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Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1422    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Thor

eit vor mir, die Menge kam und ging. Doch anstatt mich fest

der Silver Ridge Pack veranstaltete eine große

rt aufwendig dekoriert wurde, und ich hörte einige Leute sagen, dass er sogar schöner sei als der seiner Hochzeit mit meiner M

e, war, dass heute auch der

glücklich aus. Das Grab meiner Mutter hingegen war

Hochzeit sein. Ich wollte jetzt e

wohin ge

ht weit entfernt und unterbrach mein

me zu blicken, und sah meine Stiefmutter, Marle

ter des Alphas des Frosty River Pack und außerordentlich schön. Marleys weißes Hochzeitskleid wehte im Wi

sprechen wollte, wa

verpassen und die Luna deines Vaters in V

eilig vermittelnd ein. „Debra ist müde un

zu Schlitzen und lächelte plötzlich. „Gut

ich und starrte

Vaters willen versuchte ich, ihr so gut wie möglich aus

. Meine Intuition sagte mir, dass

möchte mir nur die Halskette leihen, die du trägst.

Ich lehnte ohne Zögern ab

d ich schätzte sie sehr. Sie war meine einzige Verbindung zu meiner Mutter. Wann immer ic

iemandem leihen, geschwei

te ihren Ton und sagte sanft: „Warum bist du so k

wie sie behauptete, hätte sie nicht versucht

e dir nicht leihen." Ich vereng

kette." Marleys sanftes Lächeln wich sofort einem höhn

te meinen linken Arm, die andere meinen rechten. Sie zwange

ch den Kopf und sah M

chnet. Sie streckte ihre schlanke Hand

ch der Verschluss und die H

gedacht, dass diese Frau so schamlos sein wür

st du nicht tun! Diese Halskette ha

e Vicky vorwärts, um Mar

n, die mich festhie

e gegen den Steinsäule. Blut sickerte aus d

verstorben war, blieb sie meinetwegen im Rudel und blieb ihr ga

y es wagen, sie

e unruhig. Auch ich

em Kopf: „Zerreiß s

um, auf die Beine zu kommen. Sich an der Steinsäule abstützend,

t war, war sie offiziell die Luna unseres Rudels. Wenn ich sie auch nur anr

ckerte das Blut von ihre

ir so weh. Ich eilte z

uf Marleys Gesicht, als sie die Halskette meiner Mutter genauer betrachtet

pielte sie beiläufig

nur eine Halskette. Ich werde unzählige besser

ic

f den Boden. Die Kette zerbrach sofort, und die E

Mutter mir hinterlass

h mich, als würde mein Herz von einer uns

mich benommen nieder, um die ve

stechender Schmerz

auf meine H

ackigen Schuh tief i

e kannst du es wagen, schmutzigen Müll anzu

zu ihr aufzublicken, meine Au

so wütend, dass sie Marley in Stücke reißen wol

sich nicht. Sie hatte

rnte: „Debra, du solltest besser ler

ley nahm langsam ihren Fuß weg, richtete ihr Kleid un

rend, sammelte ich weiterhin die v

haupt wollte. Es stellte sich heraus, dass sie mir

d nicht offiziell die Luna war. Heute war ihre Hochzeit. Jetzt, da sie die Macht hatte, wollte sie ihrer reb

. „Keine Sorge. Ich repariere die Halskette. Ich vers

eln auf, während ich mein Bestes gab,

s Vaters und Marle

wölfe ihre neue Luna feierten und willkommen hießen. Niemand bemerkte mich, die bemitlei

ne ganze Flasche Wein und trank ihren Inha

uerte nicht lange, bis meine Sicht

eses verdammte Lächeln auf Marleys Gesicht

ht ertragen. Ich

ehen, stieß ich versehentlich mit der

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Offen
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
“Heute war die prächtige Hochzeit meines Vaters, des Alphas, mit einer Frau, die kaum älter war als ich – ausgerechnet am Todestag meiner leiblichen Mutter. Als wolflose Tochter war ich ohnehin der Schandfleck des Rudels, doch meiner neuen Stiefmutter reichte das nicht. Sie zerstörte absichtlich die Halskette meiner Mutter, mein letztes Andenken. Als ich wütend aufschrie, schlug mir mein eigener Vater hart ins Gesicht. „Du wirst lernen, deine neue Luna zu respektieren", knurrte er kalt. Ich weigerte mich, schwor mich vor allen von dieser Familie los, und die Strafe folgte sofort: Mein Vater verurteilte mich zum Tode. Er schickte mich als Tribut an den verfluchten Lykaner-König, ein Monster, dessen inneres Biest jede Wölfin gnadenlos in Stücke riss. Meine Schwester lächelte triumphierend, als man mich in den dunklen Gefangenenwagen zerrte, denn niemand kehrte jemals vom Black Mountain Court zurück. In den kalten Kerkern des Schlosses wartete ich auf mein grausames Ende, bis die Wärterin mir höhnisch verriet, warum der König mordete: Es war der Geruch des weiblichen Wolfsgeistes, der ihn in den blutigen Wahnsinn trieb. Sie lachte und nannte mich einen geschmacklosen Defekt, ohne zu ahnen, was das wirklich bedeutete. Ich hatte keinen inneren Wolf und somit keinen Geruch. Als man mich in die dunklen Gemächer der Bestie stieß und die schweren Türen verriegelte, wartete ich auf das tödliche Brüllen, doch es blieb totenstill. Aus den Schatten starrten mich nur verwirrte Augen an, denn der Fluch wirkte bei mir nicht – und genau das würde meine Waffe werden, um meiner Familie die Hölle auf Erden zu bereiten.”