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Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas

Kapitel 8 

Wortanzahl:747    |    Veröffentlicht am:05/08/2026

Kramer

nem Magen und klärte meinen Kopf. Doch mit der Kla

Urin zurückstauen würde, führte das zu einer Harnwegsinfektion, die schnell zu sein

hte einen

n dünnen, hohlen, flexiblen Schlauch?“, fragte ich, wohl

ch, die Stirn gerunzelt, da

herstellen müssen. Mein Verstand, ein Speicher von Wi

uche Tierdärme. Die Art, die sie für Wursthüll

men, doch mein Ton duldete keinen Widerspruch. Sie huschte

n Schnaps. Dann zündete ich die Kerze erneut an und erhitzte einen dünnen Eisenhaken aus dem Kaminbesteck. Vorsichtig überzog ich die Innenseite des Darms

. Es war im

reinem Staunen. In ihren Augen war ich nicht läng

ar eine echte Prüf

m seine Beine zu hal

Scharlach. Sie schloss die Augen und ge

in notwendiger Schritt, um ein Leben zu retten. Mit der geübten, ruhigen

oss durch den Schlauch in den Holzeimer

aus, ohne zu merken, dass ich die Luft angehalten hatte. Ich überprüfte

war auf den Beinen eingeschlafen. Ich schickte sie in die kleine Vorkammer, um sich auszuruhen, während ich mic

an. Sein Atem wa

, das noch immer in seinem Blut zirkulierte. Die Datenbank meiner Gabe schrie nach Chelat-Therapie, nach ei

Kräuterkunde. Sobald ich mich ausgeruht hatte, würde ich

en meine Gedanken ab, zurück zum Haupta

n kleines, grausames Lächeln spielte auf m

ür sie zubereitet hatte, so

acht. Ein kleines, teures Fläschchen Lavendel- und Kamillen-Ätherisches Öl. „Um deine Nerven in de

s einer Pflanze, die als „Geisterblume“ bekannt war. Sie hatte eine eigenartige Eigenschaft: Sie zerstörte vorü

enigen Tagen spurlos heilen. Kein Heiler wü

t darauf bedacht, ihre Reinheit einem mächtigen, stolze

hen Ausdruck Darren Contreras tragen würde, wenn er entd

rde spektak

Gedanken ließ ich mich e

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Offen
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
“Als wolflose Tochter der Kramer-Familie war meine Verlobung mit Alpha Darren mein einziger Lichtblick. Doch dann erklärte mein eigener Vater vor dem königlichen Gesandten unsere Verbindung kurzerhand für null und nichtig. Er übergab meinen geliebten Darren an meine triumphierende Halbschwester Charly. Mich hingegen verkaufte er wie beschädigte Ware an Demetri Contreras – einen verkrüppelten, durch Silber vergifteten Alpha, der laut den Heilern den nächsten Monat nicht überleben würde. Charly drang in mein Zimmer ein, stolzierte in ihrem teuren Spitzenkleid umher und flüsterte mir giftig ins Ohr. „Eine dreckige Wolflose wie du war Darren ohnehin nie würdig. Du wirst dein Leben damit verbringen, eine Leiche zu bewachen." Mein Vater ignorierte mich völlig, kassierte das Vermögen für diese politische Allianz und schickte mich in einer kargen, schwarzen Kutsche in die Verbannung, während Charly eine Märchenhochzeit feierte. Vor sieben Tagen war die alte Haven an diesem grausamen Verrat zerbrochen und hatte versucht, sich aus reiner Verzweiflung das Leben zu nehmen. Warum hasste meine eigene Familie mich so sehr, dass sie meine Mutter in den Tod trieben und mich nun lebendig begruben? Was sie jedoch nicht wussten: Während meines siebentägigen Komas hatte meine Seele ein ganzes Leben in einer hoch entwickelten, interstellaren Welt verbracht. Ich war als legendäre Meisterchirurgin in diesen Körper zurückgekehrt. Ich starrte auf den sterbenden Alpha in meinem neuen, eiskalten Gefängnis und lächelte kalt. Er war kein Fluch, sondern mein erster Patient – und die schärfste Klinge, die ich für meine blutige Rache schmieden würde.”