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Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau

Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau

Autor: QATESTa
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Kapitel 1 No.1

Wortanzahl:1515    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

es d

rschnitt die Totenstille des Pe

tbaren Perserteppich zum Stehen kamen. Ihre Schwiegermutter saß steif in der Mitte des weißen Ledersofas und

auf den Marmor-Couchtisch, dass die gestärkten weißen Blätter über die polierte Ob

, höhnte

das Papier, und für einen Sekundenbruchteil verschwammen die fetten schwarzen

varialinsuffizienz u

Atemzug zustande. Die Augen weiteten sich, während

gen sich zu einem bösartigen Grinsen. „Du bist nutzlos. Für die Astor-Vance- Blutlin

tallischen Geschmack von Blut auf der Zunge schmeckte. Sie war

scharf gutaussehendes Gesicht war eine Maske aus purem Eis. In seinen tief liegenden Augen fand sich keine Wärme. Sein Blick glitt über ihr blasses Gesich

r über die Glasplatte, gefolgt von einem schweren Montblanc-Füller

n, und seine Stimme ließ kei

Brust und presste ihr Herz zusammen, bis es zu platzen drohte. Ihre Augen brannten und füllten sich mit Fe

erzweifelt nach einem Funken des Mannes, den sie einst geliebt hatte, nach einem Rest d

imme schrill, „zieh das nicht in die Länge. Du verdienst es nicht,

ie zwang die Demütigung und die erdrückende Trauer hinunter in ihren Magen, wo s

dem schweren Mo

Glauben, bereits gesiegt zu haben, währe

nterschriftslinie. Dann brach die goldene Feder und schwarze Tinte spritzte heftig über das makellos weiße Papier, sodass d

fen Kieferlinie versteifte sich sofort. Das gefiel ihm nicht, denn er hatte Tränen,

hsetzt. „Ich werde gerne gehen, Julian, aber nicht die Schuld für einen gefälschten Unfruc

auf, ihr Gesicht nahm eine

türzte nach vorn und hob die Hand, u

n der Bewegung. Ihr Griff war eisern wie ein Schraubstock, und sie stieß den Arm der älteren Frau gewaltsam

de Gestalt schob sich vor seine Mutter, und er blickte auf Seraphina herab, die Brust geschwolle

hina“, warnte er in einem t

dwinkel zu einer spöttischen Kurve. Dann machte sie bewusst einen Schritt auf ihn zu, drang in seinen persönlichen Raum ein, und ihr w

nur er sie hören konnte, „versuchst du zu verbergen, dass du keinen

weiteten sich. Seine große Hand schnellte vor und packte ihre schmale Taille, die Finger gruben sich s

Sohn, den Mund offen, völlig schockiert von der plötz

le, doch sie ignorierte ihn. Sie leh

Ehemann zu erfüllen?“, provozierte sie u

r Seraphina blinzeln konnte, beugte er sich hi

eischte sie und schlug

bsatz um und schritt mit schweren, zielgeric

hrie Meredith aus dem Wohnzim

r dem Gesicht seiner Mutter zu. Der laute Knall hallte durch den Raum und schnitt Meredit

n federten heftig, und der Raum schien sich um sie

den zu werfen. Er starrte auf sie herab, die Brust hob und senkte sich schwer, und in seinen Augen tobte der roh

itz durchzuckte sie, wurde jedoch rasch von einer wilden und rücksichtslo

lten aufeinander, aber es war kein Kuss, sondern eine gewaltsame Kollision von Zähnen und Z

cht aus körperlicher Unfähigkeit, sondern aus kalter kalkulierter Verachtung. Er hatte sie stets als unter sich stehend betrachtet, als bloße Schachfigur i

ten ihre zerbrechlichen Knochen, während er sich über sie beugte und ihr mit seinem Schatten jede Fluchtmöglichkeit nahm. Er nahm ihren Mund mit einer strafenden, stürmischen Intensität und verwandelte al

rblieben, waren schwer keuchende Atemzüge und das Reiben von Haut auf Haut. Eine Ehe, die sauber a

Erkenntnis überschattet. Er war also nicht impotent gewesen und hatte sie einfach zu abstoßend gefunden, um sie zu berühren. Er hatte sich erst herabgelassen, sie zu nehmen

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Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
“Drei Jahre lang war ich die stille, gehorsame Ehefrau des unnahbaren Milliardärs Julian Astor-Vance. Bis mir meine Schwiegermutter eine gefälschte Krankenakte über schwere Unfruchtbarkeit auf den Glastisch knallte. „Eine Henne, die keine Eier legen kann. Nimm das Geld und verschwinde." Julian schob mir eiskalt die Scheidungspapiere hin, bereit, mich wie eine schlechte Investition abzuwickeln. Ich weigerte mich, die Schuld für seine Lügen zu tragen. „Eine dreijährige sexlose Ehe. Versuchst du zu verbergen, dass du es nicht hochkriegst?" Aus reiner, verletzter Männlichkeit nahm er mich in dieser Nacht mit brutaler Gewalt. Am nächsten Morgen ließ ich nur einen Zettel auf seinem Nachttisch zurück. „Deine Technik ist Müll. Behalte das Geld." Ich floh. Monate später, hochschwanger und im strömenden Regen von meiner eigenen Familie verstoßen, lag ich im Operationssaal. Ich brachte Vierlinge zur Welt, doch der Arzt teilte mir mit kaltem Gesicht mit, dass zwei von ihnen die Geburt nicht überlebt hätten. Sieben Jahre später kehrte ich als weltbekannte Chirurgin und Parfümeurin mit meinen beiden überlebenden Zwillingen nach New York zurück. Doch mitten im überfüllten Flughafen stießen wir plötzlich auf zwei kleine, verängstigte Kinder in teuren Designerklamotten. Sie sahen exakt so aus wie mein Sohn und meine Tochter. Mein Blut fror in meinen Adern. Warum lebten diese beiden Kinder beim Astor-Vance-Clan? Was genau hatte man mir in jener regnerischen Nacht im Operationssaal angetan? Ich blickte auf die Skyline von Manhattan, und ein eiskaltes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Die weinende, schwache Frau von damals ist tot. Morgen Abend werde ich durch die Vordertüren ihrer verdammten Gala spazieren und dieses Imperium Stück für Stück niederbrennen.”