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Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street

Kapitel 4 

Wortanzahl:568    |    Veröffentlicht am:Heute um13:37

schuf so viel Abstand wie möglich zwischen sich und Julian. In ihrem K

ine kleine Papiertüte auf dem Sitz zwischen ihnen. Darin

blingsf

nte er das wissen? Es war ein weitere

, aber ich habe keinen Hunger"

ine Transaktion", sagte er mit emotionsloser Stimme. „Aber als meine Frau w

efehl. Ein Funke Trotz

genheiten mit den Waltons und der Hayes family", e

gen blitzten. „Und wenn das hier v

e. Ein langsames, eisiges Lächeln umspielte seine Lippen. „S

ie hatte gerade ein Gefängnis

e an den langen Schlangen wartender Paare vorbeikamen. Sie wurden in ein privates, holzgetäfelte

aar Unterschriften, eine kurze, unpersö

n Mann u

Das Papier fühlte sich schwerelos in ihrer Hand an,

ne. Bevor Chloe das Dokument in ihre Handtasche

riss. Nicht in zwei Hälften, sondern in kleine

rten aus seiner Hand in ein

flüsterte sie mit

hte sich die Finger ab, als hätte er etwas Unreines b

rem Ohr waren. Sein Atem war warm auf ihrer Haut und j

tzergreifendes Murmeln nur für sie, „bin ich der Ein

ihr den F

eine Maske kühler Gleichgültigkeit. „Denken

ersteig. Sie hatte keine Waffe gefunden.

utotür auf, sein Gesic

s spielte keine Rolle. Solange sie sie zerstören konnte,

ade, ihre Augen wie Eisstücke. Das

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Offen
Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street
Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street
“Chloe lag gelähmt im Krankenhausbett, während ihr eigenes Blut langsam in den Beutel ihrer Stiefschwester floss. Sie konnte sich nicht bewegen, aber sie hörte jedes Wort. Ihr Verlobter Arthur und ihr Stiefvater standen lächelnd neben ihr und warteten nur darauf, dass sie endlich starb. „Der Blutabfluss ist fast beendet. Als Nächstes kommt das Herz." Arthurs Stimme war eiskalt. Sie planten, sie bei lebendigem Leib auszuweiden, um ihre Stiefschwester Kaitlyn zu retten. Noch schlimmer war die Wahrheit, die sie als Nächstes enthüllten: Der tödliche Unfall ihrer Mutter war kein Zufall, sondern ein eiskalter Mord der Familie, um an das Milliarden-Erbe zu kommen. Arthur hatte sogar schon die rührende Presseerklärung über Chloes „tragischen Tod" verfasst. Sie alle würden vor der Welt als trauernde, liebevolle Familie dastehen. Bis zu ihrem letzten Atemzug brannte in Chloe ein unerträglicher Hass. Wie konnten die Menschen, denen sie blind vertraut hatte, sie wie ein bloßes Ersatzteillager ausschlachten? Warum hatte sie diese Monster jahrelang als ihre wahre Familie betrachtet? Mit purer Verzweiflung biss sie sich auf die Zunge und erstickte in ihrem eigenen Blut. Doch als sie blinzelnd die Augen aufschlug, roch es nicht mehr nach Tod. Sie war fünf Jahre in die Vergangenheit gereist, genau an den Tag vor ihrer verdammten Hochzeit mit Arthur. Und sie lag nicht allein im Bett, sondern neben Julian Sterling – dem rücksichtslosesten, mächtigsten Milliardär der Wall Street. Dieses Mal würde sie nicht das ahnungslose Opfer sein. Sie sah den gefährlichen Mann an und traf eine Entscheidung. „Julian Sterling. Heiraten Sie mich."”