende zusteuerte. Die falsche Erbin Georgina hatte mich die Treppe hinuntergestoßen. Doch mein mächtiger, tyrannischer Bruder Angelo stand drohend vor meinem Bett und beschuldigte eiskalt mich, den Sturz nur vorzutäuschen, um Georgina zu schaden. In meiner Vision aus dem Koma hatte mich diese toxische Familie genau deshalb verstoßen. Georgina spielte das weinende Opfer, fälschte Dokumente und ruinierte unser Milliarden-Imperium. Angelo wurde als Sündenbock ins Gefängnis gesteckt, und ich starb einen elendigen Tod im Dreck, während die falsche Tochter alles an sich riss. Panik und Ungerechtigkeit schnürten mir die Kehle zu. Ich wagte nicht zu sprechen, kniff die Augen zusammen und fluchte nur innerlich: „Dieser blinde Idiot! Er hilft der Schlange auch noch beim Geldzählen und merkt nicht, dass sie ihn nächsten Monat ins Bundesgefängnis bringt!" Ich wollte nur noch fliehen und wartete verzweifelt auf seinen Zorn. Doch Angelo schlug nicht zu. Er erstarrte, seine Knöchel wurden kreidebleich. Anstatt mich zu verstoßen, ließ er mich sofort medizinisch durchchecken, feuerte heimtückische Angestellte und stellte sich plötzlich wie ein blutrünstiges Biest schützend vor mich. Was ich nicht ahnte: Der kaltherzige Tyrann konnte plötzlich meine Gedanken lesen – und er war bereit, jeden zu vernichten, der mir auch nur ein Haar krümmen wollte.”