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Die Scheidung, die er bereut

Die Scheidung, die er bereut

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1678    |    Veröffentlicht am:03/06/2026

VON

nd an Stellen, die ich nicht zu benennen vermochte. Meine Haut war klebri

real, dass ich es kaum glauben konnte. Obwohl ich neun lange Monate Zeit gehabt hatte, mi

als ich im Krankenhausbett lag und auf das blickte, was möglicherweise m

dchen betrachtete, die neben mir in Decken eingewickelt lagen. Aber diese Freude wurde beinahe vollständi

losen Gesicht: Mein Ehemann. Er stand nur da und betrachtete mich, als wäre ich etwas, das man wegwirft. Vielleicht war ich das auch. Schließlich hatte ich gerade unsere Babys zur Welt

das Letzte, was ich erwartet hatte. Als er sich bewegte, geschah es nicht, um unsere Kinder in den Arm zu nehmen oder

“, befahl er kalt

e, und meine Augen waren noch trüb von der Erschöpfung, zwei kleine Me

ann verwirrt wieder zu ihm auf

ach er mich schroff, als wäre es

e, und mein Magen verkramp

n waren so ungeduldig, dass man hätte meinen können, dies sei für ihn eine Unannehmlichk

e starrte. Was ging hier vor? Ich hatte buchstäblich gerade seine Kind

habe gerade entbunden .

pt von mir sind!“ Sein Ton triefte vor Gift. „Ich habe die Ä

nd klap

laub mir, wenn ich sage, ich hätte dir und dem

an? Mein was, hatte er gesagt? Die Anschuldigung traf mich wie ein körperlicher Schlag. Mein Gehirn versuc

er?“ Dachte er, ich hätte ihn betrogen? Nachdem ich praktisch jede Se

, fragte ich und v

r, Raina“, spie er und trat n

t das eine Art Witz? Das musste es s

Vanessa knurrte aus einer Ecke des Raumes und trat vor, doch ich hatte sie nicht ei

Nein, das konnte wirklich nicht passieren. Lag ic

wahllos auf dem Bett, und andere flatterten zu Boden. Vor Schmerz zuckend, richtete ich mich auf und g

engt, schnell und flach:

tte, die Hochglanzbilder zu sehen. „Hör auf, meine Zeit zu v

e Frau? Woher kam da

in meine Brust bohrte. Oh Gott, meinte er es also ernst

hyperventilieren begann, und mein Körper zitterte un

so klein er auch sein mochte. Doch von Mitgefühl, Sorge und sogar Liebe war keine Spur

n Mann geliebt?“ Der G

Erben nicht würdig. Ich hatte ihre Beleidigungen und ständigen Herabsetzungen ertragen. Mehrmals hatte seine Mutter mir Geld angeboten, damit ich vor der Hochzeit ver

r erzählt hatte, hatte er nur mit den Schultern gezuckt. „So s

hwester mich während unserer Verlobung eine Goldgräberin nannte. Nicht, als s

ein Schweigen auf Schritt und Tritt. Aber jetzt war er völlig weg. Oder vielleicht hatte er mir nie wirklich gehört. Ich hatte mich ihm die ganze Zei

sen bin“, dachte ich, als die

****

und unterschreib die Pa

allein reden, bitte? Das ist alles ein Missverständnis, da bin ich m

Ich weiß alles, was ich wissen muss. Wir reden, wenn unsere Anwä

ichts davon tun würde. Ich habe immer dich

einmal an, als er sprach: „Unterschrei

pen, und flehte ihn mit meinen Augen an, mich anzuhören.

presste er hervor und sah aus, als würde er s

Namen kaum kritzeln konnte, aber ich tat es. Welche Wahl hatte ich? Als ich fertig war, blickte ich zu mei

seine Mutter hervor, die ich nicht bemerkt hatte, weil

ne Babys: „Nimm ihn

oss alarmiert

lt und gedehnt, „du hast deine elterli

ch konnte nicht atmen. „E-Er ist nur ein Baby, du

ich leise fort: „Das Mädchen kannst du behalten als Gefallen. Ich könnte beide nehmen,

urück. „Alex! Wie kannst du das üb

nicht lange. Ich habe keine Verwendung für eine Belastung. Besonders eine, die sich als etwas wie du herausstellen könnte.“ Dam

zu schwach, um auch nur aus dem Bett zu kommen. „

ickte nich

e Schluchzer meinen Körper erschütterten und das Gewicht des Verrats mich erdr

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Offen
Die Scheidung, die er bereut
Die Scheidung, die er bereut
“Der Tag, an dem Raina ihre Kinder zur Welt brachte, hätte der glücklichste ihres Lebens sein sollen. Stattdessen wurde er zu ihrem schlimmsten Albtraum. Wenige Augenblicke nach der Geburt ihrer Zwillinge brach Alexander ihr das Herz und ließ sich von ihr scheiden, wobei er sie zwang, das Sorgerecht für ihren Sohn Liam aufzugeben. Mit nichts als Verrat und gebrochenem Herzen verschwand Raina und zog ihre Tochter Ava allein groß. Jahre später klopft das Schicksal an ihre Tür, als Liam schwer erkrankt. Verzweifelt, seinen Sohn zu retten, bleibt Alexander keine andere Wahl, als die einzige Person aufzusuchen, die er einst verstoßen hat. Er steht Raina gegenüber, der Frau, die er einst unterschätzt hatte, und bittet sie um eine zweite Chance – nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihren gemeinsamen Sohn. Doch Raina ist nicht mehr dieselbe gebrochene Frau, die ihn einst liebte. Sie ist nicht mehr die Frau, die er zurückgelassen hat. Sie hat sich ein neues Leben aufgebaut – eines voller Stärke, Reichtum und eines lange verborgenen Erbes, das sie eigentlich nie hätte entdecken sollen. Raina hat Jahre damit verbracht, ohne ihn zu leben. Die Frage ist: Wird sie das Risiko eingehen, alte Wunden wieder aufzureißen, um den Sohn zu retten, den sie nie lieben durfte? Oder hat Alexander sie für immer verloren?”