icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

ZUFÄLLIGE LUNA

Kapitel 3 Kapitel 3: Hinter verschlossenen Türen

Wortanzahl:1318    |    Veröffentlicht am:19/07/2026

n Brautsuite der Kathedrale fielen mit einem e

ische Flüstern meines verängstigten Rudels, die hektischen Ent

g Salvador in der Kapelle wie eine Waffe eingesetzt hatte. Zurück b

Finger krallten sich so fest in die billige, kratzende Spitz

, dass ich glaubte, jeden

Korridore getragen hatte, war vollständig verschwunde

Kerker entkommen. Ich war einem Le

er sein maßgeschneidertes Jackett auszog, hol

einfach einen

vor dem Mond an den gefürchtetsten Lyka

el und enthüllte die gefährliche Silhouette seiner gewaltigen

e ein Mann, der ger

das seine Beute erfolgreich

mega", sagte er. Sein tiefes, raues Bari

dabei nich

bersten Knöpfe seines Hemdes. Jede Bewegung

n dich nicht mehr erreichen.

ben Sie d

nen Mund, bevor ich s

chlich und jämmerlich neben sein

or hie

waltige Gestalt gegen den Rand eines Mahagonischr

uf mich und rissen jede Schutzmauer nieder, von de

es Wolfes noch düsterer. Seine markante Kieferlinie w

er ruhig. Ein kaum sichtbares, gefährli

en, deine Lippen auf meine gepresst und mich angefleht, dich zu re

wurde schla

efvater wollte mich in den Kerker werfen, damit ich dort verhungere. Ich dachte... ich dachte, Sie wären e

s an den Bedingungen un

sch ab und ging mit langsamen, ra

chien die Luft im R

doch meine Beine fühlten

an, mich zu unterwerfen, auf die Kn

ern in meiner Brust weigerte sic

imeter vor mir

weit in den Nacken legen musste, u

vermischte sich mit seinem Wolfsgeruc

de schw

ega, der in einem dunklen Loch ein langsamer Tod bevorstand", m

schwieligen Finger an, sodass ich

or dir kriechen, wenn du es verlangst. Dein Rudel wird sich vor dir verbeugen. Ich

den Rücken, als mein Nam

n möchten, können wir in ein paar Wochen eine Scheidung vortäuschen. Ich kann als Di

in Dienstmädche

unterbr

rend sein Daumen über meine Unterlippe strich. Genau über d

kanerkönig heiratet nur ein einziges Mal.

ss durch m

de schöne, mächtige Alpha- oder Beta-Frau der Welt zu Ihrer Luna machen. Warum sollten Sie sich freiwilli

ugen verdun

erneut von jenem vertrauten,

im Raum fiel

Grollen vibrierte wi

üsterte Salvador und senkte den Kopf,

r einfach zufällig in d

s das nicht?"

aut, dass ich sicher

r mich ergehen lassen, als ein Duft die gesamte Kathedrale erfüll

e sich n

dliche Haut an meinem Hals, ge

als ein heftiger Stromstoß jed

ichem. Ein Duft, nach dem ich seit zehn Ja

tem st

e

nte nic

rück, um mir direkt in die weit aufger

auf seinem Gesicht ve

her, erschreckender Hunger,

rührten, wollte mein innerer Wolf sich beinahe durch meine Haut

nn in meinen Nacken und zog mi

ut, Ava. Und du bist auc

e sich h

s er die Wahrheit flüsterte, die me

chtmäßig mit mir zum Altar gegangen bist und deinen Namen neben meine

berhaupt begreifen konnte, zerriss ein gewaltige

litterten unter einer gewaltigen Wuc

nne

ante Stimme donnert

ich in Salvadors f

eitet von einer Gruppe Wachen, Alpha Thomas, mein Brä

und sein Gesicht war von einer Mischung aus Wut, Sc

Thomas, vollkommen blind für die tödliche Aura, die

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
ZUFÄLLIGE LUNA
ZUFÄLLIGE LUNA
“„Begleiten Sie mich zum Altar. Retten Sie mich vor dieser Schande, und ich werde alles tun, was Sie verlangen." Sonnet ist das meistgehasste Omega ihres Rudels. Misshandelt, geschlagen und als politischer Spielball benutzt, sollte ihr Hochzeitstag ihre einzige Chance auf Freiheit sein. Stattdessen lässt ihr grausamer Verlobter sie vor dem Altar sitzen und liefert sie der schlimmsten öffentlichen Demütigung aus, die ihr misshandelndes Rudel für sie bereithält. Von Panik getrieben flieht Sonnet durch die Flure der Kathedrale. Blind vor Tränen prallt sie mit einem hochgewachsenen Fremden zusammen, der eine dunkle, erdrückende Macht ausstrahlt. Ohne nachzudenken, wirft sie ihm die Arme um den Hals, küsst ihn leidenschaftlich und fleht ihn an, für sie den Bräutigam zu spielen. Sie hält ihn für einen wohlhabenden Gast. Sie ahnt nicht, dass er König Salvador ist, der gefürchtetste, unnahbarste und skrupelloseste Lykanerkönig der Welt. Zu ihrem Entsetzen lächelt der kaltherzige König nur gefährlich und stimmt zu. Als Salvador mit ihr vor den Altar tritt, erzittert Sonnets gesamtes Rudel vor Angst. Doch schon bald erkennt sie, dass seine Hilfe ihren Preis hat. Er hat ihr Angebot nicht aus Mitleid angenommen. In dem Augenblick, als sich ihre Lippen berührten, brüllte sein innerer Wolf nur ein einziges Wort: Gefährtin. Nun ist Sonnet an einen Mann gebunden, der über ganze Königreiche herrscht. Mitten in den tödlichen Intrigen des Königshofs muss sie lernen zu überleben. Kann ein gebrochenes Omega als die zufällige Luna eines skrupellosen Königs bestehen, der nicht im Traum daran denkt, sie jemals wieder gehen zu lassen?”