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Eine 1-Sterne-Bewertung für meinen Milliardär-Ehemann

Kapitel 5 

Wortanzahl:755    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

zu dem Sturm, der in Ella tobte. Sie saß steif in einem Plüschsessel, trug eine übergroße Sonnenbrille und ein

„Es wird alles gut werden. Nur ein kleine

rem Körper war zum Zerreißen gespannt. Sie lehnte s

ommene Wärme gegen die kalte Angst in ihrem Magen. „Wäre er nicht so grob, so völlig inkompetent

aren. Der eine trug den knackig weißen Arztkittel eines Arztes. Der andere war in e

t stehen. Sein Gehör war ausgezeichne

kelte sich zu einer Gewitterwolke. Di

seinen Cousin mit dem Ellbogen an. „Ein Stern, hm?", murmelte er, seine Augen vor Schelme

Donovan reichte aus, um i

das vorbei ist. Ich will sein Gesicht nie wieder sehen. Als ob die Heira

igt, sondern ihm auch das Gerücht vom „alten, hässlichen" Mann ins Gesicht geschl

estätigte er Donovan. „Ella Long. Hymenoplastik bei Dr. Miller." Er blickte auf, sein Grinsen kehrte zurück. „B

bedächtigen Schritt nach vorn, seine teuren Schu

hörte auf zu reden, ein Kribbeln der U

erst

tzlos. Der Mann aus dem Hotel starrte auf sie herab, sein Gesicht e

nter. Sie zeigte mit zitte

hl. Ein langsames, gefährliches Lächeln breitete sich auf seine

ren, das ihr einen Schauer puren Terrors über den Rücken jagte.

ehört. Der Boden schien unter ihr wegzusinken. Scham, glühend heiß und

de Drama mit der distanzierten Belustigung eines Zuschauers bei ei

von ihrem entfernt. Seine Stimme sank zu einem Flüstern, das nur für sie bestimmt war. „H

hr, und sie zuckte zusammen,

etriebenen Wut. Sie sprang auf, ihr Stuhl schrammt

iner beunruhigenden, besitzergreifenden Einschätzung.

hre Stimme zitterte leich

eine körperliche Berührung anfühlte. „Zweihundert Dollar decken das bei Weit

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Offen
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“Ella wusste, dass ihre Stiefmutter und Stiefschwester sie verachteten, aber sie hätte nie erwartet, dass sie sie völlig zerstören würden. Auf einer High-Society-Gala drückte ihr ihre Stiefschwester Chloe ein Glas Champagner in die Hand – versetzt mit einer starken Droge. Um der öffentlichen Demütigung zu entkommen, floh Ella in eine dunkle Hotel-Suite und verbrachte die Nacht mit einem eiskalten Fremden. Am nächsten Morgen ließ sie ihm 500 Dollar und eine vernichtende Notiz über seine miserable Leistung im Bett zurück. Doch der wahre Albtraum wartete zu Hause. Ihre Familie stellte sie als billige Hure bloß. Ihr Verlobter ließ sie fallen, um sich sofort mit Chloe zu zeigen. Als Ella ihren Vater um Hilfe anflehte, schlug er ihr hart ins Gesicht und erpresste sie mit dem Leben ihres herzkranken kleinen Bruders. „Du wirst den alten Sinclair-Patriarchen heiraten, oder ich streiche sofort Leos lebensrettende Behandlungen." Ella war fassungslos. Ihr eigener Vater opferte sie an ein angeblich uraltes, grausames Monster, nur um seine Firma zu retten. Völlig isoliert und all dessen beraubt, was ihre verstorbene Mutter ihr hinterlassen hatte, schien ihr Leben vorbei zu sein. Bis sie im elitären Brautmodengeschäft stand und Chloe ihr triumphierend das Hochzeitskleid entreißen wollte. Plötzlich klingelte Ellas Telefon. Es war die tiefe Stimme des Fremden aus der Hotelnacht – der Mann, den sie zutiefst beleidigt hatte. „Gib deinen Vater ans Telefon." Mit nur wenigen, eiskalten Worten zwang dieser Mann ihren unbarmherzigen Vater buchstäblich in die Knie, sodass er stammelnd um Vergebung bettelte. Als Ella in das kreidebleiche, von purer Panik verzerrte Gesicht ihres Vaters starrte, dämmerte ihr die erschütternde Wahrheit: Der Fremde aus dem Hotel war niemand Geringeres als der gefürchtete Sinclair-Patriarch selbst. Und diese Zwangsehe war kein Gefängnis mehr – sie war ihre schärfste Waffe zur Rache.”