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Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas

Kapitel 3 

Wortanzahl:995    |    Veröffentlicht am:05/08/2026

Kramer

r absolut. Mein Gesicht war ausdruckslos, mei

er Kehle unter meinen Fingern blieb haften – eine fremde Empfind

eits zu unserem Vater, um eine Ge

e mich in den Abgrund stoßen wollten, würde ich mich aus d

iste auf meinem Nachttisch. Es war das Einzige, was

em sogenannten „Jagdunfall“. Ein bequemer Stu

ls zog ich einen kleinen, angelaufenen Schlüssel hervor. Das Schloss klic

ein paar verblasste, ledergebundene Tagebüche

r ein Brief, geschrieben in der eleganten, fließenden Schrift meiner Mutter, d

milie und ihre eigene Stärke genutzt hatte, um meinem Vater zu

ämte er sich ihrer und begann eine

dies liest, bin ich gegangen. Vertraue Gordon nicht. Vertraue

eite, verschmierte die Tinte. Mein Herz brach für meine Mutter.

n an ein Leben, in dem ich Macht nicht durch Blutlin

wei L

Verlobten, Alpha Darren Contreras, verliebt. Aber Gordon Kramer, beeinflusst von Concettas bösartigem

emütigung und den Anblick meiner Schwester, die den Mann stahl, den ich

cht. Während der sieben Tage, in denen ich im Koma lag, reiste mei

se technologisch überlegene Gesellschaft, durch meine eigenen unermüdlichen Anstrengungen und di

te ich mich ganz in die Arbeit, Leben zu retten, und beherrschte die kompl

ten erreichten ein Niveau, d

ens dort verliehen mir die Patienten, die ich geheilt

h, meine Reise sei beendet. Doch ich erwachte wieder im Werwolfr

r jetzt nichts mehr. Aber mein anhaltender Groll

e gegeben hatte, würde ich sie nutzen,

uldeten, würde ich Stück für Stück zurückholen. Diejenigen, die

rmherziges Herz. Aber diese Gnade würd

zu den Tagebüchern und verschloss die Kiste. Diese Kiste w

ch aufblickte, war mein Spiegelb

er den Augen hatte nun die Seele einer Chirurgin, die dem Tod taus

räter. Das letzte Gesicht hatte ich nie gesehen, nur vorgestellt: das

Akt des Überlebens, der mir vom Rat aufgezwungen wurde. Aber

r sein gebrochener Körper war ein Patient, den n

Rande des Todes zurückgeholt, würde die schärfste Klin

m, am wenigsten mächtigen Männern. Dies war eine Transaktion. Me

imme eines Dienstmädchens, schüchtern. „Fräulein, der Al

irkung getan. Gordon war ber

, als ich aufstand. Aber ich glättete schnell mein Kleid, mein Ausdruck veränderte sich, schmolz zurück

ine Stimme sanft und gefü

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Offen
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
“Als wolflose Tochter der Kramer-Familie war meine Verlobung mit Alpha Darren mein einziger Lichtblick. Doch dann erklärte mein eigener Vater vor dem königlichen Gesandten unsere Verbindung kurzerhand für null und nichtig. Er übergab meinen geliebten Darren an meine triumphierende Halbschwester Charly. Mich hingegen verkaufte er wie beschädigte Ware an Demetri Contreras – einen verkrüppelten, durch Silber vergifteten Alpha, der laut den Heilern den nächsten Monat nicht überleben würde. Charly drang in mein Zimmer ein, stolzierte in ihrem teuren Spitzenkleid umher und flüsterte mir giftig ins Ohr. „Eine dreckige Wolflose wie du war Darren ohnehin nie würdig. Du wirst dein Leben damit verbringen, eine Leiche zu bewachen." Mein Vater ignorierte mich völlig, kassierte das Vermögen für diese politische Allianz und schickte mich in einer kargen, schwarzen Kutsche in die Verbannung, während Charly eine Märchenhochzeit feierte. Vor sieben Tagen war die alte Haven an diesem grausamen Verrat zerbrochen und hatte versucht, sich aus reiner Verzweiflung das Leben zu nehmen. Warum hasste meine eigene Familie mich so sehr, dass sie meine Mutter in den Tod trieben und mich nun lebendig begruben? Was sie jedoch nicht wussten: Während meines siebentägigen Komas hatte meine Seele ein ganzes Leben in einer hoch entwickelten, interstellaren Welt verbracht. Ich war als legendäre Meisterchirurgin in diesen Körper zurückgekehrt. Ich starrte auf den sterbenden Alpha in meinem neuen, eiskalten Gefängnis und lächelte kalt. Er war kein Fluch, sondern mein erster Patient – und die schärfste Klinge, die ich für meine blutige Rache schmieden würde.”