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Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen

Kapitel 5 

Wortanzahl:786    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

a S

auszuführen, und ließ mich allein in

über die gepflegten Gärten hinweg zu einem

er meine

eben war ich völlig

hre chronische Krankhe

Fluch, der ihr jahrelang von

en, die Erinnerung an meine Mutter, die dahinschwand

immer, umging die Treppe zu meinem eigenen

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n Frau stehen, die mein silber-goldenes

, Clara, in

ihr Name eingraviert

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nem letzten Leben belagert wurde, hat

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l der Abstammungsbestätigung ist in drei Tagen. Du musst hier sein.

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nem Willen untermauert, dem

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l, die schweren Vorh

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ine Wange abzuwischen. „Dummes Mädchen,

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s dunkle, trübe Toniku

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einer Mutter, meine St

gut. Und jeder, der uns Unrecht

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mmer und beleuchtete die Staubp

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Offen
Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen
Die weiße Wolfserbin: Wiedergeboren, um zu herrschen
“Mein Verlobter brachte seine weinende Geliebte in mein Zuhause und verlangte, dass ich ihre Affäre legitimiere. „Wir sind Seelenverwandte, von der Mondgöttin selbst auserwählt. Ich bitte dich, sie als meine zweite Gefährtin anzunehmen." In meinem früheren Leben war ich das gehorsame Mädchen. Ich weinte, flehte ihn an und überschrieb ihnen sogar mein Erbe, um den Frieden zu wahren. Doch das reichte ihnen nicht. Zusammen mit der heimtückischen Geliebten meines Vaters entzogen sie mir all meine Rechte als erste Erbin des Weißen Rudels. Sie vergifteten meine Mutter über Jahre hinweg und trieben meine Familie in den völligen Ruin. Am Ende schlossen mein Verlobter und seine Schicksalsgefährtin mich in einem brennenden Raum ein. Ich verlor mein Rudel, meinen Namen und verbrannte bei lebendigem Leib, während sie draußen zusahen. Bis zu meinem letzten Atemzug verstand ich nicht, warum meine ständige Nachgiebigkeit mit solch gnadenlosem Verrat belohnt wurde. Warum wollten die Menschen, denen ich alles gab, mich unbedingt tot sehen? Als ich die Augen wieder öffnete, war ich genau an dem Tag zurück, an dem er seine Geliebte in mein Haus brachte. Dieses Mal weinte ich nicht. Ich stieg im schwarzen Anzug die Treppe hinab, holte aus und schlug ihm mit voller Wucht ins Gesicht. „Das war, um dir Respekt beizubringen."”