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Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas

Kapitel 7 

Wortanzahl:663    |    Veröffentlicht am:05/08/2026

Kramer

ch mit einem leisen Zischen. Phoebe kniff die Augen zu

die oberflächliche Schicht aus Eiter und Schmutz weg un

es nekrotische Gewebe musste entfernt werden, so

Skalpell. Und i

das schärfste, kleinste Messer

päter kehrte sie mit einem kleinen Schälmesser, wahr

urück. Ich hielt die Klinge des Messers ins Feuer und sah zu, wie sie erst matt

etris Wunden mit dem Alkohol. Der scharfe, alkoholische Geruch erfüllte die Luft, ein sauber

zu, ihr Gesicht bleich, als wür

o ruhig wie ein Fels. Ich atmete tief ein, beugt

atte. Meine Bewegungen waren präzise, sparsam. Ich entfernte nur das tote, schwarze Gewebe und bewahrte jeden

ndlich das letzte Stück nekrotischen Gewebes entfernt hatte, p

de zu verbinden. Als die letzte gebunden war, richtete

h Hunger hatte. Ich hatte sei

lautes Gurgeln durch den sti

lrot, und sie blickte

chtes Lächeln durchbrach meine Erschöpfung. Es war das erste Mal, dass

rschrecken. Sie blickte auf

uch Hunger“

ein wunderbares Geheimnis erinnert. Sie huschte zu ihrem kleinen Bündel Habs

. Darin befanden sich zwei goldbr

sie und hielt mir eines wie ein kostbares O

uch von Butter und karamelli

die warme, süße Füllung schmolz auf meiner Zunge. An diesem k

n. Ich war nicht nur die Chirurgin. Für einen Mamaent war ich einfach ein

oebe die einzige Person wa

t, im flackernden Kerzenlicht, und aß

undenen Wunden schien sein Atem etwas weniger flach

rollieren, das Silber aus seinem System spülen, Na

ersten Mal, ging i

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Offen
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
“Als wolflose Tochter der Kramer-Familie war meine Verlobung mit Alpha Darren mein einziger Lichtblick. Doch dann erklärte mein eigener Vater vor dem königlichen Gesandten unsere Verbindung kurzerhand für null und nichtig. Er übergab meinen geliebten Darren an meine triumphierende Halbschwester Charly. Mich hingegen verkaufte er wie beschädigte Ware an Demetri Contreras – einen verkrüppelten, durch Silber vergifteten Alpha, der laut den Heilern den nächsten Monat nicht überleben würde. Charly drang in mein Zimmer ein, stolzierte in ihrem teuren Spitzenkleid umher und flüsterte mir giftig ins Ohr. „Eine dreckige Wolflose wie du war Darren ohnehin nie würdig. Du wirst dein Leben damit verbringen, eine Leiche zu bewachen." Mein Vater ignorierte mich völlig, kassierte das Vermögen für diese politische Allianz und schickte mich in einer kargen, schwarzen Kutsche in die Verbannung, während Charly eine Märchenhochzeit feierte. Vor sieben Tagen war die alte Haven an diesem grausamen Verrat zerbrochen und hatte versucht, sich aus reiner Verzweiflung das Leben zu nehmen. Warum hasste meine eigene Familie mich so sehr, dass sie meine Mutter in den Tod trieben und mich nun lebendig begruben? Was sie jedoch nicht wussten: Während meines siebentägigen Komas hatte meine Seele ein ganzes Leben in einer hoch entwickelten, interstellaren Welt verbracht. Ich war als legendäre Meisterchirurgin in diesen Körper zurückgekehrt. Ich starrte auf den sterbenden Alpha in meinem neuen, eiskalten Gefängnis und lächelte kalt. Er war kein Fluch, sondern mein erster Patient – und die schärfste Klinge, die ich für meine blutige Rache schmieden würde.”