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Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau

Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau

Autor: QATESTa
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Kapitel 1 

Wortanzahl:1448    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

es d

rschnitt die Totenstille des Pe

importierten Perserteppich stehen. Ihre Schwiegermutter saß steif in der Mitte des weißen Ledersofas u

nischer Unterlagen und schlug si

über die polierte Oberfläche. Das harsche Kratz

, höhnte

kte nach unten. Die fetten schwarzen Buchstaben auf dem Krankenhausbr

Ovarialinsuffizien

keinen Atemzug tun. Ihre Augen weiteten si

räuselten sich zu einem bösartigen Grinsen. „Du bist nutzlos. Du hast ke

zu, dass sie den metallischen Geschmack von Blut schmeckte. Sie wa

Fenster drehte

sicht war eine Maske aus purem Eis. Es gab keine Wärme in seinen tief liegenden Augen. Er ließ seinen Blick über ihr blasses Gesic

inen dicken, ledergebundene

anc-Stift darauf. Das Metall

an. Seine Stimme ließ absolut

die fette Überschrift:

als würde es platzen. Die Ränder ihres Blickfeldes brannten. Ihre Augen wurden heiß und feucht,

ionslose Augen. Sie suchte verzweifelt nach einem Funken des Manne

eine kalte, undur

, ihre Stimme schrill. „Zieh das nicht in die Länge. Du ve

nte in ihrer Kehle. Sie zwang die Demütigung und die erdrückende Trau

breitete sich auf

ob den schweren Mo

denkend, sie hätte gewonnen. Ju

tdessen hob sie ihre Hand und schlug den Stift

kellose weiße Papier und befleckte die Scheidungsklauseln. Sie hob

harfen Kieferlinie versteifte sich sofort. Das gefiel ihm nicht. Er erwarte

urchsetzt. „Ich werde gehen, Julian. Aber ich übernehme nicht die Schuld für einen gef

a auf. Ihr Gesicht nahm ei

Sie stürzte vorwärts und hob ihre Hand h

Luft ab. Ihr Griff war wie ein Schraubstock. Sie stieß den Arm der älteren Frau gewaltsam weg.

stanz zwischen ihnen mit

auf Seraphina herab, seine Brust weitete sich, als er einatmete. D

hina", warnte er, seine Stimme

en Schritt zurück. Sie begegnete seinem bedrückenden Blick

n bewussten Sch

eifte das Revers seines maßgeschneiderten Anzugs. Sie spürte,

ief, dass nur er sie hören konnte. „Versuchst du zu verbergen, dass du es nic

Atem s

iteten sich. Seine große Hand schnellte hervor und packte ihre schlanke Taille fest. Seine Fi

Sohn, der Mund offen, völlig schockiert von dem pl

aber sie ignorierte ihn. Sie lehnte sich

s Ehemann zu erfüllen?", provozierte sie

n dunkles, wüte

beugte er sich hinunter und hob

schte Seraphina und schlu

em Absatz um und schritt mit schweren, ziel

hrie Meredith aus dem Wohnzim

ichentür direkt vor dem Gesicht seiner Mutter zu. Der laute Aufprall

n Kingsize-Bett und wa

Federn federten heftig. Der Raum drehte sic

oden. Er starrte auf sie herab, seine Brust hob und senkte sich schwer. Der rohe, ursprüngliche Drang, di

f. Ein kurzer Panikblitz traf ihren Magen, wurde aber schnel

e Nacht nicht

n Kragen seines Hemdes un

gewaltsame Kollision von Zähnen und Zungen. Das gedämpfte Licht

rriss den letzten Fade

liche Rüstung durchbohrt und den Kern seiner Männlichkeit bedroht. Die Luft im Raum schien um zehn Grad zu fallen, als eine dunkle, ursprüngliche Wut seine Adern durchflutete. Er presste ihre Handgelenke auf die Matratze. Sein Griff war unnachgiebig, eiserne Bänder fixierten ihre zerbrechlichen Knochen, während er sich über sie b

kontrollierbaren Abgrund. Seraphina lag gefangen unter seinem überwältigenden Gewicht, ihr Verstand drehte sich in der chaotischen Dunkelheit. Der körperliche Schmerz wurde von einer erdrückenden Erkenntnis überschattet. Er war also nicht impotent. Er hatte s

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Offen
Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
“Drei Jahre lang war ich die stille, gehorsame Ehefrau des unnahbaren Milliardärs Julian Astor-Vance. Bis mir meine Schwiegermutter eine gefälschte Krankenakte über schwere Unfruchtbarkeit auf den Glastisch knallte. „Eine Henne, die keine Eier legen kann. Nimm das Geld und verschwinde." Julian schob mir eiskalt die Scheidungspapiere hin, bereit, mich wie eine schlechte Investition abzuwickeln. Ich weigerte mich, die Schuld für seine Lügen zu tragen. „Eine dreijährige sexlose Ehe. Versuchst du zu verbergen, dass du es nicht hochkriegst?" Aus reiner, verletzter Männlichkeit nahm er mich in dieser Nacht mit brutaler Gewalt. Am nächsten Morgen ließ ich nur einen Zettel auf seinem Nachttisch zurück. „Deine Technik ist Müll. Behalte das Geld." Ich floh. Monate später, hochschwanger und im strömenden Regen von meiner eigenen Familie verstoßen, lag ich im Operationssaal. Ich brachte Vierlinge zur Welt, doch der Arzt teilte mir mit kaltem Gesicht mit, dass zwei von ihnen die Geburt nicht überlebt hätten. Sieben Jahre später kehrte ich als weltbekannte Chirurgin und Parfümeurin mit meinen beiden überlebenden Zwillingen nach New York zurück. Doch mitten im überfüllten Flughafen stießen wir plötzlich auf zwei kleine, verängstigte Kinder in teuren Designerklamotten. Sie sahen exakt so aus wie mein Sohn und meine Tochter. Mein Blut fror in meinen Adern. Warum lebten diese beiden Kinder beim Astor-Vance-Clan? Was genau hatte man mir in jener regnerischen Nacht im Operationssaal angetan? Ich blickte auf die Skyline von Manhattan, und ein eiskaltes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Die weinende, schwache Frau von damals ist tot. Morgen Abend werde ich durch die Vordertüren ihrer verdammten Gala spazieren und dieses Imperium Stück für Stück niederbrennen.”