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Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin

Kapitel 8 

Wortanzahl:1019    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Thor

immers schloss sich mit einem leisen Klicken und schloss uns vier darin ein. Die Stille, die sich ausbreit

in Blick des Willkommens oder gar der Anerkennung. Es war der B

die Steinmauern um uns herum. Es gab keine Spur von Wärme darin, überhaupt keine

Rothaarige. „Du bist Nummer Eins." Ihr Finger wanderte

lten, dunklen Augen meine.

und du nimmst ihr ihre Identität. Ich sah, wie die Hoffnung aus den Gesichtern vo

mme ein unerbittliches Monoton. „Ihr werdet gehorchen. Euer

eunruhigenden Stille wider. „Ich bin sicher, ihr habt die Geschichten gehört. Das Geflüster in euren Heimatrudeln über den verfluchte

Eins unkontrollier

en. „Sein innerer Wolf… er ist unersättlich. Er verabscheut den Geruch anderer Wölfe an

iswasser, das mir den

er eine… Gefährtin", sagte sie, das Wort ‚Gefährtin‘ triefte

auf zu gehen und stand vor uns, ihre Augen glänzten im schwachen Licht

s Schicksals. Nummer Eins stieß einen erstickten, durc

ck auf das zusammengebrochene Mäd

recken. Mit einem ungeduldigen Seufzer trat ich vor und kniete nieder, zog Nummer Eins’

Hauch von Überraschung in ihren ka

it niederen Aufgaben im Schloss betraut. Versucht nicht zu fliehen. Die Wölfe der Wachen sind schnell, und sie

bis sie direkt vor mir stand. Ihr Geruch war trocken

r für mich bestimmt. „Glaube keine Sekunde lang, dass deine Blutlinie dir hier irgendein

r. „Du hast keinen inneren Wolf. Was bedeutet, dass du keinen

n Geruch eines Wolfes zu sein, bedeutete, ohne Seele, ohne Reiz, ohne Wert zu sein. Es bedeu

hatten den gegen

er Wolf… ke

ng, sondern als Offenbarung. Ein Schlüssel, der in ein Sc

ch, die bloße Anwesenheit, des Geistes einer anderen Wölfin.

h hatte

nn sich in den Tiefen meines Geistes zu formen. Ein winziger

h war? Was, wenn genau das, was mich mein ganzes Leben lang zu einer Ausgestoßenen gemacht

des Monsters mich ni

enen Grinsen zurück. Sie dachte, sie hätte mich gebrochen. Sie hatte keine Ahnung, das

it. Es war ein Spiel mit unmöglichen Quoten, mein Leben hing an einer einzigen, u

eine

n neues Licht. Ein kalkulierender, fokussierter Glanz, den

rem energischen, autoritären Ton zurück, „fo

h um und schri

lgte ich. Mein Kopf war gesenkt, mein Ausdruck verborg

eckende Puls eines verzweifel

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Offen
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
Dem Biest geopfert: Die wolflose Gefährtin
“Heute war die prächtige Hochzeit meines Vaters, des Alphas, mit einer Frau, die kaum älter war als ich – ausgerechnet am Todestag meiner leiblichen Mutter. Als wolflose Tochter war ich ohnehin der Schandfleck des Rudels, doch meiner neuen Stiefmutter reichte das nicht. Sie zerstörte absichtlich die Halskette meiner Mutter, mein letztes Andenken. Als ich wütend aufschrie, schlug mir mein eigener Vater hart ins Gesicht. „Du wirst lernen, deine neue Luna zu respektieren", knurrte er kalt. Ich weigerte mich, schwor mich vor allen von dieser Familie los, und die Strafe folgte sofort: Mein Vater verurteilte mich zum Tode. Er schickte mich als Tribut an den verfluchten Lykaner-König, ein Monster, dessen inneres Biest jede Wölfin gnadenlos in Stücke riss. Meine Schwester lächelte triumphierend, als man mich in den dunklen Gefangenenwagen zerrte, denn niemand kehrte jemals vom Black Mountain Court zurück. In den kalten Kerkern des Schlosses wartete ich auf mein grausames Ende, bis die Wärterin mir höhnisch verriet, warum der König mordete: Es war der Geruch des weiblichen Wolfsgeistes, der ihn in den blutigen Wahnsinn trieb. Sie lachte und nannte mich einen geschmacklosen Defekt, ohne zu ahnen, was das wirklich bedeutete. Ich hatte keinen inneren Wolf und somit keinen Geruch. Als man mich in die dunklen Gemächer der Bestie stieß und die schweren Türen verriegelte, wartete ich auf das tödliche Brüllen, doch es blieb totenstill. Aus den Schatten starrten mich nur verwirrte Augen an, denn der Fluch wirkte bei mir nicht – und genau das würde meine Waffe werden, um meiner Familie die Hölle auf Erden zu bereiten.”