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Sein Verlust, der Gewinn des Tycoons: Die Rückkehr der verlorenen Erbin

Kapitel 2 

Wortanzahl:782    |    Veröffentlicht am:09/06/2026

ten auf dem nassen Asphalt. Ein massiver, pechschwarzer Rolls-Royce

uhr herunter. Ein Mann in einem d

alsche Auto ausgesucht, vor das Sie springen

eren Beifahrertür und schlug ihre blutige

r glitt langsam zu

klen Augen kalt und räuberisch. Er strahlte eine gefährliche

ren Handgelenken an, dann verlagerte er sei

efahl er. Seine Stimme war ei

tz. Ihre schlammige Kleidung und blutende Haut ruinierten

hervor, schwenkten ein Metallrohr und

einmal mit der Wimper. „Erledige

tend roter Laserpunkt erschien genau in der Mitte auf dem durchnässten Hemd des Mannes. Der Fahrer sagte kein Wort, sein Finger ruhte leicht au

r, blieben abrupt stehen, fluchten

unigte sanft und ließ d

tterte unkontrolliert, ihre Zähne klapperte

s. Sie roch nach teurem Zedernholz und leichtem Z

Hals. „Danke", krächzte sie, ihre Kehle

unklen Augen verfolgten den blutenden Kratzer an ihrem Hal

entgebäudes in Manhattan. Sie rief nicht die Po

ord. Ist mein Mann z

einer Stunde gegangen und nicht zur

und gab das

n Tonfall war von leichter Neugier dur

etzen Sie mich einfach an der

chmutz, das Blut und die absolute Ers

Manhattan um", sa

us dem Augenwinkel zu. Er trug kein Namensschild

glas heraus. Er goss bernsteinfarbene Flüssigkeit

Sie", s

ug hinunter. Die Flüssigkeit brannte ihr die Kehle hinunter u

rangen schließlich durch di

s sie sich einen Block vom Staff

lt er eine mattschwarze Visitenkarte hin. Sie hatte keinen

in Gefahr bringt, rufen Sie diese Nummer an"

tion so perfekt erfasst hatte. Sie nahm die Karte,

r davon und verschw

es und vermied die Kameras der Hauptlobby. S

in. Die riesige Wohnu

pass und ihre Geburtsdokumente heraus. Sie zog einen ramponierten Koffer

Schloss an der H

m Foyer wider. Joaquins St

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Offen
Sein Verlust, der Gewinn des Tycoons: Die Rückkehr der verlorenen Erbin
Sein Verlust, der Gewinn des Tycoons: Die Rückkehr der verlorenen Erbin
“Als Kinsley blutend und gefesselt in einem verlassenen Lagerhaus aufwachte, wusste sie, dass sie in Lebensgefahr schwebte. Mit zitternden Händen schaffte sie es, ihren Ehemann Joaquin anzurufen, und flehte ihn an, die Polizei zu rufen. Doch seine Stimme am anderen Ende der Leitung war eiskalt. „Bist du verrückt? Eine Entführung vortäuschen, weil du eifersüchtig auf Ember bist? Sie ist krank, Kinsley." Obwohl sie ihm unter Tränen sagte, dass die Entführer Messer hatten, schnauzte er sie an, sie solle die Ruhe seiner Geliebten nicht stören, und legte auf. Er ließ sie sterben, damit seine Affäre schlafen konnte. Nachdem Kinsley in einer brutalen Flucht nur knapp dem Tod entkommen war und durchnässt nach Hause kam, warf Joaquin ihr angewidert die Scheidungspapiere vor die Füße. Er zwang sie, auf alles zu verzichten. Kurz darauf demütigte sie ihre Schwiegermutter im strömenden Regen als „schäbiges kleines Waisenkind", das endlich auf die Straße geworfen wurde. Drei Jahre lang hatte Kinsley seine Kälte ertragen, wurde wegen ihrer Herkunft aus dem Pflegesystem wie Dreck behandelt und am Ende erbarmungslos weggeworfen. Als sie völlig mittellos, schlammig und verzweifelt im eisigen Regen stand, blockierten plötzlich acht massive, kugelsichere Cadillacs die Straße. Ein mächtiger Mann stieg aus, hielt ihr eine Mappe mit einem DNA-Test entgegen und sagte: „Wir haben dich dreiundzwanzig Jahre lang jeden Tag gesucht. Du bist die wahre Tochter der Wilder-Familie."”