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Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau

Kapitel 7 

Wortanzahl:1156    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

ür der Präsidentensuite auf. Der Hote

r, die unbeholfen im Foyer standen. Sie war

as Sofa", wies Se

es Wasser ein. Sie trug sie zum Wohnbereich. Sie ste

aphina, ihre Stimme trug die feste Autorität einer Är

ederkissen und drückte sich in die Ecke. Sie schlug sich beide Hände vor

von seinem Platz auf und warf sich z

ihre Hand wegschob. „Ich werde mich um sie kümmern", sagte Peregrine.

senkte sie langsam. Ihre Augenbrauen zogen

on. „Warum verhältst du dich so? Du bist mir gegenüber nie so ag

ne Rippen. Seine Handflächen begannen zu schwitzen. Er such

fekte Haltung wankte für eine Sekunde. „Sie hat mir Migräne ber

s. Sie streckte die Hand aus, wollte ihm mit den

riss Peregrine seinen Kopf zur Seite un

rurgin schrie, dass diese Verhaltensänderungen viel zu extrem waren, um sie bloß auf Jetlag zu schieben. Das körperliche Zusammenzucken, die Weigerung zu sprechen, die starre Haltung – all das deutete auf eine schwere psychologische Verschiebung hin. Sie musste sie still beobac

mer rannten. Sie drückte ihre Finger fest gegen ihre pochend

Maybachs sanft in die unterirdische VIP-Garage eine

das gedämpfte Licht. Er drehte sich um und streck

lughafen nicht mehr angeschrien. Sie streckte langsam die Hand aus und legte ihre weichen, pum

ente, eisige Anspannung in seinem Gesicht schmolz dahin. Der Mundwinkel z

privates, hyper-luxuriöses Esszimmer führte. Ein massiver Krista

verschränkte die Arme und starrte das Menü an. Er kalkulierte mental, wie er diesen

keit. Er nahm eine ledergebundene Sp

sanft. Er beugte sich vor und goss ihr s

ilder von massiven Alaska-Königskrabbenbeinen und ganzen Hummern. Ih

um zu rufen: Ich wil

ihren Mund so schnell zu, dass ihre Zähne klickten. Ihr Gesi

ger und stieß aggressiv auf die Bilder der

efer Erleichterung. Isolde knabberte normalerweise an einem Stück Brot und sta

", befahl Julian d

ch war mit dampfenden, leuchte

erator zog sein Sakko aus. Er krempelte die Ärmel seines teuren Hemdes hoch und entblößte seine muskul

ßen Krabbenfleisches heraus, legte sie auf einen kleinen Porzellanteller und schob i

er am Flughafen so furchteinflößend gewesen war, verhielt sich jetzt wie ein erg

en purer Freude stiegen ihr in die Augen. Sie vergaß ihre elegante Verkleidung völlig. Sie pack

s, echtes Lachen grollte in seiner Brust. Er zog eine Leinenserviet

e Atmosphäre wurde p

weren Blumenparfüms, gemischt mit scharfen, synthetischen chemischen Untertönen, durchflutete den Raum. Es roch wie ei

iefem Ausschnitt. Sie ging mit einem übertriebenen Hüftschwun

triefte vor falscher Süße. Sie läche

im Raum sank

s purem Eis. Seine Augen schnellten zur Tür und starrten

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Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
“Drei Jahre lang war ich die stille, gehorsame Ehefrau des unnahbaren Milliardärs Julian Astor-Vance. Bis mir meine Schwiegermutter eine gefälschte Krankenakte über schwere Unfruchtbarkeit auf den Glastisch knallte. „Eine Henne, die keine Eier legen kann. Nimm das Geld und verschwinde." Julian schob mir eiskalt die Scheidungspapiere hin, bereit, mich wie eine schlechte Investition abzuwickeln. Ich weigerte mich, die Schuld für seine Lügen zu tragen. „Eine dreijährige sexlose Ehe. Versuchst du zu verbergen, dass du es nicht hochkriegst?" Aus reiner, verletzter Männlichkeit nahm er mich in dieser Nacht mit brutaler Gewalt. Am nächsten Morgen ließ ich nur einen Zettel auf seinem Nachttisch zurück. „Deine Technik ist Müll. Behalte das Geld." Ich floh. Monate später, hochschwanger und im strömenden Regen von meiner eigenen Familie verstoßen, lag ich im Operationssaal. Ich brachte Vierlinge zur Welt, doch der Arzt teilte mir mit kaltem Gesicht mit, dass zwei von ihnen die Geburt nicht überlebt hätten. Sieben Jahre später kehrte ich als weltbekannte Chirurgin und Parfümeurin mit meinen beiden überlebenden Zwillingen nach New York zurück. Doch mitten im überfüllten Flughafen stießen wir plötzlich auf zwei kleine, verängstigte Kinder in teuren Designerklamotten. Sie sahen exakt so aus wie mein Sohn und meine Tochter. Mein Blut fror in meinen Adern. Warum lebten diese beiden Kinder beim Astor-Vance-Clan? Was genau hatte man mir in jener regnerischen Nacht im Operationssaal angetan? Ich blickte auf die Skyline von Manhattan, und ein eiskaltes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Die weinende, schwache Frau von damals ist tot. Morgen Abend werde ich durch die Vordertüren ihrer verdammten Gala spazieren und dieses Imperium Stück für Stück niederbrennen.”