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Verlobter des Königs Alpha

Verlobter des Königs Alpha

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Kapitel 1 Kapitel 1

Wortanzahl:1219    |    Veröffentlicht am:06/08/2026

Die Stille antwortete mir, dann traf ein heftiger Schlag meinen Bauch. Mein Körper krümmte sich vor Schmerz; ich biss mir so fe

" knurrte Draven und packte mi

meine Lippen. Mein Hals brannte noch von dem G

ter neben meinem Ohr entgegen, seine raue

n, sein Ton müde und gleichgültig. „Sie

„Red! Schlampe!" zischte er, bevor er

raf sein Kinn. Meine Kraft hatte wohl kaum Einfluss auf ihn,

t an," spuckte ich durch

erneut an den Haaren, um mich zum Aufstehen z

änen, doch ich weigerte mich zu

Schultern, rang damit, ihn aufzuhalten, und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Ic

um und verließ mit krachender Tür den Raum. Meine Knie

n leise. „Wir gehe

" stammelte ich, bemühte mich,

duldig bis an meine Tür. Er stieß sie mit dem Ellbogen

zurück. Er setzte sich neben mich, tauchte das Tuch ein und begann, ein

emacht?" fragte er r

sein Bier ni

e er reagiert, wenn er ni

s blutete. Ich konnte es nicht einfach sterben lassen. Ich hab

tzt? Wo

n gezogen, damit es wieder in die Natur kom

ahmen sind dafür drauf

ch habe kein Geld für Kleidung, keine Bücher. Unsere Eltern geben uns nichts - sie ziehen es vor, sich z

nur, kifft, haut drauf und quält Mädchen. Und

ab. „Ich weiß, Blue. Ab

abe. Aber du, du schwiegst lieber. Du so

dass Draven uns

Stück mehr!" explodierte ich. „Und

s nicht fr

Mädchen in deinem Haus missbrauchen

icht, als er das Tuch in der Schüssel ausspül

es egal ist? Auf einen Bruder, der mich schlägt?" Ich ließ ein nervö

Zärtlichkeit, die er nur für mich hatte. Er war achtzehn, ein Jahr ält

ter hatte nie ein Mädchen gewollt. Er träumte von einer Reihe Söhne, überzeugt, sie würden s

nn war sie verschwunden, versunken in Spritzen und Pillen. Als hätte s

te man; mich hasste man. Mit sieben hatte Vater mich so heftig geschlagen, dass ich im Krankenhaus landete.

e nichts. Mama hob nie die Hand, aber Vater und Draven über

der Schule weggehen. Ich hoffte, er würde es tun, obwohl ich w

hatte ihm die Waffe rechtzeitig abgenommen. An dem Tag hatte ich geschr

ich mich wehrte, verdoppelte sich die Strafe. Max vers

tte mich gezwungen, im Café Überstunden zu machen. Er hatte sogar gefälschte Atte

ln. Ich erinnerte mich noch genau an den Moment, als ich es gesehen hatte. Marcello, mein Nachbar und Klasse

hatte ich

fragte er

s und ging näher. Der Kör

einem Tierarzt br

n wildes Tier. Wi

verrecken, oder?" schnitt i

opf. „Ich habe kein

te, was es mich kosten würde.

cke. „Das ist zu groß,

als ich sein Fell streifte. „Es ist kein H

dann?" f

te ich, fassungslos

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Offen
Verlobter des Königs Alpha
Verlobter des Königs Alpha
“Blue, ein siebzehnjähriges Mädchen, lebt in einem zerrütteten Zuhause, in dem Gewalt herrscht. Ihr Vater, ein Alkoholiker und grausamer Mann, verprügelt sie regelmäßig, während ihre Mutter gleichgültig bleibt und ihr Bruder Draven Freude daran hat, sie zu quälen. Nur Maxen, ihr anderer Bruder, schenkt ihr etwas Zuneigung. Eines Tages, nachdem sie trotz der Konsequenzen einen verletzten Wolf gerettet hat, erleidet Blue eine noch brutalere Bestrafung. Kurz darauf beschließen ihre Eltern, sie an einen unbekannten, wohlhabenden und emotionslosen Mann namens Démétrius zu verkaufen, im Austausch für eine kolossale Summe Geld. Ausgerissen aus ihrer Familie entdeckt Blue, dass Démétrius kein gewöhnlicher Mann ist: Er ist der König der Werwölfe, Herrscher eines Reiches, das hinter einer magischen Tür im Herzen des Waldes verborgen liegt. Fern von der Menschenwelt offenbart er ihr, dass er sie nicht gekauft hat, um sie zu besitzen, sondern um sie zu seiner Königin und Gemahlin zu machen. Démétrius zeigt sich beschützend und geheimnisvoll, bemüht, Blues Angst zu lindern und sie die erlittenen Misshandlungen vergessen zu lassen. Nach und nach erfährt sie die Wahrheit über ihre neue Welt: ein Universum, in dem mächtige Kreaturen herrschen, durch Blut und Mond miteinander verbunden sind, und in dem sie nun eine zentrale Rolle einnimmt. Zwischen Furcht und Faszination versucht Blue, Démétrius' wahre Absichten zu verstehen. Der Alpha, unerbittlich gegenüber seinen Feinden, zeigt sich ihr gegenüber von einer unerwarteten Sanftheit, die in Blue Gefühle weckt, die sie nie gekannt hat. Doch jenseits der Liebe umgeben Geheimnisse ihre Vergangenheit und ihre geheimnisvolle Verbindung zu diesem Wolfskönig. Während sie lernt, ihr neues Leben zu bändigen, entdeckt sie, dass ihr Schicksal untrennbar mit dem dieses wilden Reiches verbunden ist und dass sie vielleicht niemals ganz menschlich gewesen ist.”