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Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas

Kapitel 2 

Wortanzahl:768    |    Veröffentlicht am:05/08/2026

Kramer

e Streit. Ihr Gesicht lief rot an vor Wut. „Tu nicht so, als hättest du eine Wahl“, zischte sie scharf und heiser, „eine sch

n, die Kleider durchzusehen, meine Bewegungen gelassen, als

Bist du taub?“ Ihr Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt, ihr Ausdruck verzerrt vor Boshaftigkeit. „Weißt du, warum Papa so schnell zugesti

zermalmen und mich an mei

iegt. Das Silbergift sitzt in seinen Knochen. Die Heiler sagen, er wird den Monat nicht überleben. Du wir

ie Genugtuung eines Zusammenbruchs

grob und schrie mir ins Gesicht: „Warum weinst du nicht? Glaubst du immer noch, du bist eine kostbare Tochte

e ich langsam meinen Kopf. Das Eis in meinen Augen war verschwunden, ersetzt durc

s in meinem Blick, und ihre Hand flog von

ich sie rückwärts gegen das massive Eichenholz des Kleiderschranks. Der Aufprall ließ das schwere Holz erzittern. Ihr Kopf schlug auf, und ein erstickter Laut entwich ihr, als die Luft aus ihren Lungen gepr

mlich ruhig – ein monströser Kontrast. „Entschuldige dich“, sagte ich, meine Stimme

ie kratzte panisch an meinem Handgelenk, ihr Hals machte feuchte

ff gerade so weit an, dass ihre erbärmlichen Wimmern verstummten. „Und

r freien Hand schwach gegen den Schrank zu trommeln – ein stummes Flehen um Hilfe. Ihr erbärmliche

den Hals, hustete und rang nach Luft. Rotz und Tränen verschmierten ihr perfektes Ma

Gesicht unverhohlen volle

s nicht, mich noch einmal anzusehen, tastete sich zur Tür und fummelte am Griff. Kurz bevor sie sie

elte meine Lippen, und ein sichtbarer Schauer durchfuhr ihren Rücken.

erte leicht vom Adrenalinrausch. Ich hob meine Hand und starrte auf meine Finger, die jetzt ruhi

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Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
“Als wolflose Tochter der Kramer-Familie war meine Verlobung mit Alpha Darren mein einziger Lichtblick. Doch dann erklärte mein eigener Vater vor dem königlichen Gesandten unsere Verbindung kurzerhand für null und nichtig. Er übergab meinen geliebten Darren an meine triumphierende Halbschwester Charly. Mich hingegen verkaufte er wie beschädigte Ware an Demetri Contreras – einen verkrüppelten, durch Silber vergifteten Alpha, der laut den Heilern den nächsten Monat nicht überleben würde. Charly drang in mein Zimmer ein, stolzierte in ihrem teuren Spitzenkleid umher und flüsterte mir giftig ins Ohr. „Eine dreckige Wolflose wie du war Darren ohnehin nie würdig. Du wirst dein Leben damit verbringen, eine Leiche zu bewachen." Mein Vater ignorierte mich völlig, kassierte das Vermögen für diese politische Allianz und schickte mich in einer kargen, schwarzen Kutsche in die Verbannung, während Charly eine Märchenhochzeit feierte. Vor sieben Tagen war die alte Haven an diesem grausamen Verrat zerbrochen und hatte versucht, sich aus reiner Verzweiflung das Leben zu nehmen. Warum hasste meine eigene Familie mich so sehr, dass sie meine Mutter in den Tod trieben und mich nun lebendig begruben? Was sie jedoch nicht wussten: Während meines siebentägigen Komas hatte meine Seele ein ganzes Leben in einer hoch entwickelten, interstellaren Welt verbracht. Ich war als legendäre Meisterchirurgin in diesen Körper zurückgekehrt. Ich starrte auf den sterbenden Alpha in meinem neuen, eiskalten Gefängnis und lächelte kalt. Er war kein Fluch, sondern mein erster Patient – und die schärfste Klinge, die ich für meine blutige Rache schmieden würde.”