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Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street

Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1165    |    Veröffentlicht am:Heute um13:37

eptikum und Eisen. Desinfektionsm

Augen nicht öffnen. Aber sie konnte fühlen. Die Decke über ihren Beinen war dünn, kratzig. Ein kalter S

rnt. Sie waren direkt da, im Zimmer, ungehetzt und

erlobten, die Stimme, die ihr die Ewigkeit versprochen hatte. Jetzt war sie fast

ockte in Ch

ier in ihrer Stimme zu verbergen. Vorbei waren die vorgetäuschten Tränen. Vorbei

er Blutabfluss ist fast beendet. Sie wird nicht länger als ein paar Stunden überleben. Ich möchte lieber,

n der anderen Seite des Zimmers, seine Stimme bar jede

alt, beringt

rs Daumen drückte auf ihren Kiefe

oreszierende Licht des Krankenzimmers schnitt ihr in den Schädel. Drei Gesichter

eichte seine Augen nicht. Das hatte es nie.

e sie jetzt sah, mit einem weiteren Schlauch verbunden, der zu dem Bett führte, in dem Kaitlyn saß, gelassen und rosigwangig, und berei

n spalteten

den Mund, fast sanft. „Verschwende nicht di

begann zu sprechen, wie Männer sprechen, wenn sie etwas

zen sind selten frischer als dieses." Er gestikulierte auf ihre Brust, klinisch und ungehetzt. „Der Treuhandfonds deiner Mutter und deine Anteile an B

" Die Worte ran

t hat. „Ja. Dieser Unfall von ihr. Nicht wirklich ein Unfall, fürchte ich." Er sah auf seine Uhr. „

etwas Älteres. Etwas, das entgegen aller Beweise geglaub

getötet." Es w

eidung getroffen", sag

zusehen, den Kopf geneigt, der Ausdruck mild. „Sie

en zerstört sein. Der trauernde Verlobte. Der untröstliche Vater. Wirklich tragisch – Chloe Beaumont, tot mit sechsundzwanzig, ihre letzt

s Stimme trug den leisesten Anflug von

Chloe wird in ein paar Stunden eine tote Frau sein. Wenn Sterling seine

das Eis. Ein kaltes, rücksichtsloses Gesicht von den Titelsei

n. „Wir sind vorsichtig. Das ist ein Unterschied." Er stand auf und

en Händen zerreißen. Aber ihre Gliedmaßen weigerten sich zu reagieren. Ihr blieb nich

it der letzten ihrer Kraft biss sie zu. Hart. Der scharfe, kupferne Gesc

, ni

ankenhausliege war verschwunden, ersetzt durch die unmögliche Weichheit von Laken mit hoher Fadendichte. Die Luft ro

tten über ihre Hände hingen. Ihre Haut, blass im gedämpften Licht, war ü

glitzernde, schlaflose Skyline von Manhattan. Ihr eigenes v

nhaus. Es war ein l

httisch. Der Bildschirm leuchtete auf. Es war vor fünf

n worden. Zurück, be

h den Nebel trat eine große, imposante Gestalt hervor. Ein weißes Handtuch hing tief auf seinen Hüften, Wa

Granit und Eis, mit Augen so tie

on den Magazin-Titels

gerechnet hier, war sie in Julian S

in Wall-Street-Psycho, was kann er schon tun – und e

nd, leise und schwelend, und e

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Offen
Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street
Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street
“Chloe lag gelähmt im Krankenhausbett, während ihr eigenes Blut langsam in den Beutel ihrer Stiefschwester floss. Sie konnte sich nicht bewegen, aber sie hörte jedes Wort. Ihr Verlobter Arthur und ihr Stiefvater standen lächelnd neben ihr und warteten nur darauf, dass sie endlich starb. „Der Blutabfluss ist fast beendet. Als Nächstes kommt das Herz." Arthurs Stimme war eiskalt. Sie planten, sie bei lebendigem Leib auszuweiden, um ihre Stiefschwester Kaitlyn zu retten. Noch schlimmer war die Wahrheit, die sie als Nächstes enthüllten: Der tödliche Unfall ihrer Mutter war kein Zufall, sondern ein eiskalter Mord der Familie, um an das Milliarden-Erbe zu kommen. Arthur hatte sogar schon die rührende Presseerklärung über Chloes „tragischen Tod" verfasst. Sie alle würden vor der Welt als trauernde, liebevolle Familie dastehen. Bis zu ihrem letzten Atemzug brannte in Chloe ein unerträglicher Hass. Wie konnten die Menschen, denen sie blind vertraut hatte, sie wie ein bloßes Ersatzteillager ausschlachten? Warum hatte sie diese Monster jahrelang als ihre wahre Familie betrachtet? Mit purer Verzweiflung biss sie sich auf die Zunge und erstickte in ihrem eigenen Blut. Doch als sie blinzelnd die Augen aufschlug, roch es nicht mehr nach Tod. Sie war fünf Jahre in die Vergangenheit gereist, genau an den Tag vor ihrer verdammten Hochzeit mit Arthur. Und sie lag nicht allein im Bett, sondern neben Julian Sterling – dem rücksichtslosesten, mächtigsten Milliardär der Wall Street. Dieses Mal würde sie nicht das ahnungslose Opfer sein. Sie sah den gefährlichen Mann an und traf eine Entscheidung. „Julian Sterling. Heiraten Sie mich."”