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Die Gemahlin des erbarmungslosen Herzogs

Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:929    |    Veröffentlicht am:03/08/2026

Mario besorgt, als er sah, wie

Korb und den Krug entgegen, die er ihr hinhielt. Sie wollte, dass er so schnell wie mögl

gte Mario mit beruhigender Stimme. Die Geschichten, dein

r etwa ein Mär

in Lockwood zuletzt einen Regenbogen gesehen? Nicht ein einziges Mal, seit ic

e nur zu gut, dass ihr Freund vermutlich bereits ein oder z

keinen einzigen Tropfen Rum verschwenden. Die haben nur Augen für den Wein. Ich habe übrigens deiner Karaffe noch eine

ie mit einem dezenten Lächeln. Die vielen Abende, die sie mit Mario verbr

. Bis morgen, einverstanden?, rief er, bevor er sich davonmac

anden, mur

ränk, dann warf sie noch einen letzten Blick auf die geschl

h bei dem Gedanken, dass ihr Treffen mit dem Herzog am nächsten Tag zu ihren Gunsten aus

sel, brummte eine Stimme hinter ihr. Nic

stmagd, die so wütend war, dass sie, ohne nach v

twas leiser sprechen,

as Mädchen und wurde kreideb

e die Stirn und blickt

Warum sollte i

warze Maske, die den größten Teil ihres Gesic

nicht beleidigen. Tötet mi

tschlossen, lieber die schlimmsten Geschichten zu

Weg zu ihrem Zimmer fort und ließ das

rlich. Diese Frau schien über ein geradezu übernatürliches Gehör zu verfügen, als könne sie se

murmelte sie und lachte leise vor sich hin. Vi

. Dahinter befand sich ein Geräteraum voller Gartengeräte und anschließend ein leerer Gang, der schließlich zu ihrem Zimmer führte. Ih

r Tanzschritte und drehte sich leicht im Kreis. Es f

inmal etwas Anständiges

erten, weil sie schlecht gewartet wurden. Sie stellte den Krug

Miauen be

ter, das sie aufgenommen hatte. Ich habe dich doch gewarnt, nicht in der Nähe der Tür herumzus

eder ins Zimmer ging. Ihr Vater, der nur etwas für Hund

etwas Leckeres für dich mitgebracht, fügte si

die Mahlzeit aufmerksa

sie lächelnd, bevor sie sich

b. Nur hier konnte sie frei atmen, ohne Blicke oder Getuschel fürchten zu

ihre Ohren, während sie schweigend aß. Ihre Gedanken schweiften zum nä

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Offen
Die Gemahlin des erbarmungslosen Herzogs
Die Gemahlin des erbarmungslosen Herzogs
“„Ich will deine Liebe nicht. Ich will nur dieses Haus verlassen." Als der gefürchtete Herzog Edgar Collins verkündet, dass er eine Ehefrau sucht, gerät das ganze Königreich in Aufruhr. Die angesehensten Adelsfamilien wetteifern darum, ihm ihre Töchter zur Frau zu geben, angelockt von seinem unermesslichen Reichtum, seinem Einfluss am Königshof und seiner gefürchteten Macht. Doch hinter dieser Ankündigung verbirgt sich ein Mann, der weder an die Liebe noch an die Ehe glaubt und dessen wahre Priorität einer düsteren Untersuchung über das rätselhafte Verschwinden mehrerer junger Frauen gilt. Fernab der glanzvollen Ballsäle lebt Alessandra Barrett, eine junge Frau, die dazu verdammt ist, eine Maske zu tragen. Gefangen in den Fesseln ihrer eigenen Familie und von einer Gesellschaft verstoßen, die sie für verflucht hält, träumt sie weder von Ruhm noch von Reichtum. Sie wünscht sich nur eines: ihre Freiheit zurückzugewinnen. Als sich ihre Wege mit denen des Herzogs kreuzen, wagt sie deshalb das Unvorstellbare. „Schließen wir einen Vertrag. Ich werde die Ehefrau sein, die du brauchst ... und du wirst die Freiheit sein, die ich nie hatte." Was als reine Zweckgemeinschaft beginnen sollte, nimmt eine unerwartete Wendung, als der Herzog zustimmt ... sich jedoch weigert, ein Enddatum festzulegen. „Diese Ehe wird nicht nur ein paar Jahre dauern ... Sie wird bestehen, bis der Tod uns scheidet." Hinter dem falschen Lächeln des Adels verbergen sich tödliche Ambitionen, Familiengeheimnisse, Intrigen und Wahrheiten, die ein ganzes Königreich ins Wanken bringen können. Während die Feinde immer näher rücken und die Masken eine nach der anderen fallen, müssen Edgar und Alessandra lernen, einander zu vertrauen ... bevor ihre Vernunftehe zu der einen Sache wird, die sie nicht mehr kontrollieren können. Denn manchmal erwachsen aus dem kältesten Vertrag die gefährlichsten Gefühle ... und die Liebe ist die einzige Klausel, über die niemand verhandeln kann.”