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ZUFÄLLIGE LUNA

Kapitel 4 Kapitel 4: Der Preis, einem König zu gehören

Wortanzahl:1096    |    Veröffentlicht am:19/07/2026

ne B

als Schrei, sondern als tiefes, gefährlich ruhi

eratur in der Brautsu

urde

ließ mich

m fester um meine Taille und presste me

unmissverständliche Bot

ehört

r die zersplitterten Ü

ob und senkte

waren vor einer Mischung aus Pan

endeinen Fremden zum Altar geschleppt hast, weil du einen Wutanfall hattest. Ich mu

rrte Th

stiegen wie Gift i

ich im Sti

erbärmliche, schwache Omega bezeichnete, und mich me

ch lächelte, mich wieder neben ihn stellte

konnte, um ihn anzuschre

lte n

einfach

Gestalt versperrte Thomas vo

arroganten Alpha wie einen Jungen erscheinen

eine Luft, dummer W

eisig und frei von jed

rrst meine

drückende Aura wahrzunehmen, di

ritt zurück, als ihn die uralte Macht des

dels hinter Thomas ließen auge

und sie sanken gezwung

vor, während er verzweifelt gegen den gewaltigen

r vom Mitternachtsreic

ische Stimme gell

den zitternden Wachen vorbei und

en weit vor Ang

reits rechtsgültig verheiratet! Der

s ers

furchteinflößenden Mann vor ihm und schli

s traf ihn mi

ht verlor

lte ein König eine gebrochene, nutzlose Omega aufnehmen

AC

wie ein Pistolensc

inen Wolf nicht e

sbar schnell, dass meine Au

ben gezeichnete Hand nach vorn, schloss sich um Th

g keuchend

r Luft, während Salvador ihn erbarmun

utz bersten, und Staub

orte mit äußerster Sorg

zu einem tödlichen

te nich

ott, der darüber nachdachte, ob e

eleidigst, reiße ich dir die Zunge aus dem

Salvador...",

ich verzweifelt in Sal

ief bereits du

war... für mic

nichts", knur

ten erneut in jenem strahlend

rollen in seiner Brust

athedrale sch

Und alles, was mir gehört, ist unantastbar. Berührst

nd dabei an ihren Namen denken, werde ich mein Heer bringe

gerade weit genug, damit Thomas

und nach Luft ringend

schte vollko

zweifeltes Keuc

udels, die sich im Flur versammel

sichts dieser furchteinflö

n sie mich wie

e Mann der Welt bereit war, einen Krieg zu

ndte sich w

en wurde etwas sanfter, als sei

urück und hob l

ich er mir ü

Alpha beinahe erdrückt hatte, und der sanften, besitzergrei

lichen Ort hinter dir zu lasse

me, dunkle Wärme in sich, die mir e

inüber, der keuchen

nen Stiefvater an, d

em Leben fühlte ich mi

rte ich mit

ch von hi

denes Lächeln erschie

meine Taille und führte mich

n auseinander wie das Meer

s auch nur, den

erreichten, erklang aus den Schatten neben der

ende Vorstellung

mit verhülltem Gesi

sendes Grinsen lag

e Omega unbemerkt ins Mitternachtsreich bringen, ohne dass d

blieb abr

ille wurde so fest, da

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Offen
ZUFÄLLIGE LUNA
ZUFÄLLIGE LUNA
“„Begleiten Sie mich zum Altar. Retten Sie mich vor dieser Schande, und ich werde alles tun, was Sie verlangen." Sonnet ist das meistgehasste Omega ihres Rudels. Misshandelt, geschlagen und als politischer Spielball benutzt, sollte ihr Hochzeitstag ihre einzige Chance auf Freiheit sein. Stattdessen lässt ihr grausamer Verlobter sie vor dem Altar sitzen und liefert sie der schlimmsten öffentlichen Demütigung aus, die ihr misshandelndes Rudel für sie bereithält. Von Panik getrieben flieht Sonnet durch die Flure der Kathedrale. Blind vor Tränen prallt sie mit einem hochgewachsenen Fremden zusammen, der eine dunkle, erdrückende Macht ausstrahlt. Ohne nachzudenken, wirft sie ihm die Arme um den Hals, küsst ihn leidenschaftlich und fleht ihn an, für sie den Bräutigam zu spielen. Sie hält ihn für einen wohlhabenden Gast. Sie ahnt nicht, dass er König Salvador ist, der gefürchtetste, unnahbarste und skrupelloseste Lykanerkönig der Welt. Zu ihrem Entsetzen lächelt der kaltherzige König nur gefährlich und stimmt zu. Als Salvador mit ihr vor den Altar tritt, erzittert Sonnets gesamtes Rudel vor Angst. Doch schon bald erkennt sie, dass seine Hilfe ihren Preis hat. Er hat ihr Angebot nicht aus Mitleid angenommen. In dem Augenblick, als sich ihre Lippen berührten, brüllte sein innerer Wolf nur ein einziges Wort: Gefährtin. Nun ist Sonnet an einen Mann gebunden, der über ganze Königreiche herrscht. Mitten in den tödlichen Intrigen des Königshofs muss sie lernen zu überleben. Kann ein gebrochenes Omega als die zufällige Luna eines skrupellosen Königs bestehen, der nicht im Traum daran denkt, sie jemals wieder gehen zu lassen?”