Kramer
e Streit. Ihr Gesicht lief rot an vor Wut. „Tu nicht so, als hättest du eine Wahl“, zischte sie scharf und heiser, „eine sch
n, die Kleider durchzusehen, meine Bewegungen gelassen, als
Bist du taub?“ Ihr Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt, ihr Ausdruck verzerrt vor Boshaftigkeit. „Weißt du, warum Papa so schnell zugesti
zermalmen und mich an mei
iegt. Das Silbergift sitzt in seinen Knochen. Die Heiler sagen, er wird den Monat nicht überleben. Du wir
ie Genugtuung eines Zusammenbruchs
grob und schrie mir ins Gesicht: „Warum weinst du nicht? Glaubst du immer noch, du bist eine kostbare Tochte
e ich langsam meinen Kopf. Das Eis in meinen Augen war verschwunden, ersetzt durc
s in meinem Blick, und ihre Hand flog von
ich sie rückwärts gegen das massive Eichenholz des Kleiderschranks. Der Aufprall ließ das schwere Holz erzittern. Ihr Kopf schlug auf, und ein erstickter Laut entwich ihr, als die Luft aus ihren Lungen gepr
mlich ruhig – ein monströser Kontrast. „Entschuldige dich“, sagte ich, meine Stimme
ie kratzte panisch an meinem Handgelenk, ihr Hals machte feuchte
ff gerade so weit an, dass ihre erbärmlichen Wimmern verstummten. „Und
r freien Hand schwach gegen den Schrank zu trommeln – ein stummes Flehen um Hilfe. Ihr erbärmliche
den Hals, hustete und rang nach Luft. Rotz und Tränen verschmierten ihr perfektes Ma
Gesicht unverhohlen volle
s nicht, mich noch einmal anzusehen, tastete sich zur Tür und fummelte am Griff. Kurz bevor sie sie
elte meine Lippen, und ein sichtbarer Schauer durchfuhr ihren Rücken.
erte leicht vom Adrenalinrausch. Ich hob meine Hand und starrte auf meine Finger, die jetzt ruhi
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