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Meine Schwester stahl meinen Gefährten

Kapitel 7 EINE TURBULENTE BEZIEHUNG

Wortanzahl:1376    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

AS

n Blackthornes geschätzt worden zu sein,

lligung. Die unterwürfige, gefällige Schwiegertochter war verschwunden, abgestreift mit dem E

„Vielleicht wäre es unter den gegebenen Umständen klug, wenn Daniel heu

Mein Rücken wurde gerade. Bevor ich eine Erwiderung formulie

mit Mama n

Kieran war, doch seine Augen, die fest auf meine gerichtet waren, strahlten unerschütterliche

wahrscheinlich um zu widersprechen, schien es sich aber anders zu überlegen. Die rechtlichen Dokumente waren

och wertvoller als jedes rechtliche Recht war der wil

Kissen, das er unbedingt mitbringen wollte, und richtete mit seinen kleinen Fingern behutsam den Riemen der

urmelte er, seine Stimme dick. „Ich hätte…

rt da. Mein mutiger Junge, der s

ten Arm nah zu mir. Sein kleiner Körper war angespannt. „Ich b

nfarbenen Augen und die auf ihn gerichteten Krallen, ließ e

äre… Ich wäre in tausend sc

harrte er, ein Zittern in seiner

mir. „Schau mich an. Das Wichtigste ist, dass ich jetzt hier

ich selbst verzweifelt fühlen wollte. „Ich ver

ten meine, dann hob er seine kle

erührte meine Lippen. Ich ballte meine Hände und stieß l

nen Schultern. Ein echtes Lächeln

itz, seine Hand fand meine und hielt sie fes

*

meint, als er sagte, er

ideales Nest für mich zum Ausruhen zu schaffen. Er hat es sogar geschafft, eine Schüssel Mac and Cheese in der Mikro

te er damit verbracht, m

ke Bettdecke über meine Schulter, während er auf einem

. „Nur noch

nste und kletterte mit einem halbherzigen Augenrollen hinein. Wir schlief

ich lebte, würde er mein Kleines bleiben und immer das p

Arm um seine Taille, und er hielt ihn i

nter mein Kinn. „Nicht,

edankenverloren einen Finger über den Verband st

mm

nen Wolf bekomme, werde ich dich

men, und ich schloss fest die Augen ge

tleidige Blicke, spöttische Bemerkungen oder meistens kalte Gleichgültigkeit erfahren. Ich dachte, ich hätte mich daran gewöhnt, meinen dauerhaft geringeren

Wolf nicht erschien, der resignierte Seufzer meiner Mutter, Ethans abweisendes Grinsen, Celestes absolut grausames Schmunzeln, die gemu

Ich hatte immer geglaubt, ich sei einfach nicht gut genug. Aber das… das war eine andere Art von Schmerz. Es gin

nicht; sie schwor, dein Schild zu s

uf, der mich gerettet hatte. Die Stärke seiner Arme, die

. Ein Alpha, der die Schwachen beschützte. Er hatte viele a

nicht um die Schwachen, besonders nicht um Fremde. Wer war die

ken.“ Meine Finger strichen über die Verbände an meinem Arm. „D

*

h tief schlafend, sein kleiner Körper fest an mich gekuschelt

“, murmelte ich. Er war um mich

e. Trotzdem schleppte ich mich in die Küche, schnappte mir ein

nnkuchen auf den Teller geleg

neu hier. Niemand sollte zu d

elleicht,

über den lächer

te, starb das Lachen

n Mann, den ich noch nie getroffen hatte. Was mich jedoch verblüffte, war

t schien und seine Züge verdunkelte. Als er mein Unbehagen bemerkte, verlage

zusammengebunden war, dunkelblaue Augen wie ein Abend

fiel, auf seinen rechten Arm. Auf die wirbelnde H

pha, der mein Leb

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Offen
Meine Schwester stahl meinen Gefährten
Meine Schwester stahl meinen Gefährten
“„Meine Schwester droht, mir meinen Gefährten wegzunehmen. Und ich lasse sie ihn behalten." Seraphina wurde ohne Wolf geboren und gilt seitdem als die Schande ihres Rudels. Bis eine betrunkenen Nacht alles verändert: Sie wird schwanger und heiratet Kieran, den gnadenlosen Alpha, der sie niemals wollte. Doch ihre zehn Jahre währende Ehe war kein Märchen. Zehn Jahre lang ertrug sie die Demütigungen: Kein Gefährtenmal. Nur kalte Laken und noch kältere Blicke. Als ihre makellose Schwester zurückkehrt, reicht Kieran noch in derselben Nacht die Scheidung ein. Und ihre Familie ist glücklich darüber, dass ihre Ehe zerbricht. Seraphina kämpfte nicht, sondern ging schweigend. Doch als die Gefahr zuschlägt, kommen erschütternde Wahrheiten ans Licht: ☽ Diese Nacht war kein Unfall. ☽ Ihr vermeintlicher „Defekt" ist in Wahrheit eine seltene Gabe. ☽ Und jetzt wird jeder Alpha – einschließlich ihres Ex-Mannes – darum kämpfen, sie für sich zu beanspruchen. Doch sie ist längst damit fertig, jemandes Besitz zu sein. *** Kierans Knurren vibrierte durch meine Knochen, während er mich gegen die Wand drückte. Seine Hitze brannte sich durch die Schichten meiner Kleidung. „Du glaubst, du kannst einfach so gehen, Seraphina?" Seine Zähne streiften die unmarkierte Haut an meiner Kehle. „Du. Gehörst. Mir." Eine heiße Hand glitt an meinem Oberschenkel hinauf. „Niemand sonst wird dich jemals berühren." „Du hattest zehn Jahre Zeit, mich zu beanspruchen, Alpha." Ich zeigte ein Lächeln, während ich meine Zähne entblößte. „Lustig, dass du dich erst daran erinnerst, dass ich dir gehöre ... wenn ich gerade dabei bin, dich zu verlassen."”