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Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon

Kapitel 6 

Wortanzahl:758    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

n einer dicken römischen Säule, hielt einen kleinen Teller Kuchen

zum Balkon wurde p

s. Seine Augen waren blutunterlaufen und s

rliches Grinsen breitete sich auf seinem

trat einen Schritt zurück, ihr Rücken stieß ge

Wenn das nicht der weggeworfene Müll der Potter family

aus und versuchte, ih

g seine Ha

n zog sich vor Ekel zusammen. Er sieht aus wi

h Angelo durch die Menge. Elbas

ch. Er drängte sich an einer Gruppe Geschäftsle

rot vor Wut an. Er trat vor und

„Du bist jetzt nichts mehr. Schlaf heute Nach

arrte auf sein Gesicht, ihr Gehirn durchwüh

in Zeitungsausschni

mich! Das ist Zev Kagan! Der Psycho, der Ka

ese Worte hörte, riss der letzte Faden seiner Vernunft. Re

e dicken Finger griffen nach de

nte, zerriss ein ohrenbet

Glastür und zwang das Metallschloss mit einem ohrenbetäubenden Knall zu breche

ahmen. Er packte Zev am Kragen und r

ifen konnte, was geschah, schlu

der. Blut spritzte aus Zevs Nase. Er schrie, krachte geg

Lederschuh hart auf Zevs Brust, um ihn festzuhalten. Er starrte

as Geländer, ihre Brus

schockiert. Moment, woher wuss

zu verlangsamen. Er sah zu Elba hinüber, seine Augen mustert

nab. „Fass sie noch einmal a

den Balkon, knirschend über das zerbrochene Gl

Walter an. „Das ist der Mann, den du für Kace

ht. Er stellte keine Fragen. Er vertra

te ab. „Wer

rrten Zev an

seine Anzugjacke wieder aus und le

eiß von unvergossenen Tränen. Ihre Brust füh

ber... er richtete all diese Gewalt auf jemand anderen, nur für mich. Meine Brust ist eng, aber zum

ihren leisen Gedanken hörte. Er streckte di

flüsterte er in ihr Haar

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Offen
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
“Als ich im Krankenhaus aus dem Koma erwachte, wusste ich, dass mein Leben auf ein tragisches Ende zusteuerte. Die falsche Erbin Georgina hatte mich die Treppe hinuntergestoßen. Doch mein mächtiger, tyrannischer Bruder Angelo stand drohend vor meinem Bett und beschuldigte eiskalt mich, den Sturz nur vorzutäuschen, um Georgina zu schaden. In meiner Vision aus dem Koma hatte mich diese toxische Familie genau deshalb verstoßen. Georgina spielte das weinende Opfer, fälschte Dokumente und ruinierte unser Milliarden-Imperium. Angelo wurde als Sündenbock ins Gefängnis gesteckt, und ich starb einen elendigen Tod im Dreck, während die falsche Tochter alles an sich riss. Panik und Ungerechtigkeit schnürten mir die Kehle zu. Ich wagte nicht zu sprechen, kniff die Augen zusammen und fluchte nur innerlich: „Dieser blinde Idiot! Er hilft der Schlange auch noch beim Geldzählen und merkt nicht, dass sie ihn nächsten Monat ins Bundesgefängnis bringt!" Ich wollte nur noch fliehen und wartete verzweifelt auf seinen Zorn. Doch Angelo schlug nicht zu. Er erstarrte, seine Knöchel wurden kreidebleich. Anstatt mich zu verstoßen, ließ er mich sofort medizinisch durchchecken, feuerte heimtückische Angestellte und stellte sich plötzlich wie ein blutrünstiges Biest schützend vor mich. Was ich nicht ahnte: Der kaltherzige Tyrann konnte plötzlich meine Gedanken lesen – und er war bereit, jeden zu vernichten, der mir auch nur ein Haar krümmen wollte.”