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Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas

Kapitel 4 

Wortanzahl:916    |    Veröffentlicht am:05/08/2026

Kramer

mer war dick vom Geruch teur

tterwolke. Auf einem nahe gelegenen Sofa saß Charly und weinte leise, ihre Aug

trat in die Mitte des Zimmer

Chaos an! Deine eigene Schwester angreifen, kurz vor ihrer Hochzeit! Has

chtete das leichte, nervöse Zucken in seinem linken Augenlid, das universelle Zeichen eines lügenden, schlecht gewissenhaften Mannes. „Charly hat ein paar Dinge ges

torbenen Mama, einem heiligen Boden, den er öffentlich ni

egeln nicht anders. Der Schachzug ging auf. Bei der Erwähnung meiner Mutter verstummte Gordon für einen Moment, sein

Unbehagen zu überspielen. „Du wirst dich die nächsten drei Tage zusammennehmen,

erwolke wich väterlicher Sorge. „Charly, hör auf zu weinen. Deine Hochzeit ist da

n hinter meiner Maske der Reue. Sie dachten, sie schickten mich auf einen Friedhof, völlig

Pflanze inaktiv; doch basierend auf meinem Wissen über fortgeschrittene Chemie und Medizin würde in dem Moment, in dem sie sich mit dem schweren, synthetischen Wickenparfüm vermischte, das sie so stolz trug, innerhalb von zweiundsiebzig Stunden eine schwere histamini

orsam und verbarg die dunkle

.

Rosen, wie für eine Prinzessin. Sie war für Charly, die zum Hauptanwesen fuhr, um ihre gestohlene Krone zu beanspruchen. Die and

ne Augen glänzten vor Stolz und Ehrgeiz. Ich hingegen, in einem schmucklosen weißen Kleid, ging allein zur schwar

nete die genaue Inkubationszeit des Gifts. Bis heute Abend würde die Reaktion ihren Höhepunkt erreichen. Ich sch

Mädchens. Für mich war es ein chirurgisch präzis

gen das kühle Glas des Fensters und schloss die Augen. Der Weg vor mir war ein beängstigendes Unbekanntes, aber zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich mich völlig ruhig. Meine mo

schließlich ruckelnd auf dem Hof eines düsteren, abgelegenen Anwesens: Demetri Contreras' Reich. Es gab keine Willkom

rtanisches Schlafzimmer. Es war sauber, aber im Kamin war kein Feuer angezündet worden. Die Luft war so kalt

war endlich frei von den Kramers. Hier kannte mich niemand. Niemand beobachtete mich oder erwartete etwas von mir

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Offen
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
“Als wolflose Tochter der Kramer-Familie war meine Verlobung mit Alpha Darren mein einziger Lichtblick. Doch dann erklärte mein eigener Vater vor dem königlichen Gesandten unsere Verbindung kurzerhand für null und nichtig. Er übergab meinen geliebten Darren an meine triumphierende Halbschwester Charly. Mich hingegen verkaufte er wie beschädigte Ware an Demetri Contreras – einen verkrüppelten, durch Silber vergifteten Alpha, der laut den Heilern den nächsten Monat nicht überleben würde. Charly drang in mein Zimmer ein, stolzierte in ihrem teuren Spitzenkleid umher und flüsterte mir giftig ins Ohr. „Eine dreckige Wolflose wie du war Darren ohnehin nie würdig. Du wirst dein Leben damit verbringen, eine Leiche zu bewachen." Mein Vater ignorierte mich völlig, kassierte das Vermögen für diese politische Allianz und schickte mich in einer kargen, schwarzen Kutsche in die Verbannung, während Charly eine Märchenhochzeit feierte. Vor sieben Tagen war die alte Haven an diesem grausamen Verrat zerbrochen und hatte versucht, sich aus reiner Verzweiflung das Leben zu nehmen. Warum hasste meine eigene Familie mich so sehr, dass sie meine Mutter in den Tod trieben und mich nun lebendig begruben? Was sie jedoch nicht wussten: Während meines siebentägigen Komas hatte meine Seele ein ganzes Leben in einer hoch entwickelten, interstellaren Welt verbracht. Ich war als legendäre Meisterchirurgin in diesen Körper zurückgekehrt. Ich starrte auf den sterbenden Alpha in meinem neuen, eiskalten Gefängnis und lächelte kalt. Er war kein Fluch, sondern mein erster Patient – und die schärfste Klinge, die ich für meine blutige Rache schmieden würde.”