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Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen

Kapitel 4 

Wortanzahl:707    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

a S

in der Luft, scharf und endgülti

cht war bla

o mit ihr gesp

Erste, die di

ndem Finger auf mich. „Wie kannst du es wagen, so

„Meine Manieren sind für Menschen reserviert. N

aty hervor, spr

nkel und versprachen

er diese Schlach

ürde nur zu weitere

te Cand

ereuen“, knurrte er.

Gehen, doch meine S

ar

n Hoffnungsschimm

würde es mir an

bei und blieb direk

teckte sich wie ein verängst

eifte sie von Kopf bis Fuß, als wäre ich

es, nicht wahr?“,

kte, zi

kleinen, gefallenen Rudel. Eine Waise, gezwungen,

hichte, die sie benutzte,

m Mund, klang es

t wurde no

tern. Es ist eine häufige, ziemlich erbärmliche Geschichte.“ Ich beugte mich näher zu ihr, meine Stimme sank zu einem Flüstern, das nur sie h

er Pfeil, direkt auf ihre ti

hrecken überz

ne Stimme kehrte zu ihrer

Haustier. Das nächste Mal, wenn sie einen Fuß auf das Territo

dida, doch die Belei

er nicht einmal seine eig

allten sich an

“, knirschte er

te Candida wie eine zerbr

etzten Blick reinen Hasses zu, be

die große

treue Zofe, Moir

ke, die ich tr

ng überrollte mich, und ich

meine Seite u

n gut?“, fragte sie, ih

h wieder mit Entschlossenheit. „Mir geh

führte sie in das nah

-Teeparty‘ in den Gärten, in drei Tagen. Zweitens achtest du besonders darauf, die Luna des Guthrie Rudels und ihre ä

ngen, Beck Guthrie zu ve

res Vermögens. Und hol die Anwälte und Buchhalter des Rudels ans Telefon. Ich möchte sie heute Nachmitta

st klar und scharf, wie ein Genera

ner Verwandlung überwältigt, nic

er aus, wie Kirts Wagen davonraste und

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Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen
Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen
“Mein Verlobter brachte seine weinende Geliebte in mein Zuhause und verlangte, dass ich ihre Affäre legitimiere. „Wir sind Seelenverwandte, von der Mondgöttin selbst auserwählt. Ich bitte dich, sie als meine zweite Gefährtin anzunehmen." In meinem früheren Leben war ich das gehorsame Mädchen. Ich weinte, flehte ihn an und überschrieb ihnen sogar mein Erbe, um den Frieden zu wahren. Doch das reichte ihnen nicht. Zusammen mit der heimtückischen Geliebten meines Vaters entzogen sie mir all meine Rechte als erste Erbin des Weißen Rudels. Sie vergifteten meine Mutter über Jahre hinweg und trieben meine Familie in den völligen Ruin. Am Ende schlossen mein Verlobter und seine Schicksalsgefährtin mich in einem brennenden Raum ein. Ich verlor mein Rudel, meinen Namen und verbrannte bei lebendigem Leib, während sie draußen zusahen. Bis zu meinem letzten Atemzug verstand ich nicht, warum meine ständige Nachgiebigkeit mit solch gnadenlosem Verrat belohnt wurde. Warum wollten die Menschen, denen ich alles gab, mich unbedingt tot sehen? Als ich die Augen wieder öffnete, war ich genau an dem Tag zurück, an dem er seine Geliebte in mein Haus brachte. Dieses Mal weinte ich nicht. Ich stieg im schwarzen Anzug die Treppe hinab, holte aus und schlug ihm mit voller Wucht ins Gesicht. „Das war, um dir Respekt beizubringen."”