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Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs

Kapitel 7 

Wortanzahl:590    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

na

s des Arztes zerbrach Ca

den und Knien über den teuren Teppich, bis sie vor meinen Füßen Halt mach

! Bitte, ich flehe Euch an, lasst ihn es nicht tun!

ab, mein Gesicht blieb unbewegt. Für En

siges Messer. „Du hättest die Konsequenzen bedenken sollen, als du die Prinzessin verleumdet hast.“ Er fügte hinzu, sein

em bitteren, widerlichen Geschmack des Verrats. Er sah aus wie ein Mann, d

rch die Taten ihres Sohnes mit hineingezogen zu werden, und gleichzeitig von einem l

nd. „Sie war dumm! Sie hat einen Fehler gemacht! Könntest

h in der Luft hängen. „Als du in meinem Schlafzimmer standest und mich ei

ließen sie

ne urzeitliche, tierische Panik. Sie sprang auf die Füße und rannte v

war da, bewegte sich mit der lautlosen, tödlichen Anmut einer

os!“, schrie Caitlynn, kämp

it einer scharfen, effizienten Bewegung in die Kniekehlen Caitlynns. Caitlynn brach mit

doch Kain drehte nur den Kopf und richtete sein

ich nic

au am Boden. In meinem Herzen gab es kein Mitleid

h Astrid zu: „

sie trug das unnachgiebige Gewicht eines königlichen Befehls: „Doktor. Bitte f

ging zu der Stelle, wo Astri

panische, unverständliche Schreie: „Ne

nutzlos gegen Astrid

s die Augen fest,

Hand vollkommen ruhig, und trank einen kleinen, zarten Schluck. Ich war jetzt nur noch eine Beo

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Offen
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
Die widerspenstige, verborgene Prinzessin des Alpha-Königs
“Meine politische Ehe mit dem Erben der mächtigen Mayer-Familie war von Anfang an ein Gefängnis. Der wahre Albtraum begann jedoch, als die Geliebte meines Mannes eine Schwangerschaft vortäuschte und weinend behauptete, ich hätte sie in einen See gestoßen. Als ich versuchte, mich zu verteidigen, schlug mir mein Mann brutal ins Gesicht und schleifte mich über den kalten Marmorboden. "Du mörderische Schlampe! Du wirst dafür bezahlen, dass du unser Baby getötet hast!" Niemand rief einen Arzt, niemand verlangte Beweise. Meine Schwiegermutter sah mit kaltem Triumph zu, wie ich vor den Augen aller als Mörderin verurteilt wurde. Man sperrte mich in eine Nervenheilanstalt. Dort wurde ich von Pflegern misshandelt, mit Medikamenten vollgepumpt und schließlich durch eine Giftspritze qualvoll hingerichtet. Bis zu meinem letzten, zitternden Atemzug verstand ich es nicht. Warum glaubte mein Mann einer so offensichtlichen Lüge ohne jede medizinische Untersuchung? Warum hassten sie mich so abgrundtief, dass sie mich für ein Kind, das nie existierte, in den Tod schickten? Als ich meine Augen wieder öffnete, starrte ich nicht an die sterile Decke der Klinik, sondern auf den Seidenbaldachin meines Schlafzimmers. Es war genau der Tag, an dem alles schiefging. Die wütenden Schritte meines Mannes und das falsche Schluchzen seiner Geliebten hallten bereits durch den Flur. Dieses Mal knie ich nicht, sondern rufe den gnadenlosen Gamma der königlichen Schattengarde.”