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ZUFÄLLIGE LUNA

Kapitel 5 Kapitel 5: Das verbotene Blut

Wortanzahl:1252    |    Veröffentlicht am:19/07/2026

n Fremden hingen wie ein Todesurteil

lich in ihre

starrte nic

wurde an meiner Sei

ng gespürt hatte, verschwand augenblicklich und machte einer starren, f

n meine Taille und zogen mich so dicht an seine Seite, dass ich

s breiter Schulter vorb

n Gewändern des Hohen Lykanerrats, jener obersten Ältesten, d

die Kapu

icht mit kalten, berechnenden blauen Augen und einer

ter E

auf dem Boden nach Luft und presste

viel Abstand zwischen sich und den drohenden Krieg zu bringen, der sich zwischen ein

ijah", knurr

rschreckende Tonlage, deren Vibrat

it. Das Mitternachtsreich beugt sich nic

ig Salvador", erwiderte Elijah mit glatter Stimme, aus der höhnische

eine verbotene Existenz unter dem Vorwand einer zufällig

am Fuß der

ich von Salvador und rich

es Lächeln breitete sich auf

enden Rudels könnte sie für immer vor uns verbergen? Seht sie Euch an, Salvador. Se

hoss mir bis

rschleieru

spra

eben als Waise im Silve

war, und mein Stiefvater hatte mir zehn Jahre lang eingere

nen außergewö

eine besond

infach nu

cksal bestimmte Gefährt

le und war eine offene, unmissverständli

mich bestimmt. Das ist das ein

h das Gesetz der Ersten Wölfe verbietet ihrer Blutlini

kelten vor bosh

te silberne Urkunde hervor, die mit dem

m Überfall durch Rogues aufgenommen zu haben. Doch der Rat hat ein Jahrzehnt

r legendären

es Raunen ging

-Rudel war

einen rein silberweißen Wolf besaßen, der die Elemente beh

sch ausgelöscht worden, weil die königli

en kann. Im Namen des Hohen Rates wird Sonnet vom Eclipse-Rudel wegen Hochverrats gegen die Kron

in.

ch meinen Lipp

te zu Sal

chwamm vor Träne

cht. Ich schwöre, ich bin nur eine Omega

h immer auf dem Boden lag, stieß plötz

tter sie versteckt hat. Wenn der Rat sie mitnimmt, hat das

igte Thomas k

rnde Rudel bea

kte er den

chen Augenblick bli

mich au

r ein

t galt seinem Reic

efährtin war ein

er den ganzen Kontinent riskieren, nur um ein gebrochenes Mädche

dors Augen versch

, strahlendes Gold, das den gesamte

ch, war so überwältigend, dass selbst Älteste

ktiv zu dem silbernen

en und Erlassen, Ältest

lang nicht län

nte Brüllen von M

grundlegende Wahrheit üb

mich und schirmte meinen ganze

er unter se

Klang zog er eine gewaltige Klin

e Schwert der

Rates", knurrte Salvador und richtete di

at meine Gefährtin will, dann sagt ihnen, sie sollen

reitet, um sie anzufassen, wird seinen Kopf a

hob Salvador mich mühelos in seine star

nden Wachen vorbei und trat hinaus in de

ine Kolonne schwarzer,

tz des königlichen Wagens und

eg er se

em ging

mit erschreckender, unbeugsa

...", flü

en, als ich sie geg

sfinden... wenn ich dieses B

oße Hand und legte si

mmt zog er mich a

urch dein Blut fließt, Sonnet

schlossen, dunkel un

anze Welt niederbrennen muss, um dich vor ih

tternachtsreich entgegenraste, bemerkte ich etwa

eine Augen, die mein ganzes Leben lang mattbraun gewes

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Offen
ZUFÄLLIGE LUNA
ZUFÄLLIGE LUNA
“„Begleiten Sie mich zum Altar. Retten Sie mich vor dieser Schande, und ich werde alles tun, was Sie verlangen." Sonnet ist das meistgehasste Omega ihres Rudels. Misshandelt, geschlagen und als politischer Spielball benutzt, sollte ihr Hochzeitstag ihre einzige Chance auf Freiheit sein. Stattdessen lässt ihr grausamer Verlobter sie vor dem Altar sitzen und liefert sie der schlimmsten öffentlichen Demütigung aus, die ihr misshandelndes Rudel für sie bereithält. Von Panik getrieben flieht Sonnet durch die Flure der Kathedrale. Blind vor Tränen prallt sie mit einem hochgewachsenen Fremden zusammen, der eine dunkle, erdrückende Macht ausstrahlt. Ohne nachzudenken, wirft sie ihm die Arme um den Hals, küsst ihn leidenschaftlich und fleht ihn an, für sie den Bräutigam zu spielen. Sie hält ihn für einen wohlhabenden Gast. Sie ahnt nicht, dass er König Salvador ist, der gefürchtetste, unnahbarste und skrupelloseste Lykanerkönig der Welt. Zu ihrem Entsetzen lächelt der kaltherzige König nur gefährlich und stimmt zu. Als Salvador mit ihr vor den Altar tritt, erzittert Sonnets gesamtes Rudel vor Angst. Doch schon bald erkennt sie, dass seine Hilfe ihren Preis hat. Er hat ihr Angebot nicht aus Mitleid angenommen. In dem Augenblick, als sich ihre Lippen berührten, brüllte sein innerer Wolf nur ein einziges Wort: Gefährtin. Nun ist Sonnet an einen Mann gebunden, der über ganze Königreiche herrscht. Mitten in den tödlichen Intrigen des Königshofs muss sie lernen zu überleben. Kann ein gebrochenes Omega als die zufällige Luna eines skrupellosen Königs bestehen, der nicht im Traum daran denkt, sie jemals wieder gehen zu lassen?”