Kramer
und ein schmerzhaftes Wimmern entwich ihren Lippen. Ich sah zu, mein Gesicht ausdruckslos, während der Alkohol die
n, sonst würde die Infektion ungehindert weiterwüten. Ich brauchte ein Skalpell, besaß jedoc
wenig später mit einem kleinen Schälmesser, wahrsch
ange glühte – eine primitive, aber effektive Sterilisation. Während ich auf das Abkühlen der Klinge wartete, übergoss ich systematisch jede von Demetris Wunden mit dem Al
r Gesicht bleich, als würde
intensiven Konzentration, die ich in Tausenden von Stunden im Operationssaal geschult hatte, bewegte ich mich präzis und sparsam, entfernte nur das t
irn, und mein Rücken schmerzte heftig. Ich benutzte die saubersten Leinenstreifen, um jede Wunde zu verbinden, und als die letzte Binde saß, richtete i
Ich sah sie an: ihre ängstlichen Augen und geröteten Wangen, und ein echtes Lächeln, das meine Erschöpfung durchbrach. Es war das erste Mal, dass ich wi
uch Hunger“
igkeiten nahe der Tür. Daraus holte sie zwei in Ölpapier gewickelte Päckchen. Vorsichtig wickelte sie eines aus. Darin befanden sich zwei goldbraune, noch w
einer Zunge. An diesem kalten, verzweifelten Ort war der einfache Trost überwältigend. Ich war nicht nur Haven Kramer, das wolflose Mädchen, und nicht nur die Chirurgin – für einen Moment
n angenehmer Stille. Ich sah Demetri an. Mit seinen gereinigten und verbundenen Wunden schi
r aus seinem System zu spülen und Nahrung zuzuführen. Der Weg vor uns war
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