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eptikum und Eisen. Desinfektionsm
Augen nicht öffnen. Aber sie konnte fühlen. Die Decke über ihren Beinen war dünn, kratzig. Ein kalter S
rnt. Sie waren direkt da, im Zimmer, ungehetzt und
erlobten, die Stimme, die ihr die Ewigkeit versprochen hatte. Jetzt war sie fast
ockte in Ch
ier in ihrer Stimme zu verbergen. Vorbei waren die vorgetäuschten Tränen. Vorbei
er Blutabfluss ist fast beendet. Sie wird nicht länger als ein paar Stunden überleben. Ich möchte lieber,
n der anderen Seite des Zimmers, seine Stimme bar jede
alt, beringt
rs Daumen drückte auf ihren Kiefe
oreszierende Licht des Krankenzimmers schnitt ihr in den Schädel. Drei Gesichter
eichte seine Augen nicht. Das hatte es nie.
e sie jetzt sah, mit einem weiteren Schlauch verbunden, der zu dem Bett führte, in dem Kaitlyn saß, gelassen und rosigwangig, und berei
n spalteten
den Mund, fast sanft. „Verschwende nicht di
begann zu sprechen, wie Männer sprechen, wenn sie etwas
zen sind selten frischer als dieses." Er gestikulierte auf ihre Brust, klinisch und ungehetzt. „Der Treuhandfonds deiner Mutter und deine Anteile an B
" Die Worte ran
t hat. „Ja. Dieser Unfall von ihr. Nicht wirklich ein Unfall, fürchte ich." Er sah auf seine Uhr. „
etwas Älteres. Etwas, das entgegen aller Beweise geglaub
getötet." Es w
eidung getroffen", sag
zusehen, den Kopf geneigt, der Ausdruck mild. „Sie
en zerstört sein. Der trauernde Verlobte. Der untröstliche Vater. Wirklich tragisch – Chloe Beaumont, tot mit sechsundzwanzig, ihre letzt
s Stimme trug den leisesten Anflug von
Chloe wird in ein paar Stunden eine tote Frau sein. Wenn Sterling seine
das Eis. Ein kaltes, rücksichtsloses Gesicht von den Titelsei
n. „Wir sind vorsichtig. Das ist ein Unterschied." Er stand auf und
en Händen zerreißen. Aber ihre Gliedmaßen weigerten sich zu reagieren. Ihr blieb nich
it der letzten ihrer Kraft biss sie zu. Hart. Der scharfe, kupferne Gesc
, ni
ankenhausliege war verschwunden, ersetzt durch die unmögliche Weichheit von Laken mit hoher Fadendichte. Die Luft ro
tten über ihre Hände hingen. Ihre Haut, blass im gedämpften Licht, war ü
glitzernde, schlaflose Skyline von Manhattan. Ihr eigenes v
nhaus. Es war ein l
httisch. Der Bildschirm leuchtete auf. Es war vor fünf
n worden. Zurück, be
h den Nebel trat eine große, imposante Gestalt hervor. Ein weißes Handtuch hing tief auf seinen Hüften, Wa
Granit und Eis, mit Augen so tie
on den Magazin-Titels
gerechnet hier, war sie in Julian S
in Wall-Street-Psycho, was kann er schon tun – und e
nd, leise und schwelend, und e
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