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Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau

Kapitel 8 No.8

Wortanzahl:1076    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

ihr zuwarf. Sie ging direkt auf den leeren Stuhl neben

Wort war nicht laut, doch es trug ein erdrückend

undenbruchteil. Aber als professionelle Manipulatorin verwandelte sie ihren Ausdruck sofort in eine Maske pathetischer Verletzung

Stimme zitterte perfekt, „ich wollte nur die Kinder se

e Kinder an, son

harfen, lauten Klirren traf. Er starrte Livia direkt an, seine Augen kalt und berechnend. „Dein Parfüm riecht w

n gedemütigt zu werden, ließ ihr Blut kochen. Sie grub ihre manikürten Nägel in ihre Handflächen, um

, um das Haar des Mädchens zu streicheln, und v

kt. Dann kletterte sie von ihrem Stuhl, rannte hinter Julian und lugte hinter seinem breiten Rücken hervor. Mit ihrem kleinen

hter, und der dunkle Sturm in seinen Augen brach aus. E

enst hierher und jetzt!

worfen werden, denn die Boulevardpresse würde sie ruinieren. Sie stürzte vorwärts, u

für dich geopfert habe!“, flehte sie

weg, zog ein weißes Taschentuch aus seiner Tasche und wischte aggressiv die

Stimme ein tödliches Flüstern, „die Familie Astor-Vance wird niemals

ierten herein, packten Livia an beiden Armen und zerrten sie physisch

, und der Raum verfiel i

h plötzlich erschöpft aus. Er drehte den Kopf und fixierte die beiden

nd am Tisch und starrte Julian mit einem

arfer Stimme, „warum lässt du sie dann in deiner

o direkte, schneidende Frage stellen würde. Er starrte lange auf das

it“, sagte er schwer und gedämpft, „aber sie wir

r schritt vorwärts und sein Herz pochte. „Wo ist dann un

m wurde augenbl

Die Qual der letzten sechs Jahre stieg ihm in die Kehle und würgte ihn. Er griff zu, packte sein Glas Eiswasser, leerte es in e

ulian, seine Stimme ein r

rauschte in seinen Ohren. Er wusste, dass seine Mutter lebte und gerade in einem Hotelzimme

Wut explodierte

tieß ihn heftig weg, sodass der Stuhl mit einem ohr

vor Wut, und zeigte direkt auf Julians Gesicht

e wollte schreien, dass Mama lebte, und diesen Mann schlagen! Doch sie erinnerte sich an Gid

Sohn vor Wut kochen und seine Tochter weinen zu sehen, zerbrach etwa

hör mir zu

‘ Hand, drehte sich um und rannte aus dem privaten Speisesaal. Er

großen Hände ballten sich langsam zu festen Fäusten, seine Knöchel wurden k

anden hatte, fluchte leise und

n des Tablet-Bildschirms beleuchtete ihre kalten, scharfen Züge, während sie den neuesten Beri

tte gerade e

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Offen
Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
Das glorreiche Duft-Comeback der verstoßenen Ex-Frau
“Drei Jahre lang war ich die stille, gehorsame Ehefrau des unnahbaren Milliardärs Julian Astor-Vance. Bis mir meine Schwiegermutter eine gefälschte Krankenakte über schwere Unfruchtbarkeit auf den Glastisch knallte. „Eine Henne, die keine Eier legen kann. Nimm das Geld und verschwinde." Julian schob mir eiskalt die Scheidungspapiere hin, bereit, mich wie eine schlechte Investition abzuwickeln. Ich weigerte mich, die Schuld für seine Lügen zu tragen. „Eine dreijährige sexlose Ehe. Versuchst du zu verbergen, dass du es nicht hochkriegst?" Aus reiner, verletzter Männlichkeit nahm er mich in dieser Nacht mit brutaler Gewalt. Am nächsten Morgen ließ ich nur einen Zettel auf seinem Nachttisch zurück. „Deine Technik ist Müll. Behalte das Geld." Ich floh. Monate später, hochschwanger und im strömenden Regen von meiner eigenen Familie verstoßen, lag ich im Operationssaal. Ich brachte Vierlinge zur Welt, doch der Arzt teilte mir mit kaltem Gesicht mit, dass zwei von ihnen die Geburt nicht überlebt hätten. Sieben Jahre später kehrte ich als weltbekannte Chirurgin und Parfümeurin mit meinen beiden überlebenden Zwillingen nach New York zurück. Doch mitten im überfüllten Flughafen stießen wir plötzlich auf zwei kleine, verängstigte Kinder in teuren Designerklamotten. Sie sahen exakt so aus wie mein Sohn und meine Tochter. Mein Blut fror in meinen Adern. Warum lebten diese beiden Kinder beim Astor-Vance-Clan? Was genau hatte man mir in jener regnerischen Nacht im Operationssaal angetan? Ich blickte auf die Skyline von Manhattan, und ein eiskaltes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus. Die weinende, schwache Frau von damals ist tot. Morgen Abend werde ich durch die Vordertüren ihrer verdammten Gala spazieren und dieses Imperium Stück für Stück niederbrennen.”