ten auf dem nassen Asphalt. Ein massiver, pechschwarzer Rolls-Royce
uhr herunter. Ein Mann in einem d
alsche Auto ausgesucht, vor das Sie springen
eren Beifahrertür und schlug ihre blutige
r glitt langsam zu
klen Augen kalt und räuberisch. Er strahlte eine gefährliche
ren Handgelenken an, dann verlagerte er sei
efahl er. Seine Stimme war ei
tz. Ihre schlammige Kleidung und blutende Haut ruinierten
hervor, schwenkten ein Metallrohr und
einmal mit der Wimper. „Erledige
tend roter Laserpunkt erschien genau in der Mitte auf dem durchnässten Hemd des Mannes. Der Fahrer sagte kein Wort, sein Finger ruhte leicht au
r, blieben abrupt stehen, fluchten
unigte sanft und ließ d
tterte unkontrolliert, ihre Zähne klapperte
s. Sie roch nach teurem Zedernholz und leichtem Z
Hals. „Danke", krächzte sie, ihre Kehle
unklen Augen verfolgten den blutenden Kratzer an ihrem Hal
entgebäudes in Manhattan. Sie rief nicht die Po
ord. Ist mein Mann z
einer Stunde gegangen und nicht zur
und gab das
n Tonfall war von leichter Neugier dur
etzen Sie mich einfach an der
chmutz, das Blut und die absolute Ers
Manhattan um", sa
us dem Augenwinkel zu. Er trug kein Namensschild
glas heraus. Er goss bernsteinfarbene Flüssigkeit
Sie", s
ug hinunter. Die Flüssigkeit brannte ihr die Kehle hinunter u
rangen schließlich durch di
s sie sich einen Block vom Staff
lt er eine mattschwarze Visitenkarte hin. Sie hatte keinen
in Gefahr bringt, rufen Sie diese Nummer an"
tion so perfekt erfasst hatte. Sie nahm die Karte,
r davon und verschw
es und vermied die Kameras der Hauptlobby. S
in. Die riesige Wohnu
pass und ihre Geburtsdokumente heraus. Sie zog einen ramponierten Koffer
Schloss an der H
m Foyer wider. Joaquins St
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