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Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street

Kapitel 5 

Wortanzahl:578    |    Veröffentlicht am:Heute um13:37

f das verschwommene Treiben des Manhattaner Verkehrs, ihre Wut ein heißer, fes

timme emotionslos. „Bringen Sie m

hr erste

Flackern in seinen Augen. Er stellte keine Fragen.

Fügsamkeit war

Sie wollen", sagte Julian, seine Stimme ein

huh über der e

zu streiten. Sie brauchte ihn.

chloss die Augen, wobei sie sich zwang, die verschwommene

e Vorhochzeitsparty. Kaitlyn, süß läc

reiten lassen, Chloe", hatte sie gesagt. „Ein

edanken getrunken. Kurz darauf hatt

." Julians Stimme durchbrach ihre Gedanken. „Beso

Sie starrte ihn an, ihr He

ichtet. „Mein Arzt hat heute Morgen eine hohe Konze

ihren Lungen. Sie hatte angenommen, es sei ein einfaches Beruhigung

Mann zwölf Stunden lang außer Gefecht zu setzen. Es

te sie handlungsunfähig, hilflos gewollt. Der Hass, d

die Oberfläche. „Wie sind Sie... dorthin gekomm

zu, seine Augen dunkel und durchdringend. „Glauben Sie wirklich

in der Luft, schw

in Julian Sterlings privates Penthouse zu bringen. Es sei denn... es war alles Teil ihres Plans. Sie zu ruinieren und d

l gruben sich so tief in ihre Handflächen, da

te sie, ihre Stimme wie eine scharfe Klin

Julians Mundwinkel. Er sah sie an, die roh

rick's Cathedral zum Stehen. Chloe nahm sich einen Moment Zeit, ihr schlicht

tür auf und trat a

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Offen
Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street
Die wiedergeborene Erbin: Heirat mit dem Imperator der Wall Street
“Chloe lag gelähmt im Krankenhausbett, während ihr eigenes Blut langsam in den Beutel ihrer Stiefschwester floss. Sie konnte sich nicht bewegen, aber sie hörte jedes Wort. Ihr Verlobter Arthur und ihr Stiefvater standen lächelnd neben ihr und warteten nur darauf, dass sie endlich starb. „Der Blutabfluss ist fast beendet. Als Nächstes kommt das Herz." Arthurs Stimme war eiskalt. Sie planten, sie bei lebendigem Leib auszuweiden, um ihre Stiefschwester Kaitlyn zu retten. Noch schlimmer war die Wahrheit, die sie als Nächstes enthüllten: Der tödliche Unfall ihrer Mutter war kein Zufall, sondern ein eiskalter Mord der Familie, um an das Milliarden-Erbe zu kommen. Arthur hatte sogar schon die rührende Presseerklärung über Chloes „tragischen Tod" verfasst. Sie alle würden vor der Welt als trauernde, liebevolle Familie dastehen. Bis zu ihrem letzten Atemzug brannte in Chloe ein unerträglicher Hass. Wie konnten die Menschen, denen sie blind vertraut hatte, sie wie ein bloßes Ersatzteillager ausschlachten? Warum hatte sie diese Monster jahrelang als ihre wahre Familie betrachtet? Mit purer Verzweiflung biss sie sich auf die Zunge und erstickte in ihrem eigenen Blut. Doch als sie blinzelnd die Augen aufschlug, roch es nicht mehr nach Tod. Sie war fünf Jahre in die Vergangenheit gereist, genau an den Tag vor ihrer verdammten Hochzeit mit Arthur. Und sie lag nicht allein im Bett, sondern neben Julian Sterling – dem rücksichtslosesten, mächtigsten Milliardär der Wall Street. Dieses Mal würde sie nicht das ahnungslose Opfer sein. Sie sah den gefährlichen Mann an und traf eine Entscheidung. „Julian Sterling. Heiraten Sie mich."”