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Die Scheidung, die er bereut

Kapitel 2 

Wortanzahl:1443    |    Veröffentlicht am:03/06/2026

VON AL

e waren v

ei lebendigem Leibe auf und

e, mich in Arbeit oder Ablenkungen zu ertränken, es blieb einfach da. Die Scheidungspapiere waren unterschrieben und wie ein böser Traum zu den Akten

ht einmal mehr. Ich wollte nur, nein, ich musste wissen, dass sie da draußen litt und ihr Kind allein und ohne einen Cent aufziehe

ein Privatdetektiv. Ich hatte in den letzten drei Jahren ein Vermögen für ihn ausg

och auf das Schlimmste gefasst. „Sag mir, dass du etwas hast“, sagte ich und li

seltsam, fast so, als wäre sie

wohl nichts aus, dich ihr anzuschließen, oder?“ Ich wus

r leid, Alex. Ich habe jede Spur überprüft. Sie ist weg. K

isch. Wie zum Verrücktwerden! Der stechende Schmerz lenkte mich für einen Moment von meine

wischt. Vielleicht hatte sie Hilfe. Hör zu, ich grabe weiter, aber vielleicht solltest du a

nte. Ich schloss die Augen, mein Griff um das Telefon fast

ich, „da ist irgendetwas, finde es! Ich bezahle dich verdammt noch mal nicht dafür, mir zu sagen, was ich tun so

hatte? Es fühlte sich an, als hätte sie sich selbst von der Landkarte getilgt. Ich hasste es, dass sie auf diese Weise das letzte Wort gehabt hatte, währe

und zu wissen, dass sie dafür bezahlte, unsere Familie zerstört zu haben. Doch stattdessen hing ich in der Schwebe und sah ratlos meinen Sohn

chte ein Geschwisterkind als Spende

zeugen, nur um eines zu retten. Wie würde ich es ansehen? Ihm sag

ntrat. Mir wurde davon schlecht. Ich hatte so viel Zeit hier verbracht, drei Jahre. Als ich mich dem Korridor zu Lia

utter! Ich habe das schon hundertmal gesagt, wenn du willst, dass ich diese Position einnehme, weißt du, was du dein

h einlässt, als du dich mit Alexander verlobt hast! Wie auch immer du dich jetzt Liam gegenüb

mir die Mühe zu machen, meine Irritation zu verbergen, aber def

meiner Mutter ab, als sie mich vorbeigehen sah. „Wir sind seit drei Jahren verlobt! Glau

ich dann um und sah sie an. Mein Kiefer

und ihre Haltung änderte sich von her

hen in meinem Leben durften meinen Namen so abkürzen. Es irritierte mich, wenn sie es tat, und erinnerte mich z

srede benutzt, um die Hochzeit zu vermeiden.“ Sie sch

e Meinung ist, ist es vielleicht an der Zeit, dass du gehst. Du bist nicht ve

aktisch: schön, selbst wohlhabend und bereit, die hingebungsvol

g tröstend die Arme um sich. „Ich gehe nirgendwohin,

zählte. Wortlos schob ich mich an ihnen vorbei und betrat Liams Zimmer, wo der Arzt neben seinem Bett stand. Mein Sohn sah s

gte ich, obwohl ich die

tert sich, Herr Sullivan. Wir müssen über den nächsten Schritt nachd

, die Fassung zu wahren. „Was ist m

nicht anwesend ist. Sie wäre seine Rettung gewesen. Wenn Sie sich für

sich zusammen. Ich war mir nicht sicher, wie ich mich dabei fühlte, unter diesen Umständen ein weiteres Kind i

ntscheidung war gefall

. „Mama, Eliza“, sprach ich sie ausdruckslos an, „ihr könnt

mich? Das alles war nur für Liam. Ich würde alles tun, um meinen Sohn zu re

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Offen
Die Scheidung, die er bereut
Die Scheidung, die er bereut
“Der Tag, an dem Raina ihre Kinder zur Welt brachte, hätte der glücklichste ihres Lebens sein sollen. Stattdessen wurde er zu ihrem schlimmsten Albtraum. Wenige Augenblicke nach der Geburt ihrer Zwillinge brach Alexander ihr das Herz und ließ sich von ihr scheiden, wobei er sie zwang, das Sorgerecht für ihren Sohn Liam aufzugeben. Mit nichts als Verrat und gebrochenem Herzen verschwand Raina und zog ihre Tochter Ava allein groß. Jahre später klopft das Schicksal an ihre Tür, als Liam schwer erkrankt. Verzweifelt, seinen Sohn zu retten, bleibt Alexander keine andere Wahl, als die einzige Person aufzusuchen, die er einst verstoßen hat. Er steht Raina gegenüber, der Frau, die er einst unterschätzt hatte, und bittet sie um eine zweite Chance – nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihren gemeinsamen Sohn. Doch Raina ist nicht mehr dieselbe gebrochene Frau, die ihn einst liebte. Sie ist nicht mehr die Frau, die er zurückgelassen hat. Sie hat sich ein neues Leben aufgebaut – eines voller Stärke, Reichtum und eines lange verborgenen Erbes, das sie eigentlich nie hätte entdecken sollen. Raina hat Jahre damit verbracht, ohne ihn zu leben. Die Frage ist: Wird sie das Risiko eingehen, alte Wunden wieder aufzureißen, um den Sohn zu retten, den sie nie lieben durfte? Oder hat Alexander sie für immer verloren?”