on Elar
f den Boden. Ich hatte nicht geschlafen. Ich hatte auf dem Boden gesessen, den Rücken an die Tür gelehnt
n. Es war nicht mein Vater oder meine Schwester. Es war
m Versammlungsplatz." Die Stimme war
ht zu einer privaten Angelegenheit machen
ein Spiegelbild im gesprungenen Spiegel über meiner Kommode. Ein blasses, wildäugiges Mädchen blickte zurück, ein d
Hosen, die praktischsten Kleider, die ich besaß. Um meine Haare kümmerte ich mich nich
dient hatten. Ihre Gesichter waren grimmig, aber ich sah ein Flackern von etwas – Mitleid? Überraschung? – in ihr
ande. Rudelmitglieder hielten inne, was sie taten, um zu sta
das
r ihr Ge
hat die neue L
lflose Hexe hat endlich beko
t mehr existierte. Ein Mädchen, dem wichtig war, was sie dachten. Ic
t von Marley und Seraphina. Seraphina sah selbstgefällig aus, die Arme verschränkt, während sie mich
attform und ließ mich dort zurück, bloßg
über die Menge. Seine Alpha-Stimme dröhnte üb
wir eine freudige Vereinigung, einen Neuanfang für unser Rudel. Doch die
m betrunkenen Wutanfall verloren, beleidigte ihre Luna und widersetzte si
ustimmung zog sic
auch ein Zweck. Zu lange war Elara eine Last für dieses Rudel, ein wolfloses K
dert der Lycan King einen Tribut. Ein Opfer, um seine verfluchte Natur zu besänftigen und den Frieden fü
, Elara Thorne, wird die ‚Ehre‘ dieses Tributs tragen. S
chickt wurde, kehrte jemals zurück. Einige sahen schockiert aus. Einige sahen erleichtert aus, dass es nicht ihre Toch
ärte mein Vater, seine Stimme klang nach falscher Noblesse. „S
sein Ausdruck herrisc
genen Stiefel waren lautlos auf dem Stein. Ich ignorierte Seraphinas höhnisches Grinsen und Marleys triumphierendes Schmu
zutreten. Ich sah ihre Gesichter – die Neu
eine öffentliche Demütigung. Meine
rrte
nicht das Flüstern, das sie gewohnt waren. Sie war kl
ner Stärke, von der ich nicht wusste, dass ich sie bes
h. Alarics Augen we
ann an Kraft. „Ich stehe hier als ein Rudelmitglied, das von ihrem Alpha verstoßen wurde. Ich bin kein
rsetzt durch Empörung. „Ich werde in den Tod geschickt, damit eine ‚bessere‘ Tochte
ene Wahrheit hing wie ei
er sein Kind in den Tod schickt. Einige von euch bemitleiden mich. Einige von euch verachten mich. Aber di
obachtete, wie die Leute sich unbehaglic
ensiven Schwur. „Erinnert euch an euer Schweigen. Denn ich schwöre euch jetzt, a
zes Wesen konzentrierte sich auf einen
ne Person, die tatenlos zugesehen hat, wie dies geschah, jede Person, die mich eine Last
meine Familie gerichtet, ein Fluch
en Tag bereuen, an dem sie
öllig, zutiefst still. Das einzige Geräusch war der Win
lodierte
-Befehls. Die Wucht davon war eine physische Welle, die die Menge zusammenzucken u
Arme in eisernem Griff, ihre Berührung rau und schmerzhaft. Sie b
gegen sie. Ich sch
gerichtet. Auf das Gesicht meines Vaters, verzerrt vor Wut. Auf das meiner Schwester, blass vor Schock. Auf Marl
mir ihre Ge
den Rest meines Lebens, wie lange das auch immer sein mochte, da
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