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Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex

Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex

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Kapitel 1 

Wortanzahl:704    |    Veröffentlicht am:Heute um11:49

ick auf ihre Van Cleef &

Goldzeiger ze

ann schloss das New York

Haut neben ihrem Zeigefingernagel. Eine nervöse Angewohnh

em Haar, steckte zum neunten Mal den Kopf aus dem Büro. Ihre Auge

u Sullivan an und stellte eine Tasse lauwarmes W

h anfühlte, als würde Putz reißen. „Ja, der

fröhlicher Schrift die Worte „Glückliche Ehen beginnen hier“. Die Ironie legte

rierte aus ihr

ng ihr in die

ungeschickt und kalt. Der Bildschirm leuchtete au

oster“. Kayso

ne kalte, dunkle Leere. Sie holte scharf Luft, die Luf

ufrichtigste Entschuldigung. Herr Edwards hat eine dringende Angelegenheit. Frau Car

a Car

sickerte. Es war immer Kamila. Der Grund für den ersten verpassten Jahrestag,

sagte

te einf

spiegelte ihr eigenes blasses, gefühlloses

Kayson. Ihre Daumen bewegten sich mit e

wards, es

nd

rn, fand ihr Finger die Option:

r jahrelang ihre Brust erdrückt hatte, rollte endlich weg. Sie konnte wieder

er Stuhl mit einem Kreischen üb

mmen, ihr Ausdruck wechse

chbearbeiterin und stellte die

gen, ihre Stimme klar und fest, wie si

schieden. Ich werd

fnete sich, aber es ka

r Sachbearbeiterin, ein Gelübde, das in die st

sich um und verli

hr Gesicht, aber er kühlte si

Kontakte zu einem Namen, den sie vor sieben Monaten gesp

sie auf einer Gala in die Enge getrieben, seine blauen Augen voll

rovokation abgetan, als e

s ihre einz

n ihre Rippen, als sie

es angenommen wurde. Eine tiefe, magneti

ist

Luft und ließ die Worte herausstürzen

r sieben Monaten gesagt ha

dann ein leises, gefährlich amüsiertes Lachen

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Offen
Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex
Neun abgelehnte Anträge: Ich heirate den Rivalen meines Ex
“Fünfzehn Minuten vor Schließung des Standesamtes saß Amelia ganz allein da. Sie wartete auf ihren Verlobten Kayson, um endlich zu heiraten. Doch statt ihm rief nur sein Assistent an. Kayson hatte Wichtigeres zu tun: Amelias Stiefschwester Kamila hatte sich den Knöchel verstaucht, und er musste sofort zu ihr eilen. Es war das neunte Mal, dass er ein wichtiges Versprechen wegen Kamila brach. Als Amelia nach Hause ging, um ihre Sachen zu packen, traf sie der nächste Schlag. Ihre eigene Mutter nahm Kamila in Schutz, beschimpfte Amelia für ihren Wutanfall und befahl ihr, sich bei Kayson zu entschuldigen. Kayson selbst suchte nicht nach ihr, fest davon überzeugt, dass Amelia nur bockig war und wie immer zu ihm zurückkriechen würde. Neun Jahre lang hatte sie alles für diesen Mann gegeben, nur um immer die zweite Wahl hinter ihrer Stiefschwester zu sein. Von ihrer eigenen Familie verstoßen und von ihrem Verlobten gedemütigt, starb in diesem Moment der letzte Funken Hoffnung in ihr. Wie konnte sie all die Jahre so blind gewesen sein? Mit eiskalter Präzision blockierte sie Kaysons Nummer und löschte alle Kontakte zu ihrer toxischen Familie. Noch auf dem Bürgersteig vor dem Standesamt wählte sie eine Nummer, die sie vor Monaten gespeichert hatte – die von Garrett Thornton, Kaysons größtem und gefährlichstem Feind. „Herr Thornton, gilt Ihr Angebot für eine Heirat noch?"”