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Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas

Kapitel 9 

Wortanzahl:504    |    Veröffentlicht am:05/08/2026

Kramer

und zwang meinen Körper in einen schweren

en steif, und der Raum war dunkler geworden —

end mein Verstand sich automatisch neu kalibrierte, scharf und

tenextrakt in Charlys Schal müsste inzwischen abgeklungen sein

der Flasche mit Lavendel- und Kamillenöl greifen, die ic

ln huschte in dem dunkle

massieren, in dem Glauben, es sei eine beruh

t ihrem Körper reagierte und die empfindlichen biologischen Marker, die Heiler verwe

ute Perfektion und makellose Ehre verlangte — war im Begriff

n, würde er auf das treffen, was wie ein

ung summte durch meine Adern und wusc

endetta konnte warten. M

zum Bett. Ich streckte die Hand aus und legte sie auf D

, mein Herz zog sich

n Zeichen, dass die Infektion gewann, sich durch sei

naufzukrallen. Ich zwang sie hinunter. Ich war Ärztin.

ser und legte sie auf seine Stirn, seinen Nacken, seine Brust. K

h war allein und kämpfte einen aussichtsl

teinflößender als jede physische Be

r für einen Mamaent den Rücken zukehrte, streifte ein schwaches, fa

Schale mit kühlem Wasser schwa

hale glitt mir aus den Händen und zerschellte mit

tris Augen geöffnet. Sie waren ein überraschende

Und er beob

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Offen
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
Unantastbar: Die Wunderärztin des Alphas
“Als wolflose Tochter der Kramer-Familie war meine Verlobung mit Alpha Darren mein einziger Lichtblick. Doch dann erklärte mein eigener Vater vor dem königlichen Gesandten unsere Verbindung kurzerhand für null und nichtig. Er übergab meinen geliebten Darren an meine triumphierende Halbschwester Charly. Mich hingegen verkaufte er wie beschädigte Ware an Demetri Contreras – einen verkrüppelten, durch Silber vergifteten Alpha, der laut den Heilern den nächsten Monat nicht überleben würde. Charly drang in mein Zimmer ein, stolzierte in ihrem teuren Spitzenkleid umher und flüsterte mir giftig ins Ohr. „Eine dreckige Wolflose wie du war Darren ohnehin nie würdig. Du wirst dein Leben damit verbringen, eine Leiche zu bewachen." Mein Vater ignorierte mich völlig, kassierte das Vermögen für diese politische Allianz und schickte mich in einer kargen, schwarzen Kutsche in die Verbannung, während Charly eine Märchenhochzeit feierte. Vor sieben Tagen war die alte Haven an diesem grausamen Verrat zerbrochen und hatte versucht, sich aus reiner Verzweiflung das Leben zu nehmen. Warum hasste meine eigene Familie mich so sehr, dass sie meine Mutter in den Tod trieben und mich nun lebendig begruben? Was sie jedoch nicht wussten: Während meines siebentägigen Komas hatte meine Seele ein ganzes Leben in einer hoch entwickelten, interstellaren Welt verbracht. Ich war als legendäre Meisterchirurgin in diesen Körper zurückgekehrt. Ich starrte auf den sterbenden Alpha in meinem neuen, eiskalten Gefängnis und lächelte kalt. Er war kein Fluch, sondern mein erster Patient – und die schärfste Klinge, die ich für meine blutige Rache schmieden würde.”