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Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Kapitel 7 

Wortanzahl:938    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Thor

chte nur Stille, eine schwere, erwartungsvolle Ruhe, die irgendwie beängstigender war als die unaufhörliche B

lter, beißender Wind folgte, der den Geruch von Kiefern, feuchtem Stein und etwas a

fahl eine

s sie unsere Umgebung wahrnahmen. Ich folgte ihnen, meine Bewegungen bedächtiger, und als mein

r den Toren ei

argen Berges wie ein großes, brütendes Raubtier. Gezackte Türme krallten sich in den verletzten, bedeckten Himmel, und ein ständiger, wirbelnder Nebel umhüllte ihren Socke

en, aber ich drängte sie nieder. Ich würde mich von diesem O

spiegelte, näherte sich uns. Ihr Anführer, ein großer Mann mit einem grimmigen, vernarbten

gkeit, und machte einen Vermerk auf seiner Liste. Dann fielen seine Augen auf mich. Er hielt inne

on Unglauben in seiner Stimme. „Tochter

. Alpha-Geborene waren kostbar. Sie waren Kommandanten, Lunas, die Zuku

mich mit neu entdeckter Neugier an. Mein Name, meine Bl

ne zu zögern. „Mein Name ist Elara", antwortete ich, mei

meine einfache, reisezerzauste Kleidung und den trotzigen Ausdruck meines Kiefers wahr. Ei

, verächtliches Schnauben aus. „Eine wolflose Ausgestoßene, also. Pas

fällige Verachtung. Eine wolflose Alpha-Geborene war kein tragisches Geheimnis; sie war ein fehlerhaftes Produkt. Ein

olle. Ihre Meinung

Bild eines knurrenden, dämonischen Wolfskopfes. Mit einem ohrenbetäubenden Kreischen protestierenden Metalls begann si

rug, diesmal stärker. Es war der Geruch eines Schlachthauses. Die beiden anderen Mädchen schri

wärts. „Bewegt euch! Der König mag

Tageslicht in die flackernde, orangefarbene Dämmerung der

ltigen Knall zu. Der Klang hallte durch meine Knochen und zersch

en. Ich spürte das Gewicht ihrer Blicke – räuberisch, prüfend, hungrig. Ich hielt mein Kinn hoch und meine Augen starr nach vorne gerichtet. Hier Angst zu zei

auf uns. Sie war in ein strenges, hochgeschlossenes Kleid gekleidet, und ihr Gesicht war eine Maske strenger Gleic

n respektvoll. „Die Neuanköm

rängstigten Begleiterinnen und wiesen sie sofort ab. Dann fiel ihr Blick auf mich, und zum ersten Mal zuckte ihr Au

rsuchte bereits herauszufinden, wel

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Offen
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
“Heute war die prächtige Hochzeit meines Vaters, des Alphas, mit einer Frau, die kaum älter war als ich – ausgerechnet am Todestag meiner leiblichen Mutter. Als wolflose Tochter war ich ohnehin der Schandfleck des Rudels, doch meiner neuen Stiefmutter reichte das nicht. Sie zerstörte absichtlich die Halskette meiner Mutter, mein letztes Andenken. Als ich wütend aufschrie, schlug mir mein eigener Vater hart ins Gesicht. „Du wirst lernen, deine neue Luna zu respektieren", knurrte er kalt. Ich weigerte mich, schwor mich vor allen von dieser Familie los, und die Strafe folgte sofort: Mein Vater verurteilte mich zum Tode. Er schickte mich als Tribut an den verfluchten Lykaner-König, ein Monster, dessen inneres Biest jede Wölfin gnadenlos in Stücke riss. Meine Schwester lächelte triumphierend, als man mich in den dunklen Gefangenenwagen zerrte, denn niemand kehrte jemals vom Black Mountain Court zurück. In den kalten Kerkern des Schlosses wartete ich auf mein grausames Ende, bis die Wärterin mir höhnisch verriet, warum der König mordete: Es war der Geruch des weiblichen Wolfsgeistes, der ihn in den blutigen Wahnsinn trieb. Sie lachte und nannte mich einen geschmacklosen Defekt, ohne zu ahnen, was das wirklich bedeutete. Ich hatte keinen inneren Wolf und somit keinen Geruch. Als man mich in die dunklen Gemächer der Bestie stieß und die schweren Türen verriegelte, wartete ich auf das tödliche Brüllen, doch es blieb totenstill. Aus den Schatten starrten mich nur verwirrte Augen an, denn der Fluch wirkte bei mir nicht – und genau das würde meine Waffe werden, um meiner Familie die Hölle auf Erden zu bereiten.”