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Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Kapitel 4 

Wortanzahl:1367    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

on Elar

f den Boden. Ich hatte nicht geschlafen. Ich hatte auf dem Boden gesessen, den Rücken an die Tür gelehnt

n. Es war nicht mein Vater oder meine Schwester. Es war

m Versammlungsplatz." Die Stimme war

ht zu einer privaten Angelegenheit machen

ein Spiegelbild im gesprungenen Spiegel über meiner Kommode. Ein blasses, wildäugiges Mädchen blickte zurück, ein d

Hosen, die praktischsten Kleider, die ich besaß. Um meine Haare kümmerte ich mich nich

dient hatten. Ihre Gesichter waren grimmig, aber ich sah ein Flackern von etwas – Mitleid? Überraschung? – in ihr

ande. Rudelmitglieder hielten inne, was sie taten, um zu sta

das

r ihr Ge

hat die neue L

lflose Hexe hat endlich beko

t mehr existierte. Ein Mädchen, dem wichtig war, was sie dachten. Ic

t von Marley und Seraphina. Seraphina sah selbstgefällig aus, die Arme verschränkt, während sie mich

attform und ließ mich dort zurück, bloßg

über die Menge. Seine Alpha-Stimme dröhnte üb

wir eine freudige Vereinigung, einen Neuanfang für unser Rudel. Doch die

m betrunkenen Wutanfall verloren, beleidigte ihre Luna und widersetzte si

ustimmung zog sic

auch ein Zweck. Zu lange war Elara eine Last für dieses Rudel, ein wolfloses K

dert der Lycan King einen Tribut. Ein Opfer, um seine verfluchte Natur zu besänftigen und den Frieden fü

, Elara Thorne, wird die ‚Ehre‘ dieses Tributs tragen. S

chickt wurde, kehrte jemals zurück. Einige sahen schockiert aus. Einige sahen erleichtert aus, dass es nicht ihre Toch

ärte mein Vater, seine Stimme klang nach falscher Noblesse. „S

sein Ausdruck herrisc

genen Stiefel waren lautlos auf dem Stein. Ich ignorierte Seraphinas höhnisches Grinsen und Marleys triumphierendes Schmu

zutreten. Ich sah ihre Gesichter – die Neu

eine öffentliche Demütigung. Meine

rrte

nicht das Flüstern, das sie gewohnt waren. Sie war kl

ner Stärke, von der ich nicht wusste, dass ich sie bes

h. Alarics Augen we

ann an Kraft. „Ich stehe hier als ein Rudelmitglied, das von ihrem Alpha verstoßen wurde. Ich bin kein

rsetzt durch Empörung. „Ich werde in den Tod geschickt, damit eine ‚bessere‘ Tochte

ene Wahrheit hing wie ei

er sein Kind in den Tod schickt. Einige von euch bemitleiden mich. Einige von euch verachten mich. Aber di

obachtete, wie die Leute sich unbehaglic

ensiven Schwur. „Erinnert euch an euer Schweigen. Denn ich schwöre euch jetzt, a

zes Wesen konzentrierte sich auf einen

ne Person, die tatenlos zugesehen hat, wie dies geschah, jede Person, die mich eine Last

meine Familie gerichtet, ein Fluch

en Tag bereuen, an dem sie

öllig, zutiefst still. Das einzige Geräusch war der Win

lodierte

-Befehls. Die Wucht davon war eine physische Welle, die die Menge zusammenzucken u

Arme in eisernem Griff, ihre Berührung rau und schmerzhaft. Sie b

gegen sie. Ich sch

gerichtet. Auf das Gesicht meines Vaters, verzerrt vor Wut. Auf das meiner Schwester, blass vor Schock. Auf Marl

mir ihre Ge

den Rest meines Lebens, wie lange das auch immer sein mochte, da

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Offen
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
“Heute war die prächtige Hochzeit meines Vaters, des Alphas, mit einer Frau, die kaum älter war als ich – ausgerechnet am Todestag meiner leiblichen Mutter. Als wolflose Tochter war ich ohnehin der Schandfleck des Rudels, doch meiner neuen Stiefmutter reichte das nicht. Sie zerstörte absichtlich die Halskette meiner Mutter, mein letztes Andenken. Als ich wütend aufschrie, schlug mir mein eigener Vater hart ins Gesicht. „Du wirst lernen, deine neue Luna zu respektieren", knurrte er kalt. Ich weigerte mich, schwor mich vor allen von dieser Familie los, und die Strafe folgte sofort: Mein Vater verurteilte mich zum Tode. Er schickte mich als Tribut an den verfluchten Lykaner-König, ein Monster, dessen inneres Biest jede Wölfin gnadenlos in Stücke riss. Meine Schwester lächelte triumphierend, als man mich in den dunklen Gefangenenwagen zerrte, denn niemand kehrte jemals vom Black Mountain Court zurück. In den kalten Kerkern des Schlosses wartete ich auf mein grausames Ende, bis die Wärterin mir höhnisch verriet, warum der König mordete: Es war der Geruch des weiblichen Wolfsgeistes, der ihn in den blutigen Wahnsinn trieb. Sie lachte und nannte mich einen geschmacklosen Defekt, ohne zu ahnen, was das wirklich bedeutete. Ich hatte keinen inneren Wolf und somit keinen Geruch. Als man mich in die dunklen Gemächer der Bestie stieß und die schweren Türen verriegelte, wartete ich auf das tödliche Brüllen, doch es blieb totenstill. Aus den Schatten starrten mich nur verwirrte Augen an, denn der Fluch wirkte bei mir nicht – und genau das würde meine Waffe werden, um meiner Familie die Hölle auf Erden zu bereiten.”