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Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Kapitel 3 

Wortanzahl:1166    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Thor

hte, war eine bewusste Anstrengung, ein Kampf gegen das Klingeln in meinen Ohren und die hohle Leere, die sich in meiner Brust a

weit entfernt von den Hauptsuiten. Es war kl

ürknaufs, als eine Stimme, scharf und mit B

was die Katze her

ie war eine Vision von Perfektion in einem schimmernden silbernen Kleid, das sich an ihren athletischen Körper schmiegte. Ihr blonde

k und lebendig, drückte auf mich ein, eine ständige Erinnerung an alles, was ich nicht war. „Ich dachte, wer

es Lächeln breitete sich auf ihren perfekten Lippen aus. „Ach, du meine Güte. Es scheint, Vater

chtlich verwirrt. „Seraphina, lass sie in

t an." Sie umkreiste mich wie ein Raubtier, ihr Blick analytisch und kalt. „Du bist wirklich ein erbärmli

, meine Stimme flach und leblos. Das Feuer von vorhin wa

n Ärger. Sie hasste es, wenn ich nicht reagierte, wenn i

aphina." Ich drehte mic

die Tür, um mir den Weg zu versperren. Sie beugte sich nah heran, ihr

n. „Du bist nichts. Ein wolfsloser Krüppel. Der einzige Grund, warum Vater deine Exis

rig war, zu zerschmettern. Achtzehn Jahre lang hatte ich das ertragen. Das Geflüster,

, sagte Tante Clara, ihr

Der letzte Faden mein

ng, der selbst mich erschreckte. Es war kein Lachen der Belustigun

ich keine Schwester. Ich sah eine Fremde. Eine schöne, graus

Das Klingeln in meinen Ohren hatte aufgehört. Alles war g

artete Kraft ließ sie einen Schritt zurück

n Blick streifte sie und dann unser

n nicht länger deine Schwester", sagte ich,

n, ihr Mund leicht geöff

ucht waren, angelockt durch den Tumult. Sein Gesicht war eine Maske kalter Wut. Marley kl

Blick meines Vaters, ohn

iner Endgültigkeit, die absolut war. Ich sah Marley an, die Frau, die diesen gan

e mich und versuchte, mich in die Knie zu zwingen. Aber es hatte keine Wirk

hriger Schmerzen. „Ich bin fertig damit, deine Schande, deine Enttäuschung, dein Opfer

zurück, meine Hand fa

istenz", sagte ich, meine Augen fixierten die

üsterte Tante Clara, i

!", kreischte Seraphina, ihre

ch auf den Raum zwischen mir und dem Ma

pha Thorne", sagte ich, der T

ch um, öffnete mei

AL

ls ich den Riegel vorschob. Das Geräusch war ohrenb

n, das zornige Brüllen meines Vaters. Sie konnten schreien,

n meiner Vergangenheit und meiner Zukunft errichtet hatte. Die Kraft, die mich durch die

eine ve

nter, bis ich in einem Ha

östlichen Tochter. Es waren die Tränen einer Gefangenen, der gerade der Schlüssel zu ihrem eigenen K

ille, erstickende Weise, die ich als Kind gelernt

s Ende von

ng von etwas

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Offen
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
“Heute war die prächtige Hochzeit meines Vaters, des Alphas, mit einer Frau, die kaum älter war als ich – ausgerechnet am Todestag meiner leiblichen Mutter. Als wolflose Tochter war ich ohnehin der Schandfleck des Rudels, doch meiner neuen Stiefmutter reichte das nicht. Sie zerstörte absichtlich die Halskette meiner Mutter, mein letztes Andenken. Als ich wütend aufschrie, schlug mir mein eigener Vater hart ins Gesicht. „Du wirst lernen, deine neue Luna zu respektieren", knurrte er kalt. Ich weigerte mich, schwor mich vor allen von dieser Familie los, und die Strafe folgte sofort: Mein Vater verurteilte mich zum Tode. Er schickte mich als Tribut an den verfluchten Lykaner-König, ein Monster, dessen inneres Biest jede Wölfin gnadenlos in Stücke riss. Meine Schwester lächelte triumphierend, als man mich in den dunklen Gefangenenwagen zerrte, denn niemand kehrte jemals vom Black Mountain Court zurück. In den kalten Kerkern des Schlosses wartete ich auf mein grausames Ende, bis die Wärterin mir höhnisch verriet, warum der König mordete: Es war der Geruch des weiblichen Wolfsgeistes, der ihn in den blutigen Wahnsinn trieb. Sie lachte und nannte mich einen geschmacklosen Defekt, ohne zu ahnen, was das wirklich bedeutete. Ich hatte keinen inneren Wolf und somit keinen Geruch. Als man mich in die dunklen Gemächer der Bestie stieß und die schweren Türen verriegelte, wartete ich auf das tödliche Brüllen, doch es blieb totenstill. Aus den Schatten starrten mich nur verwirrte Augen an, denn der Fluch wirkte bei mir nicht – und genau das würde meine Waffe werden, um meiner Familie die Hölle auf Erden zu bereiten.”