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Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Kapitel 2 

Wortanzahl:1504    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Thor

hoss hervor und packte meinen Arm, um mich zu stützen. Die Berührung war fest,

die formelle Kleidung eines besuchenden Alpha. Sein Haar hatte die Farbe von dunklem Honig, und seine Augen, ein überraschendes Berns

Stimme ein tiefes Grollen. Er ließ meinen Ar

en Kopf schwirren, und die mächtige Präsenz des Mannes war schwindelerregend. Er roch nach Kiefer un

s Kleid und meinen zerzausten Zustand, bevor er sich abwandte, sichtlich darauf bedacht

ugeworfen wurden. Die frische Nachtluft war eine Erleichterung auf meiner geröteten Haut, als ich endlich auf

des, kehrte die Trauer, die ich im Wein ertränkt hatte, scharf und erstickend zurück. Meine Mutter war tot. Mein

ine Knöchel weiß, während sich mein Magen umdrehte. Der Wein betäubte

ist d

von einer vertrauten Mischung aus Mitleid und Missbilligung gezeichnet war. Sie war eine korpulente Fr

en, Elara", sagte sie, ihr Ton

iderte ich, meine Stimme rau

h. „Dein Vater ist glücklich. Kannst d

chen meinen Lippen entwich. „Glücklich? Er heiratet diese Frau a

ara. Das Leben geht weiter. Alaric ist der Alpha; er braucht eine Luna an seiner Seit

lüsterte ich, die Wort

erstehen würdest. Komm jetzt wieder rein. Die Leute fangen an zu

nicht zurück hinein, um ihnen zuzusehen,

nicht so dramatisch. Du blamiers

mich kühn. „Welche Familie? Die, die ihre erste L

rasse wider. „Dein Vater war zu lange geduldig mit deinen Launen.

, meinen Platz erinnern. Aber alles, was sie tate

te ich, meine Stimme zitterte vor einer Wut, die sei

gespannt gewesen war, war jetzt blass vor Schock. „Wie kannst

, Alaric Thorne, im Türrahmen zur Terrasse stehen. Sein Gesicht war eine donnernde Maske, seine graue

hrlich. Es war die Stimme, die er auf dem Trainingsgelände be

on schimpfend zu unterwürfig. „Alaric. Elara fühlte sich nur e

d landete auf mir. Er nahm mein tränenüberströmtes Gesicht, meine

nur aufgebracht. Es ist sicher ein schwieriger Tag für sie." Ihre Stimme war zucker

falsche Sympathie, w

te mit zitterndem Finger auf Marley. „Wag e

ch vorn. Die schiere Wucht seiner Alpha-Präsenz überroll

ast sie Mamas Halskette ruinieren lassen! Du hast sie da

erschön. „Ich… ich wollte sie nur ausleihen", flüsterte sie, eine Träne zog einen perfekten P

Alles

ie hat es absichtlich getan! Sie ist auf meine

nen zu meiner wilden, alkoholgeschwängerten Wut. Und in diesem Moment wusste ich,

sank zu einer tödlichen Ruhe. „Du wirst diese Nacht nicht

ues Flüstern des Trotzes. „Ich wer

dete den

ik verstummen ließ. Ein sengender, glühend heißer Schmerz explodierte auf meiner Wange, und die Wucht des Schlage

h an, als stünde sie in Flammen, und der metal

meinen Vater gerichtet. Er stand da, seine Hand noch leic

noch nie gesch

war, ein stiller, wolfsloser Schatten in einer Ecke

tzt. F

sagte er, seine Stimme bar jeder Emotion. „Und

sie zurück in die Wärme und das Licht der Party. Tante Clara warf mir einen Blick entsetzten M

t zurück. Ich spürte den Schmerz nicht. Ich spürte den kalt

in ganzes Leben lang geblutet hatte. Der Teil von mir, der verzweifelt, törich

ämpften Geräusche der Feierlichkeiten im Inneren.

hatte

s stimmt

ner Magengrube aus. Eine Gewissheit, so hart und

e betteln. Ich würde nie wieder um

ürden sie alle di

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Offen
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
“Heute war die prächtige Hochzeit meines Vaters, des Alphas, mit einer Frau, die kaum älter war als ich – ausgerechnet am Todestag meiner leiblichen Mutter. Als wolflose Tochter war ich ohnehin der Schandfleck des Rudels, doch meiner neuen Stiefmutter reichte das nicht. Sie zerstörte absichtlich die Halskette meiner Mutter, mein letztes Andenken. Als ich wütend aufschrie, schlug mir mein eigener Vater hart ins Gesicht. „Du wirst lernen, deine neue Luna zu respektieren", knurrte er kalt. Ich weigerte mich, schwor mich vor allen von dieser Familie los, und die Strafe folgte sofort: Mein Vater verurteilte mich zum Tode. Er schickte mich als Tribut an den verfluchten Lykaner-König, ein Monster, dessen inneres Biest jede Wölfin gnadenlos in Stücke riss. Meine Schwester lächelte triumphierend, als man mich in den dunklen Gefangenenwagen zerrte, denn niemand kehrte jemals vom Black Mountain Court zurück. In den kalten Kerkern des Schlosses wartete ich auf mein grausames Ende, bis die Wärterin mir höhnisch verriet, warum der König mordete: Es war der Geruch des weiblichen Wolfsgeistes, der ihn in den blutigen Wahnsinn trieb. Sie lachte und nannte mich einen geschmacklosen Defekt, ohne zu ahnen, was das wirklich bedeutete. Ich hatte keinen inneren Wolf und somit keinen Geruch. Als man mich in die dunklen Gemächer der Bestie stieß und die schweren Türen verriegelte, wartete ich auf das tödliche Brüllen, doch es blieb totenstill. Aus den Schatten starrten mich nur verwirrte Augen an, denn der Fluch wirkte bei mir nicht – und genau das würde meine Waffe werden, um meiner Familie die Hölle auf Erden zu bereiten.”