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Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon

Kapitel 7 

Wortanzahl:758    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

nd sie die geschwungene Treppe hinuntergingen. Sie betraten wieder

es Haute-Couture-Kleid aus Spitze. Als sie Angelo sah, wie e

ersetzt durch einen erbärmlichen, zerbrechlichen Au

so weit, dass die umstehenden Gäste sie hören konnten. Ihre Stimme zi

hr ein Schau

Elba. Die weiße Lotusblum

eine Maske aus kaltem Stein. Er starrt

cht. Sie machte einen Schritt nach vorn und streckte die

geschmeidig zur Seite und ließ ihre Ha

e wandte sich schnell Elba zu, ihre Stimme sank zu einem kläglichen Flüstern. „Elb

lickte zu Boden und ließ die Gäste anne

ie Augen so sehr

ngelo hat dir Hausarrest erteilt, du manipul

elos Augen. Er blieb vollkommen still und warte

e stieß ein plötzliches, scharfes Keuchen aus. Ihr Knöchel knickte

ript, das ich während meines Komas sah, stoße ich sie instinktiv, sie fällt, und

die Handflächen nach außen, und

ewegen würde. Da nichts sie auffangen konnte, versagte ihr

ne „Schwester" aufzufangen. Stattdessen packte er Elbas Taille und zog sie e

at

mpagnerglas zersplitterte und spritzte klebrige gelbe

mmen. Alle starrten in absoluter Schockstarre. Angelo Potter hatte

vor echtem Schmerz. Sie blickte zu Angelo auf, Tränen st

gefrieren zu lassen. „Wenn du nicht einmal auf eigenen Beinen ste

ins Gesicht. Ihr sorgfältig aufgebautes B

dass sie Kupfer schmeckte, und versuch

ich. Ihr Gesicht ist g

seinen Gedanken. Das Eis in

seine Finger mit ihren. Er drehte seinen Körper, um sich der

älteste Tochter der Familie Potter sein. Sie ist die einzige Schwester, di

soziale Hierarchie von New York war

n Nägel so fest in ihre Handflächen, dass sie blut

lba vorwärts und verließ den Ballsaal unter den verä

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Offen
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
“Als ich im Krankenhaus aus dem Koma erwachte, wusste ich, dass mein Leben auf ein tragisches Ende zusteuerte. Die falsche Erbin Georgina hatte mich die Treppe hinuntergestoßen. Doch mein mächtiger, tyrannischer Bruder Angelo stand drohend vor meinem Bett und beschuldigte eiskalt mich, den Sturz nur vorzutäuschen, um Georgina zu schaden. In meiner Vision aus dem Koma hatte mich diese toxische Familie genau deshalb verstoßen. Georgina spielte das weinende Opfer, fälschte Dokumente und ruinierte unser Milliarden-Imperium. Angelo wurde als Sündenbock ins Gefängnis gesteckt, und ich starb einen elendigen Tod im Dreck, während die falsche Tochter alles an sich riss. Panik und Ungerechtigkeit schnürten mir die Kehle zu. Ich wagte nicht zu sprechen, kniff die Augen zusammen und fluchte nur innerlich: „Dieser blinde Idiot! Er hilft der Schlange auch noch beim Geldzählen und merkt nicht, dass sie ihn nächsten Monat ins Bundesgefängnis bringt!" Ich wollte nur noch fliehen und wartete verzweifelt auf seinen Zorn. Doch Angelo schlug nicht zu. Er erstarrte, seine Knöchel wurden kreidebleich. Anstatt mich zu verstoßen, ließ er mich sofort medizinisch durchchecken, feuerte heimtückische Angestellte und stellte sich plötzlich wie ein blutrünstiges Biest schützend vor mich. Was ich nicht ahnte: Der kaltherzige Tyrann konnte plötzlich meine Gedanken lesen – und er war bereit, jeden zu vernichten, der mir auch nur ein Haar krümmen wollte.”