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Sein Verlust, der Gewinn des Tycoons: Die Rückkehr der verlorenen Erbin

Kapitel 3 

Wortanzahl:728    |    Veröffentlicht am:09/06/2026

mmer in einem maßgeschnei

en sah, durchnässt, blutend, mit ei

er Verärgerung zusammen. Er griff hoc

höhnte Joaquin, seine Augen fielen auf ihre zerrissene Jacke. „Deine

, den sie drei Jahr

n Wärme in ihrer B

den Marmor-Couchtisch: „Joaquin, lass uns scheiden. Ich habe dir die ganze Zeit Chancen gegeben, aber ich hätte nie e

ersten Seite. Sein arrogantes Grinsen versc

r ihr auf. „Du bist ein Waisenkind aus dem Pflegesystem. Du hast

einen Tag Embers billiges Parfüm auf deinen Hemden zu

ihren Kiefer, seine Finger gruben sich in ihre Haut.

d mit genug Kraft weg, um ein lautes Knacken zu

ches Geräusch. Er zog sein Telefon he

ihrem Wohnzimmer und druckte eine Zusatzv

und rückte seine Brille zurecht. „Des Weiteren werden Sie eine strenge Non-Disclosure Agree

k. Er verschränkte die Arme und wartete darauf, da

blätterte direkt nach hinten, nahm den schwere

dem dicken Papier war da

rtrag zurück zum Anwalt. Sie pac

senkte sich. „Nächste Woche wirst du in

ihre Schulter. „Ich wünsche dir und dieser Lü

chwere Eichentür

en einer millionenschweren Ming v

er Regen fiel immer noch stark. Der Wind vom H

r an den Bordstein. Das H

nen und trug eine Diamantkette und einen Pelzmante

vor Gift. „Ein schäbiges kleines Waisenkind, endlich a

n billigen, kaputten Regenschirm aus dem Fenster. E

e starrte direkt in Juliannes Augen,

chweigen e

h raste davon und spritzte schmutz

e umklammerte den Plastikgriff ihres

m, um zur U-Bahn-

ades um die Ecke. Sie bewegten sich in perfekter Synchronisation, b

n engen Kreis um sie herum.

, öffnete sich. Ein Mann stieg aus. Er trug einen maßgeschneid

direkt a

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Offen
Sein Verlust, der Gewinn des Tycoons: Die Rückkehr der verlorenen Erbin
Sein Verlust, der Gewinn des Tycoons: Die Rückkehr der verlorenen Erbin
“Als Kinsley blutend und gefesselt in einem verlassenen Lagerhaus aufwachte, wusste sie, dass sie in Lebensgefahr schwebte. Mit zitternden Händen schaffte sie es, ihren Ehemann Joaquin anzurufen, und flehte ihn an, die Polizei zu rufen. Doch seine Stimme am anderen Ende der Leitung war eiskalt. „Bist du verrückt? Eine Entführung vortäuschen, weil du eifersüchtig auf Ember bist? Sie ist krank, Kinsley." Obwohl sie ihm unter Tränen sagte, dass die Entführer Messer hatten, schnauzte er sie an, sie solle die Ruhe seiner Geliebten nicht stören, und legte auf. Er ließ sie sterben, damit seine Affäre schlafen konnte. Nachdem Kinsley in einer brutalen Flucht nur knapp dem Tod entkommen war und durchnässt nach Hause kam, warf Joaquin ihr angewidert die Scheidungspapiere vor die Füße. Er zwang sie, auf alles zu verzichten. Kurz darauf demütigte sie ihre Schwiegermutter im strömenden Regen als „schäbiges kleines Waisenkind", das endlich auf die Straße geworfen wurde. Drei Jahre lang hatte Kinsley seine Kälte ertragen, wurde wegen ihrer Herkunft aus dem Pflegesystem wie Dreck behandelt und am Ende erbarmungslos weggeworfen. Als sie völlig mittellos, schlammig und verzweifelt im eisigen Regen stand, blockierten plötzlich acht massive, kugelsichere Cadillacs die Straße. Ein mächtiger Mann stieg aus, hielt ihr eine Mappe mit einem DNA-Test entgegen und sagte: „Wir haben dich dreiundzwanzig Jahre lang jeden Tag gesucht. Du bist die wahre Tochter der Wilder-Familie."”