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Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin

Kapitel 2 

Wortanzahl:1192    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

ischen Schritte, doch das Pochen in ihrer Brust war ein ohrenbetäubendes Trommeln gegen ihre R

üren leuchteten auf und sank

34..

nde Tür? – ließ sie zusammenzucken. Ihr Herz sprang ihr

i

ihr Rücken prallte gegen die Rückwand, während si

n", flüsterte sie, ihre Stimme

den schrumpfenden Spalt blieb der Flur leer. Endlich schlossen sie sie ein. Sie stieß einen zitternde

en sich zu ihr

u dunklen, waschbärartigen Ringen um ihre Augen verschmiert. Ihre teure Föhnfrisur war ein verfilztes

Packung Feuchttücher und begann, sich wütend das Gesicht zu schrubben, um die Spuren der N

ls sie an den Knoten hängen blieben. Das scharfe Ziehen an ihrer

det für einen Sightseeing-Tag, stieg ein. Die freundlichen Augen der F

würde sie etwas in ihrer Handtasche suchen, ihr Haar fiel nach vorne, um ihr

g schließlich seine Ankunft signalisierte, schoss sie aus den Türen, noch

rchflutete Lobby eilte. Das Klackern ihrer Absätze – die sie anscheinend vorausschauend vor dem Verlassen der Bar le

ch raus. Nicht aufsehen. N

der anonymen Manhattaner Straße

n vertrauten Farbtupfer im Loungebereic

versuchte auszuweichen, die Richtu

s

mein Gott, b

l, fröhlich und ab

in ihrem Körper spannte sich

u, einen Kaffeebecher in der einen Hand und einen Aus

ch. Sie zwang sich zu einem Lächeln, das sich anfü

ahmen das zerknitterte Kleid, das noch feuchte Haar, das rot geschrubbte Gesicht w

chwörerischen Flüstern. Ihr Blick fixierte dann den Nacken von Elaine, wo der Kragen ihres Kleides verrut

umklammerte den Kragen ihres Kleides

eugier. „Okay, du musst mir alles erzählen. Wer ist er? Wag es j

g war zu schnell, zu scha

rzähl schon. War er süß? Wo hast du ihn getroffen? Er muss etwas Besonderes

s, weißes Rauschen. Sie brauchte ein

wich Courtneys durchdringendem Blic

s ist kein Knutschfleck, Elaine, das ist ein Brandzeichen. War er ein Künstler? Ein Musik

Caldwell entfernt, dass ein hysterisches Lachen d

te sie und ergriff die Idee.

?", fragte Elaine, verzweifel

ounge. „Mein Onkel hat hier eine Dauersuite, wenn er in der Stadt ist. Ich

en unter Elain

Eine Dauers

zu Eis. Sie packte Courtneys Ar

ihre Stimme angespannt von ei

noch nicht einmal die

einen Blick auf ihr nacktes Handgelenk.

gang zu ziehen, ihre Bewegun

und stemmte sich dagegen. „Elaine, was ist

schten nervös zu den privaten Aufzügen am anderen Ende der Lobby. Sie stellte sich vor, wie Alar

eine der schweren Glastüren. Die kühle Morgenlu

sprach sie und zog Cour

Mischung aus Besorgnis und Belustigung im Gesicht. „Ich wi

stand wie möglich zwischen sich und das Hotel, das den größten Fehler ihres Lebens barg. Die Lüge, die sie gerade erzählt hatte

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Offen
Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin
Eine Nacht mit dem Onkel meiner besten Freundin
“Nach einer wilden, betrunkenen Nacht wollte ich mich einfach nur leise aus der Hotelsuite schleichen. Doch als der Mann neben mir sich im Schlaf leicht umdrehte, gefror mir das Blut in den Adern. Es war Alaric Caldwell – der skrupellose Milliardär, der Onkel meiner besten Freundin und genau der Mann, der vor sechs Monaten zusah, wie mein Ex-Verlobter mich betrog. In Panik floh ich und schickte ihm anonym 5.000 Dollar als „Schweigegeld", in der Hoffnung, diesen Fehler für immer auszulöschen. Doch der Albtraum fing gerade erst an. Mein Vater fror aus Rache meine Konten ein, und als ich im Büro ankam, erfuhr ich, dass Alaric Caldwell soeben meine Firma gekauft hatte. Er war nun mein neuer CEO. Noch am selben Tag zitierte er mich in sein Büro, knöpfte langsam sein Hemd auf und präsentierte mir die tiefen, roten Kratzer, die ich in der Nacht auf seinem Rücken hinterlassen hatte. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich dachte, er würde mich feuern, mich demütigen, mein Leben endgültig zerstören. Stattdessen sah er mich mit diesen dunklen, berechnenden Augen an und stellte eine absurd kalte Forderung. „Heirate mich." Völlig verängstigt rannte ich erneut vor ihm davon, doch er fand mich wenig später in der überfüllten Mitarbeiterkantine. Während er mich vor allen Leuten eiskalt ignorierte, schob er mir unter dem Tisch heimlich eine Salbe für den Liebesbiss an meinem Hals zu. In diesem Moment wusste ich: Ich saß in der Falle, und seine Jagd auf mich hatte gerade erst begonnen.”