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Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon

Kapitel 3 

Wortanzahl:685    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

hauslobby glitten auf. Der kühle Ne

ollstuhl auf den Bürgersteig. Er hielt an, zog seine Anzugjacke aus und le

r Jacke. Sie roch nach Zedernh

kamente genommen? dachte sie, völlig v

n. Er ignorierte ihre inneren Kommentare und schob den R

Er riss die hintere Tür auf und verb

t. Ihre Pupillen weiteten sich. Sie zu

mene Spieler! Nächste Woche wird er die Bremsen manipulieren, um sein

Aufstehen zu helfen. Er erstarrte. Seine

ckte die Hände aus, um

nde weg mit einem scha

rte Angelo. „I

sicht rötete sich. Er senkte den Kopf und ve

anderen hinter ihren Rücken. Mühelos hob er sie hoch, hielt si

elt den

terte, bevor die Panik wieder einsetzte. Nein, hör auf,

schlug die schwere Tür zu

ber den Bildschirm, wobei er eine verschlüsselt

tete den Motor. Er blickte in den Rückspiege

erheitsgurt so fest, dass

lich. Diese giftige Schlange Georgina hat wahr

ine Stimme war völlig emotionslos. „Ne

er legte den Gang ein und reih

n langen, zittr

seine private Festung. Georgina kann dort n

n die Rückenlehne, schloss die Augen. Sein Handy summte an seinem

zliche Hochrisiko-Überweisungen an bekannte Offshore-Glücksspielparadiese. Es war ein massives

e Luft im Fond des Maybach wurde

nhattan Hochhauses. Kris legte den Parkgang e

n und zog Elba heraus, wobei er

te Kris mit Augen an, die wie zersplitte

rlor jede Farbe.

e Zentimeter vor Kris' Gesicht und zeigte die Kontoauszüge. „Muss ich die Polizei rufe

brach auf den Betonboden z

arrt da. Ihr fiel d

ihr Verstand raste. Hat er mir ein

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Offen
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
“Als ich im Krankenhaus aus dem Koma erwachte, wusste ich, dass mein Leben auf ein tragisches Ende zusteuerte. Die falsche Erbin Georgina hatte mich die Treppe hinuntergestoßen. Doch mein mächtiger, tyrannischer Bruder Angelo stand drohend vor meinem Bett und beschuldigte eiskalt mich, den Sturz nur vorzutäuschen, um Georgina zu schaden. In meiner Vision aus dem Koma hatte mich diese toxische Familie genau deshalb verstoßen. Georgina spielte das weinende Opfer, fälschte Dokumente und ruinierte unser Milliarden-Imperium. Angelo wurde als Sündenbock ins Gefängnis gesteckt, und ich starb einen elendigen Tod im Dreck, während die falsche Tochter alles an sich riss. Panik und Ungerechtigkeit schnürten mir die Kehle zu. Ich wagte nicht zu sprechen, kniff die Augen zusammen und fluchte nur innerlich: „Dieser blinde Idiot! Er hilft der Schlange auch noch beim Geldzählen und merkt nicht, dass sie ihn nächsten Monat ins Bundesgefängnis bringt!" Ich wollte nur noch fliehen und wartete verzweifelt auf seinen Zorn. Doch Angelo schlug nicht zu. Er erstarrte, seine Knöchel wurden kreidebleich. Anstatt mich zu verstoßen, ließ er mich sofort medizinisch durchchecken, feuerte heimtückische Angestellte und stellte sich plötzlich wie ein blutrünstiges Biest schützend vor mich. Was ich nicht ahnte: Der kaltherzige Tyrann konnte plötzlich meine Gedanken lesen – und er war bereit, jeden zu vernichten, der mir auch nur ein Haar krümmen wollte.”