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Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon

Kapitel 8 

Wortanzahl:629    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

orboden. Das Geflüster der Gäste fühlte sic

le aufrechterhalten. Sie kniff die Augen zusammen, zwang weitere Tränen hervor

schien in ihrem Blickfeld und hie

lockigem, schulterlangem Haar und melancholischen

ilmregisseur, bekannt für seine düsteren, ps

in scharfes, berechnendes Licht

ch und ließ sich sanft von ihm auf die Beine ziehen. „Da

ihre roten, tränengefüllten Augen. Sein kün

ndlichsten Menschen immer diejenigen, d

Boden. „Es ist in Ordnung. Solange der Zorn meiner Sc

n Erbin, und einen starken Beschützerinstinkt gegenüber Georgina. Er

ollen", sagte Arturo, „habe ich eine Rolle in meinem nä

ker. Sie neigte dankend den Kopf, doch innerlich sc

bach sanft durch die neonbeleu

ls abgestreift. Sie zog die Beine auf den

hre entspannte Haltung, ein schwaches,

Fenster auf die vor

r noch im Hochgefühl. Dieser Satz, dass sie

ührte eine Faust zum Mund und hustete

ne scharfe Kieferlinie. Eine plöt

rgte sie sich innerlich. Das wird das Unternehme

gten sich sofort. U

en, fuhr Elba in Gedanken fort. Angeles Treuhandfonds ist noch nich

her. Der größte Rivale der Po

sseltes Tablet hervor. Er öffnete den Firmenkalender und di

ten. Sie nahm an, dass sie ihn ablenkte. Sie rutsc

für Tag. Wenn die Firma bankrottgeht, werde ich einfac

rstarrte über de

en, um ihn zu

tte seiner Brust aus. Er drehte den Kopf. Elba war ber

vom Sitz und legte sie

ärtete sich. Niemand wird die Potter Group antaste

Tiefgarage. Der Krieg

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Offen
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
Verwöhnt vom eisigen, gedankenlesenden Tycoon
“Als ich im Krankenhaus aus dem Koma erwachte, wusste ich, dass mein Leben auf ein tragisches Ende zusteuerte. Die falsche Erbin Georgina hatte mich die Treppe hinuntergestoßen. Doch mein mächtiger, tyrannischer Bruder Angelo stand drohend vor meinem Bett und beschuldigte eiskalt mich, den Sturz nur vorzutäuschen, um Georgina zu schaden. In meiner Vision aus dem Koma hatte mich diese toxische Familie genau deshalb verstoßen. Georgina spielte das weinende Opfer, fälschte Dokumente und ruinierte unser Milliarden-Imperium. Angelo wurde als Sündenbock ins Gefängnis gesteckt, und ich starb einen elendigen Tod im Dreck, während die falsche Tochter alles an sich riss. Panik und Ungerechtigkeit schnürten mir die Kehle zu. Ich wagte nicht zu sprechen, kniff die Augen zusammen und fluchte nur innerlich: „Dieser blinde Idiot! Er hilft der Schlange auch noch beim Geldzählen und merkt nicht, dass sie ihn nächsten Monat ins Bundesgefängnis bringt!" Ich wollte nur noch fliehen und wartete verzweifelt auf seinen Zorn. Doch Angelo schlug nicht zu. Er erstarrte, seine Knöchel wurden kreidebleich. Anstatt mich zu verstoßen, ließ er mich sofort medizinisch durchchecken, feuerte heimtückische Angestellte und stellte sich plötzlich wie ein blutrünstiges Biest schützend vor mich. Was ich nicht ahnte: Der kaltherzige Tyrann konnte plötzlich meine Gedanken lesen – und er war bereit, jeden zu vernichten, der mir auch nur ein Haar krümmen wollte.”