icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs

Kapitel 7 

Wortanzahl:614    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

na

chzen kletterte sie von der Chaiselongue und kroch auf Händen und Knien über den teuren Teppich, um a

Bitte, ich flehe Sie an, lassen Sie ihn es nicht tu

rab, mein Ausdruck unbewegt. Es war vi

. „Du hättest die Konsequenzen bedenken sollen, als du dich entschieden hast, die Prinzessin zu verleumden." Er fügte hinzu, sei

dem bitteren, widerlichen Geschmack des Verrats. Er sah aus wie ein Mann,

oren. Doch ihr mütterlicher Instinkt, ihr eigenes Blut zu sc

hend. „Sie war töricht! Sie hat einen Fehler gemacht! Kön

h in der Luft hängen. „Als du in meinem Schlafzimmer standest und mich eine

machten si

prünglichen, tierischen Panik ergriffen. Sie rappelte sich auf und stürm

ar da, bewegte sich mit der stillen, tödlichen Anmut einer ausge

!", kreischte Caitlynn und za

t einer scharfen, effizienten Bewegung in Caitlynns Kniekehlen. Caitlynn brach mit

Kain drehte einfach den Kopf und richtete seine kalten, g

auf dem Boden. Es gab kein Mitleid in meinem Herze

h an Astrid. „

e trug das unnachgiebige Gewicht eines königlichen Befehls. „Doctor. Bitte fa

Er ging hinüber, wo Astrid Ca

ngstigten, zusammenhanglosen Schreien. „Ne

nutzlos gegen Astri

die Augen zusammen

ssen, auf die Szene fixiert, als müsste er diesen Moment seines e

meine Hand vollkommen ruhig, und nahm einen kleinen, zarten Schluck. Ich war jetzt nur noch eine B

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
“Meine politische Ehe mit dem Erben der mächtigen Mayer-Familie war von Anfang an ein Gefängnis. Der wahre Albtraum begann jedoch, als die Geliebte meines Mannes eine Schwangerschaft vortäuschte und weinend behauptete, ich hätte sie in einen See gestoßen. Als ich versuchte, mich zu verteidigen, schlug mir mein Mann brutal ins Gesicht und schleifte mich über den kalten Marmorboden. "Du mörderische Schlampe! Du wirst dafür bezahlen, dass du unser Baby getötet hast!" Niemand rief einen Arzt, niemand verlangte Beweise. Meine Schwiegermutter sah mit kaltem Triumph zu, wie ich vor den Augen aller als Mörderin verurteilt wurde. Man sperrte mich in eine Nervenheilanstalt. Dort wurde ich von Pflegern misshandelt, mit Medikamenten vollgepumpt und schließlich durch eine Giftspritze qualvoll hingerichtet. Bis zu meinem letzten, zitternden Atemzug verstand ich es nicht. Warum glaubte mein Mann einer so offensichtlichen Lüge ohne jede medizinische Untersuchung? Warum hassten sie mich so abgrundtief, dass sie mich für ein Kind, das nie existierte, in den Tod schickten? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte ich nicht an die sterile Decke der Klinik, sondern auf den Seidenbaldachin meines Schlafzimmers. Es war genau der Tag, an dem alles schiefging. Die wütenden Schritte meines Mannes und das falsche Schluchzen seiner Geliebten hallten bereits durch den Flur. Dieses Mal knie ich nicht, sondern rufe den gnadenlosen Gamma der königlichen Schattengarde.”