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Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin

Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1274    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

hte, die schwere Bet

Schmerz durchfu

eine winzige Spitzhacke von

n verschluckt wurde, und sank zurück auf die Matratze. Ihr gan

brauchte Wasser. Sie musste

e nach dem vertrauten Rechteck ihres Handys auf dem Nachtti

ha

, und zog ihre Hand zurück. Ihr Herz, das in einem langsamen, verkater

Eine feste, m

sblitz durchzuckte den Nebel in ihrem Kopf. Das Kratzen ihrer eigenen Nägel über einen

tem s

Hotelsuite. Die Verdunklungsvorhänge waren fest zugezogen, doch ein schmaler Streif

eines Mannes, d

Raum und strahlte eine stille Kraft aus, die sowohl einschüchternd als auch seltsam vertraut wirkte. Das gleichmäßige, tiefe Gerä

nd überwältigender I

a

n Körper zum Bettrand zu bewegen. Ein scharfer, stechender Schmerz flammte in ihrem unteren Rücken und ihren Hüften auf, so intensiv, da

Sie fielen auf den Nachttisch auf seiner Seite des Bettes. Eine Patek

Selbsthass. Natürlich. Nur das Beste für eine Pierce, selbst in einem Moment betrunkener Rebellion. Sie hatte f

ch leicht auf den Rücken. Sein Gesicht, zu

t gefror in

Für eine lange, schreckliche Sekunde wurde die We

gerade, aristokratische Nase. Die sc

Forbes. Auf den Seiten des Wall Street Journal. Quer durch den Ra

Alaric

zurückgezogene CEO von Caldwell Enterprises. Der Mann, von dem ihre beste Freundin,

neys

en Freundin" war so gewaltig, dass ihr schwindelig wurde. Eine Welle der Übelkeit überrollte sie. Sie krabbelte rückwärt

Wasser. Es wankte einen Moment lang, bevor es mit einem

ohrenbetäubend in

ein Kaninchen, das sich vor einem Wolf tot stellte. Sie zählte die Sekunden, jed

ch

ieb tief und

nicht auf eine zweite Chance. In einer fließenden, verzweifelten Bewegung schwang sie ihre Beine über den Bettran

en, völlig ruiniert. Demütigung brannte auf ihren Wangen. Sie schnappte es auf, zusammen mit ihrer verstreuten Unterwäsche. Ihre

verschluss des Kleides verhakte sich auf halbem Rücken. Sie gab ihm einen frustrierte

in ihren Ohren. Ihr Fuß verfing sich an etwas auf dem Boden – seinem Ledergürtel. Sie stol

ie Augen, doch sie unterdrückte den Schluchzer. Sie griff

hoss ihr durch den Kopf: Geld dalasse

um eine Nacht mit einem Mann zu bezahlen, der eine Patek Philippe im Bett trug, geschweige denn den C

ihre nackten Füße lautlos auf dem weichen Teppich. Das Gewicht dessen, was sie getan hatte, die

fs. Sie drehte ihn mit quälender Langsamkeit. Der Riegel machte

zurück zum Bett. Er h

m Schwall kühler, klimatisierter Luft aus dem Flur getroffen. Sie zwängte sich durch

osses war das süßeste Geräus

te sich, während sie große, keuchende Atemzüge nahm. Die Panik,

n ihres Kleides. Ihre Finger streiften eine zarte, erh

d, durchflutete sie und

nkunft an. Das Geräusch jagte ihr einen neuen Schreck

ruiniertes Kleid, zog den Kragen hoch, um die

e nackten Füße schlugen auf den Teppichboden, während sie

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Offen
Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin
Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin
“Nach einer wilden, betrunkenen Nacht wollte ich mich einfach nur leise aus der Hotelsuite schleichen. Doch als der Mann neben mir sich im Schlaf leicht umdrehte, gefror mir das Blut in den Adern. Es war Alaric Caldwell – der skrupellose Milliardär, der Onkel meiner besten Freundin und genau der Mann, der vor sechs Monaten zusah, wie mein Ex-Verlobter mich betrog. In Panik floh ich und schickte ihm anonym 5.000 Dollar als „Schweigegeld", in der Hoffnung, diesen Fehler für immer auszulöschen. Doch der Albtraum fing gerade erst an. Mein Vater fror aus Rache meine Konten ein, und als ich im Büro ankam, erfuhr ich, dass Alaric Caldwell soeben meine Firma gekauft hatte. Er war nun mein neuer CEO. Noch am selben Tag zitierte er mich in sein Büro, knöpfte langsam sein Hemd auf und präsentierte mir die tiefen, roten Kratzer, die ich in der Nacht auf seinem Rücken hinterlassen hatte. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich dachte, er würde mich feuern, mich demütigen, mein Leben endgültig zerstören. Stattdessen sah er mich mit diesen dunklen, berechnenden Augen an und stellte eine absurd kalte Forderung. „Heirate mich." Völlig verängstigt rannte ich erneut vor ihm davon, doch er fand mich wenig später in der überfüllten Mitarbeiterkantine. Während er mich vor allen Leuten eiskalt ignorierte, schob er mir unter dem Tisch heimlich eine Salbe für den Liebesbiss an meinem Hals zu. In diesem Moment wusste ich: Ich saß in der Falle, und seine Jagd auf mich hatte gerade erst begonnen.”