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Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau

Kapitel 2 No.2

Wortanzahl:1084    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

ng durch den Schlitz der schweren Samtvorhä

wie ihr ganzer Körper schmerzte, als hätte man ihn m

llig entspannt und befreit von der üblichen kalten Rüstung. Ihn so

ihre Knie knickten sofort ein. Sie biss sich auf die Lippe, um nicht aufzuschreien, stützte sich am Nach

en pinkfarbenen Haftzettel sowie einen Stift heraus. Ohne Umschweife krit

l auf seinen Nachttisch, d

, das drei Jahre lang ihr goldener Käfig gewesen war, drehte sich um, stieß

später wach

erwartete warme Hautberührung, doch seine Finger streiften nur kühle und leere Laken. Ruckartig setzt

esicht. Dort war eine Maske aus reiner furchterregender Wut. Die Kiefermuskeln zuckten h

e eine Kurzwahl. „Sperren Sie die Flughäfen ab“, bellt

re später

trale von Zeling-Fragrances war erfüllt vom Duf

folgreiches Imperium in der globalen Duftindustrie aufbaute. Die Welt des Parfüms war ihr Schild; aber im Verborgenen hatte sie das medizinische Genie zurückgewonnen, das Julian einst zu unterdrücken versucht hatte, und war zu einer Ch

eine Stühle und blickte auf den Computerbildschirm, wobei die Stirn sich runzelt

in Wirbelwind über die mechanische Tastatur, sein Gesicht ernst und angespannt.

en und wedelte mit ihren kleinen pummeligen Händen in der

, völlig ahnungslos, dass ihre

zer aus, streckte die Hand aus und klopfte mi

d ein riesiges rotes Warnungsfeld blitzte in der Mitte seines Bildschirm

Arme um Seraphinas Beine, neigte das süße runde Gesicht nach oben und

pummelige Wange, ihre Augen voller überwältigender

von Firmenservern vor dem Mittagess

habe einfach einen Penetrationstest ihrer Sicherheitsprotokolle durchgeführt, Mamar“, erklärte Gideon ru

nn zwei hochbegabte Kinder großzuziehen, war e

in Eleanor kam schnell herein, einen ausgedruckten F

aras Mutter. Ihr Zustand hat sich gerade verschlechtert. Sie

ich den Flugplan und scannte die Flugzeiten, ihr Herzschlag beschleun

z blitzte in seinen dunklen Augen auf. Er wusste genau,

prang Silas auf und ab, klatschte in die Hände un

eine kalte Furcht überkam sie, denn diese Stadt

aßen Londons hinab, während ihre Finger sich hoben und unbewusst

n, als sie floh; der qualvolle Schmerz, Vierlinge zur Welt zu bringen, nur um dann zu erfahren, dass zwei es nicht geschafft h

inüber und legte schweigend seine kleine Hand in ihre. E

und schenkte ihm ein hartes, entschlossenes Lächeln. Sie schwor sich,

nd wandte sich vom Fenster

lang angebahnt hatte, stand kurz davor

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Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
“Drei Jahre lang war ich die stille, gehorsame Ehefrau des unnahbaren Milliardärs Julian Astor-Vance. Bis mir meine Schwiegermutter eine gefälschte Krankenakte über schwere Unfruchtbarkeit auf den Glastisch knallte. „Eine Henne, die keine Eier legen kann. Nimm das Geld und verschwinde." Julian schob mir eiskalt die Scheidungspapiere hin, bereit, mich wie eine schlechte Investition abzuwickeln. Ich weigerte mich, die Schuld für seine Lügen zu tragen. „Eine dreijährige sexlose Ehe. Versuchst du zu verbergen, dass du es nicht hochkriegst?" Aus reiner, verletzter Männlichkeit nahm er mich in dieser Nacht mit brutaler Gewalt. Am nächsten Morgen ließ ich nur einen Zettel auf seinem Nachttisch zurück. „Deine Technik ist Müll. Behalte das Geld." Ich floh. Monate später, hochschwanger und im strömenden Regen von meiner eigenen Familie verstoßen, lag ich im Operationssaal. Ich brachte Vierlinge zur Welt, doch der Arzt teilte mir mit kaltem Gesicht mit, dass zwei von ihnen die Geburt nicht überlebt hätten. Sieben Jahre später kehrte ich als weltbekannte Chirurgin und Parfümeurin mit meinen beiden überlebenden Zwillingen nach New York zurück. Doch mitten im überfüllten Flughafen stießen wir plötzlich auf zwei kleine, verängstigte Kinder in teuren Designerklamotten. Sie sahen exakt so aus wie mein Sohn und meine Tochter. Mein Blut fror in meinen Adern. Warum lebten diese beiden Kinder beim Astor-Vance-Clan? Was genau hatte man mir in jener regnerischen Nacht im Operationssaal angetan? Ich blickte auf die Skyline von Manhattan, und ein eiskaltes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Die weinende, schwache Frau von damals ist tot. Morgen Abend werde ich durch die Vordertüren ihrer verdammten Gala spazieren und dieses Imperium Stück für Stück niederbrennen.”