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nt betäubter Stille, dann einer Expl
Adlige mit einem lächerlichen Federhut. „E
la. „Wachen!", kreischte sie.
groß wie ich, traten vor. Sie griffen n
te sie kei
ie mit voller Wucht gegen eine Steinmauer gerannt. Beide Männer grunzten vor Schmerz und Überraschung, stolperten mehr
setzt durch unruhiges Gem
f ein Paar massiver Granitstatuen, die den Eingang flankierten – zwei knurrende Wölfe,
hig auf die
e jetzt?", fl
andere Stimme, ein nervöses Lachen
ihren massiven Sockel. Anya sah zu, der Atem stockt
Muskeln in meinen Armen und meinem Rücken an, eine subti
Keuchen ging d
n Zentimeter, hob sich der riesi
usch von Stein, der auf Stein rieb. Der Stock glitt aus Marthas tauben Finge
ßer als ich, ein monströses Gewicht, das i
Tor zu. Dem Tor aus verstärktem Stahl und Obsid
h, meine Stimme durchbrach die betä
fen meiner Seele zu kommen schien,
O
erzittern ließ. Das Stahltor schrie auf, knickte nach innen, ei
auf. Ich schwang
AS
e protestierend. Risse zogen sich spinn
er meinen Kopf und ließ sie mit je
-KO
sens nach innen zusammen, von seinen Verankerungen gerissen. Es fiel mit ein
eg wa
e mit einem schweren Aufprall, der den Boden erzitter
at, ohne einen Blick zurückzuwerfen
en. Der Ausdruck in seinen Augen hätte sich von grausamer Belustigung zu etwas völlig a
en. Er entschied sich dann. Er w
Hof, versuchte gefasst auszusehen, obwohl i
angespannt. „Er... ist selbst nicht in der Lage, an der Z
mütigung. Es fühlte si
langsames, spöttisches Lächeln br
vor falschem Mitleid. „Ist der Mut eure
rde hochrot. Er h
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