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Die Scheidung, die er bereut

Kapitel 3 

Wortanzahl:1317    |    Veröffentlicht am:03/06/2026

VON AL

Erwartungen, war jedoch dennoch unerträglich anzusehen. Ich wollte diese Ehe gar nicht, weder jetzt noch jemals, aber dafür war sie natürlich zu blind. Das war sie schon immer.

n Frauen kaum eines Blickes, als ich sie ihrem aufgeregten Gespräch überließ,

tsveranstaltung des Goldenen Balls erinnerte, an der ich heute A

danke. Ich we

Abend die Wohltätigkeitsveranstaltung des Goldenen Balls haben. Ich denke, es ist Zeit aufzubrechen und uns vor

aus, wie sie dort allen verkünden würde, dass wir einen Hochzeitstermin festgele

einlich ein weiteres überteuertes Kleid, das sie nicht brauchte. Meine jüngere Schwester Vanessa frischte

der, diese Veranstaltung ist für die Elite, das eine Prozent. Ein Ort, von dem arme Schlucker und Möchtegerns wie Raina nicht e

in

aus meinen Gedanken zu verdrängen, sie fand immer einen Weg, sich wieder hineinzuschleichen. Meine ganze Familie hasste und verachtete

wie sie es verdiente? Und das Mädchen, mit dem sie abgehauen war, wie war ihr Name? War sie immer noch krank? Sah sie immer noch aus wie ihre

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hen nicht mehr als stillen Protest gegen meine Kälte getragen, doch heute Abend würde sie ihn wie eine Trophäe zur Schau stellen, als könnte der glitzernde Diamant alles richten, was zwisc

von heimsuchen zu lassen, wenn ich Wichtigeres zu bedenken hatte: nämlich die Familie Graham, das einflussreichst

kurz davor, ihre Aufmerksamkeit zu erregen, kam etwas dazwischen, wie abgesagte Treffen oder vage Ausreden. Aber heute Abend fühlte es sich anders an. Ich war mir fast sicher, dass sie auf mich auf

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und voller Persönlichkeiten aus der Oberschicht. Zu meinem Leidwesen klammerte sich Eliza an mich, als wäre ich eine Trophäe, und ihre

ourösestem Paar. Jedes Foto, das die Medien machten, ließ ihr Grinsen breiter werden. Es irritierte mich. Alles a

htigen Familie sich durch die Menge zog. Ich spürte mein Herz hämmern, als die Ankündigung durch den Saal hallte, dass die Grahams in we

vor Aufregung, „die lange verschollene Tochter der Grahams wurd

chtslose Sache war, ein Auge auf Dominic zu werfen. Ich hatte nicht derjenige sein wollen, der ihr sagte, dass sie sich Illusionen hingab, und war froh, dass sie zur Vernunft gekommen war. Ich nickte geistesabwesend zu

Graham-Imperiums, den Raum betrat, ganz wie die Macht und Kontrolle selbst. Aber es war nicht er, der mein Herz

in

unmög

gesucht hatte, nein, die ich seit Jahren verzweifelt aufzuspüren versuchte. Sie hatte sich nicht einfach in Luft aufgelöst, sondern war hier wieder a

wunden war? An Dominics Seite zu stehen, als ob sie dorthin gehörte? Fragen wirbelten in meinem Kopf, keine davon ergab einen Sinn.

en, wie sie verzweifelt litt, dieses Kind allein aufzog und kämpfte, so wie sie es verdiente. Aber stattdessen war sie hier, in ein Luxus

ste sie

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Die Scheidung, die er bereut
Die Scheidung, die er bereut
“Der Tag, an dem Raina ihre Kinder zur Welt brachte, hätte der glücklichste ihres Lebens sein sollen. Stattdessen wurde er zu ihrem schlimmsten Albtraum. Wenige Augenblicke nach der Geburt ihrer Zwillinge brach Alexander ihr das Herz und ließ sich von ihr scheiden, wobei er sie zwang, das Sorgerecht für ihren Sohn Liam aufzugeben. Mit nichts als Verrat und gebrochenem Herzen verschwand Raina und zog ihre Tochter Ava allein groß. Jahre später klopft das Schicksal an ihre Tür, als Liam schwer erkrankt. Verzweifelt, seinen Sohn zu retten, bleibt Alexander keine andere Wahl, als die einzige Person aufzusuchen, die er einst verstoßen hat. Er steht Raina gegenüber, der Frau, die er einst unterschätzt hatte, und bittet sie um eine zweite Chance – nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihren gemeinsamen Sohn. Doch Raina ist nicht mehr dieselbe gebrochene Frau, die ihn einst liebte. Sie ist nicht mehr die Frau, die er zurückgelassen hat. Sie hat sich ein neues Leben aufgebaut – eines voller Stärke, Reichtum und eines lange verborgenen Erbes, das sie eigentlich nie hätte entdecken sollen. Raina hat Jahre damit verbracht, ohne ihn zu leben. Die Frage ist: Wird sie das Risiko eingehen, alte Wunden wieder aufzureißen, um den Sohn zu retten, den sie nie lieben durfte? Oder hat Alexander sie für immer verloren?”