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Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Kapitel 5 

Wortanzahl:1124    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Thor

sprachen nicht, ihre Gesichter waren grimmig und entschlossen. Sie stießen mich halb, warfen mi

iner von ihnen, seine Stimme rau

der schwere Riegel von außen ins Schloss

ast zum Chaos auf dem Platz. Meine öffentliche Erklärung, mein Racheschwur, hallten in meinem Kopf wider. Es war ein A

in den Tod

pigen Matratze. Mein Blick fiel auf den kleinen, überladenen Nachttisch.

andere Kinder lernten, sich mit ihren inneren Wölfen zu verbinden, versuchte ich, einen aus einem Holzklotz zu erschaffen. Die Schnitzerei war ungeschickt, die Linien ungl

u überwältigen. Ich könnte mich auf diesem Bett zusammenrollen und weinen. Ich könnte schreien und mit den Fäusten geg

hina tun würde, wenn unsere Rollen vertauscht wären. S

rde kommen, um

ten Mal in meinem Leben war ich völlig und ganz auf mich alle

nem spärlichen Kleiderschrank zu. Ein paar verblichene Tuniken, eine geflickte Hose, ein fadenscheiniger Umhang. Ich ignorierte den Impuls, etwas zum Begraben auszuwähl

es vor Jahren aus den Küchen gestohlen, nachdem ein Rudelmitglied betrunken gewesen und mich in einem Flur in die Enge getrieben hatte. Es hatte seitdem unter meiner Matratze geleb

tel mit getrocknetem Fleisch und hartem Brot, den ich beiseitegelegt hatte. Ein voller Wasserschlauch unter meinem Bett. Eine Zunderdose.

gemacht hatten, vor Jahren. Alaric und meine Mutter standen in der Mitte, Seraphina strahlte an ihrer Seite. Ich war am äußersten Rand

Mutter bedeckte. Für einen Moment tauchte eine Erinnerung auf – ihre Hand in meiner, der Du

og eine Spur durch de

t nach unten auf den Schreibtisch. Diese Familie war eine Lüge. Dieses Zuha

on diesem Fenster aus beobachtet, eine Zuschauerin einer Welt, der ich niemals wirklich angehören konnte. Ich erinnerte mich, wie ich einmal als Kind versucht hatte, ihre Trainingsübungen nachzuahmen. Ich war gestolpert und gefallen, hatte mir Knie und Hände

atsache. Ein Datensatz. Schwäche war eine Sünde in i

u

. Ich würde den Verstand nutzen, den sie alle abgetan hat

Augen blickten zurück, nicht länger gequält, sondern scharf und fokussiert. Sie sahen au

r Tür schob sich knarren

ich zur Tür. Ich warf dem Zimmer einen letzten, flüchtigen Blick zu. A

ine Nostalgie.

ch wartete, machte einen unwillkürlichen Schritt zurück, seine Augen weiteten sich leicht bei meine

ht, was er e

Das Licht vom Eingang des Rudelhauses lockte am Ende des Korrid

Licht meine

nicht um. Nicht

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Offen
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
“Heute war die prächtige Hochzeit meines Vaters, des Alphas, mit einer Frau, die kaum älter war als ich – ausgerechnet am Todestag meiner leiblichen Mutter. Als wolflose Tochter war ich ohnehin der Schandfleck des Rudels, doch meiner neuen Stiefmutter reichte das nicht. Sie zerstörte absichtlich die Halskette meiner Mutter, mein letztes Andenken. Als ich wütend aufschrie, schlug mir mein eigener Vater hart ins Gesicht. „Du wirst lernen, deine neue Luna zu respektieren", knurrte er kalt. Ich weigerte mich, schwor mich vor allen von dieser Familie los, und die Strafe folgte sofort: Mein Vater verurteilte mich zum Tode. Er schickte mich als Tribut an den verfluchten Lykaner-König, ein Monster, dessen inneres Biest jede Wölfin gnadenlos in Stücke riss. Meine Schwester lächelte triumphierend, als man mich in den dunklen Gefangenenwagen zerrte, denn niemand kehrte jemals vom Black Mountain Court zurück. In den kalten Kerkern des Schlosses wartete ich auf mein grausames Ende, bis die Wärterin mir höhnisch verriet, warum der König mordete: Es war der Geruch des weiblichen Wolfsgeistes, der ihn in den blutigen Wahnsinn trieb. Sie lachte und nannte mich einen geschmacklosen Defekt, ohne zu ahnen, was das wirklich bedeutete. Ich hatte keinen inneren Wolf und somit keinen Geruch. Als man mich in die dunklen Gemächer der Bestie stieß und die schweren Türen verriegelte, wartete ich auf das tödliche Brüllen, doch es blieb totenstill. Aus den Schatten starrten mich nur verwirrte Augen an, denn der Fluch wirkte bei mir nicht – und genau das würde meine Waffe werden, um meiner Familie die Hölle auf Erden zu bereiten.”