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ZUFÄLLIGE LUNA

Kapitel 2 Kapitel 2: Vor dem Altar

Wortanzahl:1371    |    Veröffentlicht am:19/07/2026

igen Kathedrale fühlten sich an wie

s Silver-Crest-Rudels. Ihr Gemurmel lag wie

eben. Sie warteten darauf, über die nutzlose Omega zu lache

te sich nicht wie ein Ausgestoßener

d glitt von meiner Taille hinab, und seine

eselbe elektrische Hitze wie bei unserem Kuss erneut auf. Sie sc

t war, ließ ein leises, verwirrtes Winseln hören. Sie hat

efes Bariton streifte mein Ohr. In seiner Stimme lag kei

st du vor niemandem den Kopf

stieß er mit der freien Hand d

cklich verstummte das laute Geflüster in der Kapelle. Hunderte Gesichter

endes, gebrochenes Mädc

en sahen

s Monster, das m

Seite hervor. Es war nicht bloß die dominante Ausstrahlung eines Alphas. Es war ein uralter, f

schwächere Omegas in den hinteren Reihen sanken sof

re Gesichter wurden kreidebleich, während ihre Insti

das zu

ende Stimme durch

hard, marschierte aus der

r Zorn verzerrt, al

o zu beschämen, indem du davonläufst und irgende

b wie angewu

n Mann an meiner Se

weiteten sich vor blankem Entsetzen, und sein Kiefer klappte herunter. Die Ar

ervor. Seine Stimme überschlug sich, währ

uchen durch die ganze Kapelle. Das Flüstern verw

ykane

Mann, der dafür bekannt war, ganze Territorien mit blo

der niedrigsten O

sich nach vorne. Ihre Augen waren w

ollte der König bei ihr sein? Sie ist eine

n!", zischte Richard, dessen

r direkt auf die Knie auf den kalten Steinboden fallen. Er senkte den

ssten nicht, dass Ihr unser Gebiet besucht. Falls diese Omega Euch bel

den kriechenden Be

ährend sich sein Griff um meine Hand leicht verstärkte,

einziges Haar krümm

me ließ die bunten Kirchenfenste

m beklagt. Ich werde seinen Platz einnehmen.

Altar sah aus, als stünde e

ftig, während er sein he

ga. Eine politische Ehe benötigt die Zu

pf und ließ seinen Blick über

he Wolfsgold aufflammten, versank der gesamte

dor ruhig, doch die Drohung hint

etz, das in diesem Reich zählt. Hat i

wagte es

s auf dem Boden knien und schwi

och das rohe, erdrückende Gewicht von Salva

urmelte

tufen zum Altar hinauf, bis wir einander direk

zu einem einzigen Albtrau

aditionellen Gelübde, und seine St

ht einmal auf seine

nahm, war der riese

f mich sein Duft

holz, kaltem Winterregen und den unwiderstehl

, als könnten sie mich jed

e ich nu

on gebeten, mich vo

gehörte

sreiches, diese Frau zu Eurer rechtmäßig g

herab. Sein Blick brannt

J

Sonnet vom Silve

rzweifelt bemüht, die erdrückende S

erkläre ich euch nun zu Mann und Fr

öflichen Kuss, nur um den Ans

an erinnerte, dass dies ledigli

vollkomm

or tra

lt verschluckte meine

s, während seine Daumen mein Kinn mit be

schnappen konnte, legte e

elte, flehende Kuss, zu dem ich

ne Besitze

e teilte meine Lippen mit einer unbeirrbaren G

ns explodierte zu ei

hen riss durch meine Brust und

dor seine Lippen nur

und seine goldenen Auge

nete d

rüllen brach aus seiner Brust hervor un

elbst die Grundfesten

ulter zu meiner verängsti

um meine Taille und hob m

te Salvador mit einer eisigen, tödlichen

e ist meine Ehefrau. Sie ist eure Oberste Luna. Und sollte auch nur einer von euch sie jemals wied

e keine A

ich mit sich und schritt

ochenes, verängstigtes Rude

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Offen
ZUFÄLLIGE LUNA
ZUFÄLLIGE LUNA
“„Begleiten Sie mich zum Altar. Retten Sie mich vor dieser Schande, und ich werde alles tun, was Sie verlangen." Sonnet ist das meistgehasste Omega ihres Rudels. Misshandelt, geschlagen und als politischer Spielball benutzt, sollte ihr Hochzeitstag ihre einzige Chance auf Freiheit sein. Stattdessen lässt ihr grausamer Verlobter sie vor dem Altar sitzen und liefert sie der schlimmsten öffentlichen Demütigung aus, die ihr misshandelndes Rudel für sie bereithält. Von Panik getrieben flieht Sonnet durch die Flure der Kathedrale. Blind vor Tränen prallt sie mit einem hochgewachsenen Fremden zusammen, der eine dunkle, erdrückende Macht ausstrahlt. Ohne nachzudenken, wirft sie ihm die Arme um den Hals, küsst ihn leidenschaftlich und fleht ihn an, für sie den Bräutigam zu spielen. Sie hält ihn für einen wohlhabenden Gast. Sie ahnt nicht, dass er König Salvador ist, der gefürchtetste, unnahbarste und skrupelloseste Lykanerkönig der Welt. Zu ihrem Entsetzen lächelt der kaltherzige König nur gefährlich und stimmt zu. Als Salvador mit ihr vor den Altar tritt, erzittert Sonnets gesamtes Rudel vor Angst. Doch schon bald erkennt sie, dass seine Hilfe ihren Preis hat. Er hat ihr Angebot nicht aus Mitleid angenommen. In dem Augenblick, als sich ihre Lippen berührten, brüllte sein innerer Wolf nur ein einziges Wort: Gefährtin. Nun ist Sonnet an einen Mann gebunden, der über ganze Königreiche herrscht. Mitten in den tödlichen Intrigen des Königshofs muss sie lernen zu überleben. Kann ein gebrochenes Omega als die zufällige Luna eines skrupellosen Königs bestehen, der nicht im Traum daran denkt, sie jemals wieder gehen zu lassen?”