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ZUFÄLLIGE LUNA

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Kapitel 1 Kapitel 1: Vor dem Altar sitzen gelassen

Wortanzahl:848    |    Veröffentlicht am:19/07/2026

nn

sie wirklich geglaubt, Alpha Thomas würde tatsächlic

er Stiefschwester Chloe hal

el an, während meine Hände zitternd den billige

Thomas aus einem benachbarten Territorium arrangiert. Ich wusste, dass er mich nicht liebte, aber es

ren Eichentüren mit e

höhnisch den Mund und warf ein zerkn

t geschickt. Er sagte, er würde sich lieber mit einer Roguen paaren

cht aus Liebe, sondern

er Kapelle", höhnte Chloe, ihr

e du zurückgewiesen wirst. Vater, können wir sie jetzt in den

hwere Hand sich so fest um meine Schulter schloss, dass selbst durc

ür zu und verriege

r. Wenn sie mich dort unten einsperrten, w

nkte schrien mich

in ganzes Gewicht gegen den alten hölzernen

ißen Kleides an, zwängte mich durch die Öffnung und sprang in den abgeschied

icht. Ich konnte das gedämpfte Murmeln der Hunderte

ch diese öffentliche Demütigung vernichte

Schutzschild. Ich b

prallte mit voller Wucht gegen etwas, das

te ich und ta

ackte mich an der Taille mit einer Kraft, die einen seltsam

d mir blieb vollst

ah, als wäre er aus Dunkelheit u

ig groß, mit breiten Schultern, die von einem ma

iden, und dunkle Bartstoppeln beschatteten sein Gesi

n mit einer eisigen, düsteren Intensität auf

e, tödliche Aura aus. Er wa

te sogar noch

e er. Seine Stimme war ein tiefes, raues Bar

durch den Korridor. Richar

Entweder der Kerker oder

leid", flü

konnte, stellte ich mi

en, vergrub meine Finger in seinem dichten du

und erstarrte wie Eis. Ein tiefes, gef

ihn mit allem, was ich hatte, und legte

unsere Lippen berührten, plötzlich eine sengende Hit

meine Brust hob und senkte sich heftig,

h keuchend hervor,

ir zum Altar. Rette mich vor dieser Schande, und ich werde alles tun, was du willst

au seiner Augen flammte plötzlich auf und verwandelte sic

seine Lippenwinkel. Sein Griff um meine Taille wurde

d sein Daumen sanft über meine Hüfte strich

gerade versprochen hast. Abgem

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Offen
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“„Begleiten Sie mich zum Altar. Retten Sie mich vor dieser Schande, und ich werde alles tun, was Sie verlangen." Sonnet ist das meistgehasste Omega ihres Rudels. Misshandelt, geschlagen und als politischer Spielball benutzt, sollte ihr Hochzeitstag ihre einzige Chance auf Freiheit sein. Stattdessen lässt ihr grausamer Verlobter sie vor dem Altar sitzen und liefert sie der schlimmsten öffentlichen Demütigung aus, die ihr misshandelndes Rudel für sie bereithält. Von Panik getrieben flieht Sonnet durch die Flure der Kathedrale. Blind vor Tränen prallt sie mit einem hochgewachsenen Fremden zusammen, der eine dunkle, erdrückende Macht ausstrahlt. Ohne nachzudenken, wirft sie ihm die Arme um den Hals, küsst ihn leidenschaftlich und fleht ihn an, für sie den Bräutigam zu spielen. Sie hält ihn für einen wohlhabenden Gast. Sie ahnt nicht, dass er König Salvador ist, der gefürchtetste, unnahbarste und skrupelloseste Lykanerkönig der Welt. Zu ihrem Entsetzen lächelt der kaltherzige König nur gefährlich und stimmt zu. Als Salvador mit ihr vor den Altar tritt, erzittert Sonnets gesamtes Rudel vor Angst. Doch schon bald erkennt sie, dass seine Hilfe ihren Preis hat. Er hat ihr Angebot nicht aus Mitleid angenommen. In dem Augenblick, als sich ihre Lippen berührten, brüllte sein innerer Wolf nur ein einziges Wort: Gefährtin. Nun ist Sonnet an einen Mann gebunden, der über ganze Königreiche herrscht. Mitten in den tödlichen Intrigen des Königshofs muss sie lernen zu überleben. Kann ein gebrochenes Omega als die zufällige Luna eines skrupellosen Königs bestehen, der nicht im Traum daran denkt, sie jemals wieder gehen zu lassen?”