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Eine 1-Sterne-Bewertung für meinen Milliardär-Ehemann

Kapitel 7 

Wortanzahl:807    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

lle zerrte an Ellas Nerven bis zum Zerreißen. Schließlich näherte sich ei

mitgeteilt, dass Dr. Miller einen familiären Notfall

esagt? Was für ein Notfall?", fragte Ella, ihre Stimme

eren Details", sagte die Krankens

und zog Ella zum Ausgang. „Dieser Ps

och in ihrem Magen hoch. Aber wie? Wie konnte ein Mann, de

efon in ihrer Handtasche heftig zu vibrieren. Der Bildschirm leucht

b Va

ie musste es erklären, versuchen, das in

in ferner Stern. „Ella. Ich rufe an, um dir mi

prechen, zu protestieren, abe

ich und meine Familie so in Verruf

eben ihr und schob ihr eigenes Telefon in Ellas Blickfel

VERLOBTE ELLA LONG, ZEIGT SICH

um Chloes Taille gelegt, beide strahlten für die Kamera. Es musste le

k. Sie hörte Caleb's selbstgerechte Predigt, während die

erfekt ausge

at war so vollständig, so absolut, dass er keinen Raum

gte sie dem Taxifahrer, ihr

der Sieger, die Hof hielten. Warren, Annette, Chloe und Caleb Vance waren al

sie sah, und huschte hinter Cal

ung. „Du hast die Nerven, dich hier blicken zu lassen. Nach d

Eine wahrhaft meisterhafte Vorstellung." Sie wandte ihren giftigen Blick zurück zu Caleb. „Und du kannst die Show beenden. Wie lan

Anstand, unbeha

. Er sah Ella nicht an. Er schenkte Caleb ein öliges, entschuldigendes Lächeln.

sein Gesicht verwandelte sich

em Raum. „Um den Schaden zu kompensieren, den deine... Indiskretion uns

ieß die Schwere se

Wochenende. Es wird keine

r alte Mann war sehr spezifisch. Er sagte, er sei sehr ‚zufrieden'

h nach mi

tes Lächeln, seine Abschiedsworte. Ein schrecklicher Verdacht begann sich zu bilden, aber sie schob ihn weg.

x-Verlobter. Ihre giftige Stiefschwester. Ihre triumphierende St

nnetz. Jeder Kampf, jeder Versuch, sich zu be

e Verlobung. Die

aren all ihre Hoffnungen systematisch

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Offen
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“Ella wusste, dass ihre Stiefmutter und Stiefschwester sie verachteten, aber sie hätte nie erwartet, dass sie sie völlig zerstören würden. Auf einer High-Society-Gala drückte ihr ihre Stiefschwester Chloe ein Glas Champagner in die Hand – versetzt mit einer starken Droge. Um der öffentlichen Demütigung zu entkommen, floh Ella in eine dunkle Hotel-Suite und verbrachte die Nacht mit einem eiskalten Fremden. Am nächsten Morgen ließ sie ihm 500 Dollar und eine vernichtende Notiz über seine miserable Leistung im Bett zurück. Doch der wahre Albtraum wartete zu Hause. Ihre Familie stellte sie als billige Hure bloß. Ihr Verlobter ließ sie fallen, um sich sofort mit Chloe zu zeigen. Als Ella ihren Vater um Hilfe anflehte, schlug er ihr hart ins Gesicht und erpresste sie mit dem Leben ihres herzkranken kleinen Bruders. „Du wirst den alten Sinclair-Patriarchen heiraten, oder ich streiche sofort Leos lebensrettende Behandlungen." Ella war fassungslos. Ihr eigener Vater opferte sie an ein angeblich uraltes, grausames Monster, nur um seine Firma zu retten. Völlig isoliert und all dessen beraubt, was ihre verstorbene Mutter ihr hinterlassen hatte, schien ihr Leben vorbei zu sein. Bis sie im elitären Brautmodengeschäft stand und Chloe ihr triumphierend das Hochzeitskleid entreißen wollte. Plötzlich klingelte Ellas Telefon. Es war die tiefe Stimme des Fremden aus der Hotelnacht – der Mann, den sie zutiefst beleidigt hatte. „Gib deinen Vater ans Telefon." Mit nur wenigen, eiskalten Worten zwang dieser Mann ihren unbarmherzigen Vater buchstäblich in die Knie, sodass er stammelnd um Vergebung bettelte. Als Ella in das kreidebleiche, von purer Panik verzerrte Gesicht ihres Vaters starrte, dämmerte ihr die erschütternde Wahrheit: Der Fremde aus dem Hotel war niemand Geringeres als der gefürchtete Sinclair-Patriarch selbst. Und diese Zwangsehe war kein Gefängnis mehr – sie war ihre schärfste Waffe zur Rache.”