her Wut. Magnus überragte seinen Sohn, sein Gesicht war purpurrot an
ht, ließ die Kristallkaraffen klirren. Er stieß mit seinem silberbeschlagenen Stock
te sich, nur ein ganz klein wenig. „Isabelle. Die Familie Lloy
hützend vor sie. „Meine Ehe mit Isabelle war schon
r so leid“, flüsterte sie, während eine Hand zu ihrer Kehle fl
ilie ist in der medizinischen Fachwelt hoch angesehen.
durch und durch Pragmatiker. Aber er schüttelte den Kopf. „Wie dem auch sei, Isabell
u bleiben“, sagte er, und seine Stimme schwoll von hohler Prahlerei
Hals des alten Mannes aus. Er starrte seinen einzigen Sohn, sein
e still
n bei einem Theaterstück. Sie hätte diese Farce mit wenigen Worten beenden können, aber wo
en schweren, besiegten Seufzer aus. Er wandte sich Isabe
htigkeit schweren Stimme. „Solange du in dieser Familie bleiben m
hzug. Er reichte ihr das Messer und machte
bstgefällig aus, so sicher war er sich, dass die Frau, von der er glaubte, sie li
lung. Jeder restliche Respekt, den sie vielleicht für ihn empfun
tiven alten Mann, den willensschwach
icht laut, aber sie durchdrang die
he auf der
hn kämpfte. Und als sie es nicht tat, rollte sich diese seltsame, wahnsinnig machende Hitze aus dem Flur wieder in seiner Brust zusammen. Eine demütige
dauern. Nur eine kalte Gewissheit: Sie hatte gerade die richtige Entscheidung getroffen. Und
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